„E-Petition Tempolimit 130“ / Parentsforfuture

  • Seit ich die "grüne lüge" gelesen hab, bin ich da eh desillusioniert ;)

    Meinst Du das Buch von Kathrin Hartmann?

    Das Buch klingt interessant. Würdest Du es verleihen?

    Wer nicht zuweilen zu viel und zu weich empfindet, der empfindet gewiss immer zu wenig.
    Jean Paul


  • Ich habs leider nur aus der Bibliothek ausgeliehen. Ich wollte es aber demnächst kaufen... damit es für die Kinder rumsteht. Wenn du noch 5 Tage oder 10 warten kannst, meld ich mich.


    Und ja das meine ich. Dazu gibts wohl auch nen Film.

  • Dazu gibts wohl auch nen Film.

    Echt? Das wär ja noch besser, den könnt ich dann mit meinem Mann zusammen anschauen. Für Bücher kann ich den nicht so begeistern.

    Ich schau mich mal um.

    In meiner Bib gibts das Buch leider nicht. Weder in Papier noch in der onleihe.

    Wer nicht zuweilen zu viel und zu weich empfindet, der empfindet gewiss immer zu wenig.
    Jean Paul


  • Was sagt das Buch denn?

    Fiawin mit d9be2134.gif
    age.png


    DSC_0459_zps3belkjmj.jpg


    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Wer Extremitäten hat, kann keine Kugel sein.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!

  • Hm, tut mir leid, zitieren klappt nicht.


    Will was zum Fleisch sagen: ja, das ist definitiv ein weiteres zu veränderndes Thema. Für mich ist das allerdings keine Frage von "oder", sondern von "und".


    Die Co2-Reduzierungsnotwendigkeit ist derartig groß, dass kein Potential weg gelassen werden kann.

  • das sehe ich auch so.


    allerdings fällt mir immer wieder auf, wie sehr ich am autofahren (nicht am schnellfahren!) hänge.


    war jetzt in berlin logischerweise 5 tage lang nur mit öpnv und zu fuß unterwegs und finde es tatsächlich deutlich belastender als mit dem auto. ungemütlich, zu viel warterei, zu kalt, zu warm, zu eklig, zu spät, zu wenig persönliche dinge dabei, zu viel planung, zu viel nähe...


    wenn es doch nur eine klimaneutrale alternative zum derzeitgen auto gäbe. das wäre echt mein traum!

    "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

    Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.

    Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.

    Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“


    Pfarrer Martin Niemöller

  • Was sagt das Buch denn?

    es geht darum, wie große Konzerne oder die Politik "uns" suggerieren, dass sie ökologisch handeln und es doch nicht tun. Halt grün lügen. Fängt bei ÖlKatastrophe von BP an, über Palmöl bis zu ... Fleischkonsum. Es geht eben auch darum, wie der "vermeindlich" aufgeklärte Kunde Opfer wird. Gerade weil...


    Es ist wirklich gut und gibt dir aber keinen Weg vor, was du jetzt tun musst. Es klärt auf. Es macht manchmal sprachlos ect.



    https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=410423 <- Buch näher betrachtet

  • Achso. Danke.

    Fiawin mit d9be2134.gif
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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Wer Extremitäten hat, kann keine Kugel sein.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!

  • geht es in dem buch auch darum, dass den einzelnen leuten so viel schlechtes gewissen gemacht wird, dass die großen fische beim thema umweltverschmutzung aus dem fokus geraten?

    weil jeder denkt, ER müsste das klima retten, während die echten schweine ohne probleme davonkommen?


    mir schien greta das in ansätzen auf der feier am samstag zum ausdruck bringen zu wollen.

    "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

    Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.

    Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.

    Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“


    Pfarrer Martin Niemöller

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von VivaLaVida ()

  • VivaLaVida , ja, ich hänge auch am Autofahren. Es ist schlicht komfortabler... Klar, in der Innenstadt mit engen Gassen und keinen Parkplätzen uswusf. - da würde ich sofort die eigenen Füße bzw. Öffis wählen, aber in meinem Alltag wären andere Verkehrsmittel als Auto sehr umständlich.


    Übrigens hatte ich gestern wieder die Erfahrung, wie unterschiedlich Geschwindigkeit je nach Fahrzeug wahrgenommen wird. Wir hatten früher einen tollen van mit der strassenlage eines Kombis. Da haben sich 180kmh wie 150kmh in dem aktuellen van angefühlt. Viel schneller als 150kmh fahren wir allerdings trotzdem aus Prinzip selten...

    Gestern hatte ich einen älteren kangoo, klapprig, schlecht gedämmt, mini Benziner Motor. Damit hatte ich im Vergleich zu unseren alltagsfahrzeugen schon bei 90kmh auf der Landstraße kein gutes Gefühl. Vermutlich würde ich mit sowas auf der Autobahn freiwillig mit um die 100kmh zwischen den Lkws auf der rechten Spur tuckern, weil jedes überholmanöver ewig dauern würde...

    LG H. mit J. (15,5) und S. (bald 10)

  • Ja doch darum gehts, nur darum eigt. ;) ... um die großen Fische. Ich hätte ja jetzt gedacht, dass du es schon gelesen hast. :) Ich fand sehr gut..

    Wyrd bið ful aræd!


    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Iverna ()

  • In der Bretagne ist ja maximal 110km/h erlaubt. Ich fühle mich auf den deutschen Autobahnen da durchaus sehr unwohl. 130 empfinde ich als schnell. Und dann die ständig wechselnden Geschwindigkeiten, wo abgremst wird, nur um dann wieder Gas zu geben. Das ist doch auch nicht sehr effizient. Und selbst am Wochenende wird dann voll aufgedreht und die Autos fahren mit 220 km/h an einem vorbei. Die Geschwindigkeitsunterschiede sind enorm, das allein sorgt schon fuer einige brenzlige Situationen. Und dann bremst doch einer ab und es gibt einen Stau aus dem Nichts als Folgeerscheinung.


    In den USA kann ich mir viele Gründe fuer mehr Unfälle vorstellen - es gibt ja quasi keinen Fahrunterricht, dann rechts überholen, ausserdem fahren viel mehr Menschen viel längere Strecken und das texten im Auto war lange nicht ueberall verboten, zT ist es das Telefonieren am Telefon auch nicht, dann wird gegessen, Zeitung gelesen und sich geschminkt. Das kommt wirklich viel häufiger vor als gedacht. Aber vielleicht hat sich das in Deutschland auch verändert?


    Und ja - grosse Fische, da ist schon was dran. zu Hause gibt man sich Mühe, trennt den Müll, spart Heizung, Benzin, kauft lokal, aber das sind alles nur heisse Tropfen auf den kühlen Stein.

    We know our children best, when we know ourselves best;

    they chose the most authentic version of who we are.

    ~a.joy~

  • Und selbst am Wochenende wird dann voll aufgedreht und die Autos fahren mit 220 km/h an einem vorbei.

    die müssen ganz dringend zu wichtigen terminen, die sie mit 130 nicht schaffen würden.


    ich frag mich ja immer, wie der gesamte rest der welt (außer nordkorea, afghanistan, bhutan ... #lol) das hinbekommt.

    "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

    Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.

    Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.

    Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“


    Pfarrer Martin Niemöller

  • * zwischen zwei lkws ganz rechts zu fahren empfinde ich nicht als sicher. Wenn der vordere bremst, dann kann man nicht an dem vorbeischauen, sondern nur reagieren und bremsen. Und wenn der hintere mit tempomat nur tranig reagiert, dann wird am ende nur das Auto zwischen beiden zerquetscht. Und gerade wenn man LKW-Lückenhopping betreibt, nützt einen auch irgendwelche entfernungssensoren nicht. Beim reinhüpfen sie die abstände kleiner.


    * zu usa. auf den Autobahnen lagen reifen und müll rum. Als das auto einer Freundin einen platten hatte, wurde dieses rad gewechselt. Meines Erachtens ist das in Deutschland nicht erlaubt, weil die räder einer Achse gleich weit abgefahren sein müssen, damit man geradeaus fährt. Ich glaube die haben da keinen richtigen tüv.

  • * zwischen zwei lkws ganz rechts zu fahren empfinde ich nicht als sicher.

    ich auch nicht. mir bleibt aber in dt. nichts anderes übrig, wenn ich ein tempo von 110-120 km/h für sinnvoll halte.

    "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

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    Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.

    Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“


    Pfarrer Martin Niemöller

  • Kommt aus den Staat an, überall dort wo ich lebte gab es sehr wohl State inspections also Plaketten/ TÜV


    In Deutschland gibt es doch auch Reserveräder, die man bei Pannen wechseln kann. Mit denen sollte man nicht weit fahren. Bis zur naechsteb Werkstatt oder nach Hause und dort sollten dann idealerweise ein aehnlich weit abgefahrenes Rad auf beiden Seiten installiert werden. Kann man auch gebraucht kriegen.

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    ~a.joy~

  • Das mit den ähnlichen Rädern gilt nur für die Antriebsachse.

    Als ich mir mal einen Bolzen in den Reifen gefahren hatte, hat die Werkstatt mir nur einen Reifen neu verkauft und stattdessen die die Räder gewechselt.

    Schoko

    Schokojunkie mit Töchtern (5/07 und7/09)