Spendenbereitschaft Gebäude vs. Menschen

  • es sind übrigens viele steuerschlupflöcher, anders als hier behauptet, nicht legal. nur hält sich das interesse, diese verbrechen zu verfolgen manchmal und seltsamerweise in grenzen.


    derzeit gut zu sehen am fall der cum-ex-geschäfte, die zu verjähren drohen, da nicht genügend steuerfahnder zur verfügung gestellt werden.

    DAS ist das Problem. ...dabei würden die Steuerfahnder in dem Bereich ihr Gehalt zig fach finanzieren. Ich hatte einen Vergleich gelesen, wieviel H4-Fahnder es gibt und wieviel die im Jahr eintreiben. Das ist wirklich sehr bedenklich. Wer um 5 Euro betrügt, wird gnadenlos verfolgt (koste es, was es wolle), wenn aber zweitstellige Milliardenbeträge (das ist eine 11-stellige Zahl) hinterzogen werden - who cares? #weissnicht

    Keine Toleranz gegenüber Intoleranz!

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Astarte ()

  • Ich empfinde es so: Person X darf, als Individuum, natürlich ihre Prioritäten haben und spenden, wofür sie möchte.

    Dass Person X aber aufgrund Erbe, steuerlicher Schlupflöcher und staatlich geduldeter weiterer Gaunereien überhaupt soviel Geld zu vergeben hat, ist der Skandal - nicht die Person, sondern das System. Und das müsste dringend geändert werden - auch wenn ich das Gefühl habe, vielerorts ist der gesellschaftlich-politische Trend noch weit entfernt davon...


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • ja, Astarte , das hatte ich auch gesehen.


    "Jobcenter geben 60 Millionen Euro aus, um 18 Millionen einzutreiben

    https://www.sueddeutsche.de/wi…yu2Ea7wnCaC1bEv_bUlD5mUco


    und im gegensatz dann:


    "Das Land NRW setzt offenbar zu wenige Ermittler ein, um dem Umfang und der Komplexität der Cum-Ex-Fälle gerecht zu werden. Lediglich bis zu 15 Steuerfahnder arbeiten in der Ermittlungsgruppe "Stopp" zusammen. Beim Landeskriminalamt arbeitet eine Handvoll Beamte in der Einheit "Tax". Den Recherchen zufolge fordern Beteiligte seit Jahren mehr Personal. Damit konfrontiert, dementiert die Landesregierung, zu wenige Ressourcen vorzuhalten.„


    https://www.sueddeutsche.de/wi…erhinterziehung-1.4380902

    "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

    Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.

    Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.

    Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“


    Pfarrer Martin Niemöller

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von VivaLaVida ()

  • ich wollte ja nichts mehr schreiben#rolleyes



    Warum wird den kleinen fischen hinterhergerannt und die großen versucht man nicht ernsthaft zu fangen?


    Das ist die gleiche scheiße wie mit der Kinderfolterindustrie.


    Geld regiert die Welt. Mit Geld kann man sich ein und zwei zugedrückte Augen erkaufen.


    Deshalb nutzt es nichts und null, sich auf die gesetze zu berufen.


    Und nein Fiawin , damit mache ich mich nicht zu einem besseren Menschen, nur weil ich das hier schreibe.


    Aber es macht mich auch nicht zu einem besseren, wenn ich es nicht schreibe.

  • Ich empfinde es so: Person X darf, als Individuum, natürlich ihre Prioritäten haben und spenden, wofür sie möchte.


    Zitat

    Dass Person X aber aufgrund Erbe, steuerlicher Schlupflöcher und staatlich geduldeter weiterer Gaunereien überhaupt soviel Geld zu vergeben hat, ist der Skandal - nicht die Person, sondern das System. Und das müsste dringend geändert werden - auch wenn ich das Gefühl habe, vielerorts ist der gesellschaftlich-politische Trend noch weit entfernt davon...


    Ja. Und ich fände es sinnvoller, wenn das getrennt diskutiert wird, denn sonst bleibt das eigentliche Dilemma Hinte dem "falsch gespendet, zu wenig gespendet..." verdeckt.


    Denn es am Grundproblem wird nichts verändert, wenn die Spenden größer, "großzügiger" wären. Oder anderswo hingingen. Oder größer anderswo hingingen. Oder gar noch besser nicht fließen würden, weil ja doch nur "Immage-Politur"...


    Der eigentliche Skandal wäre immer noch der gleiche.


    (Dann sollen aus meiner Sicht schon lieber bis dahin für Kunst- und Kulturgeschichte spenden als gar nichts tun... , denn letzteres wäre vermutlich die Alternative und leider nicht "Ach wir wir sehen alles ein und geben mal alles, was wir haben, den Armen... Dazu bräuchte es andere Wege. )


    Jooboo, ich halte hier im Strang keinen für so naiv,. daß er/sie das nicht auch wissen würde. Was du wirklich wills, was du richtig findest, ist mir dagegen noch immer nicht so recht klar.


    Großzügige Spenden? Spenden an die "richtigen" Empfänger? Gar keine Großspenden, egal an wen, weil es eh Geld ist, daß ihnen nicht zusteht?

    Was wäre denn der richtige Weg aus einer Sicht? Für Leute, die viel haben... und für "Durchschnittsleute"?

    Und wer sollte die moralische Instanz dafür sein wohin und wieviel man spendet? Jeder selbst? Frei oder nach "moralischen vorgaben und Wertigkeiten"? Jemand von außen? Jemand, der weiß, "was richtig ist"?

    (Manches überschneidet sich ja auch, manche Kulturprojekte geben Menschen Lebensmut, einen Halt in ihren Traditionen, machen eine Stadt lebens-/liebenswerter, schaffen kulturelle Interaktion - auch wenn keiner dabei ist, der sonst hungern würde... noch OK oder schon zu "nicht-lebensrettend? usw. )


    Das meine ich gar nicht provokativ, ich fände es einfach interessant...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Trin ()

  • also ja, es gibt zum beispiel einen spendentyp, den ich grundsätzlich ablehne. das sind unternehmensspenden an politische parteien.

    "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

    Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.

    Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.

    Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“


    Pfarrer Martin Niemöller

  • Warum wird den kleinen fischen hinterhergerannt und die großen versucht man nicht ernsthaft zu fangen?

    Was denkst Du? Und was hat das mit dem zu tun, was ich geschrieben habe? Oder andere?

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Wer Extremitäten hat, kann keine Kugel sein.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!

  • Warum wird den kleinen fischen hinterhergerannt und die großen versucht man nicht ernsthaft zu fangen?

    Was denkst Du? Und was hat das mit dem zu tun, was ich geschrieben habe? Oder andere?

    Ich habe geschrieben warum.

    Und dass es sinnlos ist, darauf zu hoffen, dass der Staat da was macht.


    Du berufst dich immer darauf, dass das alles per Gesetz geregelt werden muss.


    Das tut es aber doch nicht. Das ist doch das schlimme....

  • Klar zahlen hier alle korrekt ihre Steuern. Würde ich immer von ausgehen.

    Und klar ist es schlimm, wenn Millionäre Steuern hinterziehen.

    Trotzdem ist Steruerbetrug nach meinen Kenntnissen in Deutschland nicht nur auf "Reiche" beschränkt.

    Oder Schwarzarbeit ... gerade Putzkräfte usw. arbeiten oft schwarz. Und Putzkräfte arbeiten nicht nur für "Reiche".

    Klar weiß ich auch, dass Reiche mehr Geld hinterziehen als Personen aus dem unteren Mittelstand.

    ich würde keinen Millionär dafür bewundern, dass er Geld für Notre Dame oder was/wen auch immer spendet.

    Aber auch nicht dafür kritisieren ... ist doch besser, als wenn er das Geld für sich behält.

    Ich hab eher ein Problem mit der Haltung "Skandal, dass für ein totes Gebäude und nicht für Menschen gespendet wird".

    Natürlich soll für Arme gespendet werden. Aber für Sachen doch auch. Ich finds auch total gut, wenn für Tiere gespendet wird und Tausende von Dollar für die Rettung eines Wals ausgegeben werden, der ohne Hilfe nicht zurück ins Meer findet - auch wenn man da die Frage stellen könnte, ob dieses Geld nicht lieber für Menschen ausgegeben werden sollte, die in äußerster Armut leben. Nein, finde ich nicht, ich finde es o.k., den Wal zu retten. Weil ich auch denke: Man kann ja das eine tun und das andere nicht lassen.

    Ich selbst hab nichts geerbt, habe kein eigenes Haus oder so und verdiene hier das ganze Geld selbst. Trotzdem habe auch ich - auch wenn ich keine Millionärin bin - regelmäßig Geld über, das ich für Luxusgüter (also Dinge, die ich nicht unbedingt zum Leben benötige) ausgebe. Und eigentlich alle, die ich kenne, tun das so. Ich habe deshalb Schwierigkeiten, mich über "die bösen Reichen" aufzuregen, ohne dabei auch mich selbst zu sehen.

    Ist es richtig, Geld für unser Vergnügen auszugeben, wenn wir es dafür verwenden können, um Menschen zu helfen, die in äußerster Armut leben? Eigentlich doch nicht, oder? Trotzdem machen das irgendwie alle so,

    Die Raben doch vermutlich auch. Der Sportverein, der Musikunterricht fürs Kind, mal ein Buch, mal einen Comic, Nachhilfeunterricht, Konfirmations- oder Einschulungsfeiern, mal was für mich, Bücher z.B., oder einen schönen weichen Pullover, Fahrkarten, Reisen ...ich selbst mache das auch und genieße es sehr, das hin und wieder mal tun zu können, und gönne es auch jedem anderen. Da den persönlichen Weg zu finden, mit dem man selbst klar kommt, ist gar nicht so einfach, finde ich.

    Meine Tochter war ja lange im Krankenhaus. und ich fand es o.k., auch da geld für sie auszugeben, ihr Sachen zu besorgen, über die sie sich gefreut hat, und auch mr Sachen zu besorgen, die mir den Krankenhausalltag erleichtert haben. Auch wenn wir den Kram nicht wirklich "gebraucht" habenund dort auch sehr gut versorgt wurden mit allem Nötigen.

    Auch Notre Dame gehört zu einer Art "Vergnügen". Ich kann mich irgendwie nicht darüber aufregen, dass für dieses Gebäude gespendet wird - anstatt dieses Geld Menschen, die in äußerster Armut leben, zu spenden - wenn ich selbst auch immer wieder Geld für meine Vergnügungen ausgebe, anstatt für Menschen, die in äußerster Armut leben.

    Und ich hatte vor 20 Jahren die Gelegenheit, Notre Dame zu besichtigen udn dort ein Konzert zu hören; das war schon etwas ganz Besonderes für mich, eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Die Rosetten fenster, die ganze gotische Anlage. Die Verbindung, dich ich dort zu Menchen aus der Zeit des Mittelalters gespürt habe. Und um ein Haar wäre die ganze Kirche zusammengekracht (wenn das dach noch 15 min länger gebrannt hätte). Von daher bin ich auch dankbar dafür, dass Leute Geld spenden, mit denen die Kirche repariert werden kann.

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 Mal editiert, zuletzt von Hagendeel ()

  • Ich finde es schwierig, wenn ein Thread in Richtung Bashing geht. DIE bösen Reichen. Hm... Eine Sachdiskussion sieht anders aus.

    Aber du darfst doch auch schreiben, dass angeblich von "den bösen Reichen" geredet wird?


    Und es gibt doch genug Sachliche Aussagen. Niemand wirklich niemand ist in diesem Land reich geworden, weil er ehrlich war. Ich gehe davon aus, dass 99% der Reichen ihren Besitz nur alleine auf Ausbeutung, Steuerhinterziehung, Erbe ect. ect. gründen. Das macht es wirklich nicht toll und ich finde nicht, dass man dann einfach sagen kann: "ach ich behandel jeden gleich"


    Nein, es sind Verbrecher. Teilweise gestützt vom Staat...

  • Ich habe geschrieben warum.

    Ich hab es nicht erfassen können. Deswegen frage ich nach.

    Du berufst dich immer darauf, dass das alles per Gesetz geregelt werden muss.


    Das tut es aber doch nicht. Das ist doch das schlimme....

    Was ist denn die Alternative? Also, wenn es nicht durch rechtsstaatliches Vorgehen geregelt wird, wie dann?

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


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  • Aber du darfst doch auch schreiben, dass angeblich von "den bösen Reichen" geredet wird?

    Ich verstehe diese Aussage nicht.

    Niemand wirklich niemand ist in diesem Land reich geworden, weil er ehrlich war.

    Durch Erbe?


    Wie gesagt, ich halte es auch nicht für richtig, dass Reichtum so ungleich verteilt ist.

    Ich gehe davon aus, dass 99% der Reichen ihren Besitz nur alleine auf Ausbeutung, Steuerhinterziehung, Erbe ect. ect. gründen. Das macht es wirklich nicht toll und ich finde nicht, dass man dann einfach sagen kann: "ach ich behandel jeden gleich"

    Doch. Glücklicherweise gelten für alle dieselben Gesetze.

    Nein, es sind Verbrecher.

    Auch für die.

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Wer Extremitäten hat, kann keine Kugel sein.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!

  • Wahnsinn.

    tt1c48ce.aspx
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

  • Ja nee. ...dass es Putzfrauen gibt, die ihr fürstliches Gehalt nicht versteuern entschuldigt natürlich die superreichen.

    Gleiches recht für alle.



    Dass die Putzfrau dass unter Umständen teuer bezahlen muss und die superreichen halt nicht, das macht den Unterschied.



    Sorry. Ich glaube wirklich nicht, dass alle begriffen haben, was hier die Kritikpunkte sind. Und je mehr es begreifen und verinnerlichen, umso größer sind die Chancen, dass sich was ändert.


    Und wenn es erst mal nur die stimme bei der nächsten Wahl ist.

  • Ja nee. ...dass es Putzfrauen gibt, die ihr fürstliches Gehalt nicht versteuern entschuldigt natürlich die superreichen.

    Gleiches recht für alle.

    Nein, ich glaube auch nicht, dass das eine das andere rechtfertigt. Ich glaube aber auch, dass das nicht so gemeint war...?

    Und wenn es erst mal nur die stimme bei der nächsten Wahl ist.

    Für wen denn?

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


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  • Ja nee. ...dass es Putzfrauen gibt, die ihr fürstliches Gehalt nicht versteuern entschuldigt natürlich die superreichen.

    Gleiches recht für alle.

    Nein, ich glaube auch nicht, dass das eine das andere rechtfertigt. Ich glaube aber auch, dass das nicht so gemeint war...?

    Und wenn es erst mal nur die stimme bei der nächsten Wahl ist.

    Für wen denn?

    nicht für die, die jetzt an der Regierung sitzen. Nicht für die afd.

  • Hallo,


    Sorry. Ich glaube wirklich nicht, dass alle begriffen haben, was hier die Kritikpunkte sind. Und je mehr es begreifen und verinnerlichen, umso größer sind die Chancen, dass sich was ändert.


    Und wenn es erst mal nur die stimme bei der nächsten Wahl ist.


    Leider hast du mein Fragen weiter oben nicht beantwortet...


    Darf ich dich so verstehen, daß du das Gefühl hast, die Mitschreibenden hier, die an einigen Punkten anderer Meinung sind als du, wissen nichts von diesen "Kritikpunkten" und müssten darum darauf hingewiesen werden, um sie zu verstehen?

    Oder sie würden gar eine ungerechte Behandlung z.B. in der Strafverfolgung gut heißen?


    Was genau ist denn die Alternative zu einer sinnvollen Regelungen und Kontrolle durchs Gesetz usw? Mir fallen zwar einige ein, aber ob ich mir die wünsche und ob sie wirklich unbedingt dazu führen, daß es besser und gerechter wird, da habe ich leider meine Zweifel... (Dazu hab ich in meinem Leben schon zu viel mitbekommen,...)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Trin ()

  • nicht für die, die jetzt an der Regierung sitzen. Nicht für die afd.

    Seufz. Ja, da wünsche ich mir auch, dass es einen Wechsel gibt.


    Du berufst dich immer darauf, dass das alles per Gesetz geregelt werden muss.


    Das tut es aber doch nicht. Das ist doch das schlimme....

    Aber was wäre hier denn die Alternative?

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Wer Extremitäten hat, kann keine Kugel sein.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!

  • ich würde eigentlich nicht kritik an den Putzfrauen üben, die ihren Lohn nicht versteuern, sondenr an denen, die privat eine Putzfrau beschäftigen und sie schwarz arbeiten lassen, um keine Versicherung usw. für sie bezahlen zu müssen.