Stillberatung auf Rezept - habt ihr das in Anspruch genommen?

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  • Gerade ist ja die Welt-Stillwoche, da fragte ich mich, hat jemand von euch Stillberatung je auf Kassenkosten übernommen bekommen? Wie/über wen lief das und wie unproblematisch war es?

    Ich wusste als Stillende davon nichts.

  • Keine grosse Hilfe für den Ist-Zustand in D, denn in der Schweiz sind drei Stillberatungen "inklusive" und danach können sie verschrieben werden.

    Ich erleb(t)e das als gut bekannt und genutzt.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Ich hatte das bei der Hebamme (vor 10 Jahren)

    Ein Privatrezept genügte.


    Bis Lebensmonat x brauchte man damals gar nichts.

    Ich muss allerdings sagen, dass das Still- (und Pumpwissen) gemessen an diesem Forum eher naja war.

    Hätte ich wirklich ernstzunehmende Stillprobleme gehabt, wäre mir hier oder bei Stillen- und Tragen mehr geholfen worden.

  • Hebammen können Stillberatung auch nach dem Wochenbett abrechnen. Manche Krankenkassen übernehmen Rechnungen von IBCLC-Stillberaterinnen, vor allem wenn man keine Hebamme gefunden hat. Stillberatung auf Rezept kenne ich nicht.

  • Ich habe nur das Doppelpumpset von der KK erstattet bekommen, aber nicht die eigentliche Stillberatung.


    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • Bei mir hat die Hebamme ganz selbstverständlich die Stillberatung mit gemacht und war da auch sehr fit. Bis zum Abstillen konnte ich sie jederzeit anrufen bei Fragen und Problemen. Was ich auch mehrmals in Anspruch genommen habe und sie konnte mir jedes Mal super weiterhelfen.

  • Ich habe eine Stillberatetin IBCLC zur Beikostberatung bei über 1-jährigem zu Rate gezogen (war absolut hilfreich), weil meine Hebamme da keine große Hilfe gewesen wäre. Die Stillberaterin hatte auch gleich einen Vordruck, wie man bei der KK Widerspruch gegen Ablehnung der Kostenübernahme einreichen kann. Die TK hat es trotzdem abgelehnt, mit der Begründung, ich hätte ja auch meine Hebamme nutzen können, das hätten sie gezahlt (nun - nein, konnte halt leider nicht meine Hebamme nutzen…) Ich habe dann noch eine böse Beschwerde nachgereicht und die Rechnung selbst gezahlt, zu mehr hat mir die Energie gefehlt.

  • Ich hatte bei meiner Tochter eine Stillberatung bei einer IBCLC-Beraterin. Bei uns hat sich dann herausgestellt, dass die Kosten vom örtlichen Krankenhaus gesponsort werden (auch wenn man nicht dort entbunden hat).


    Alleine mit der Stillberatung dort, hätte ich aber mein Problem nicht lösen können (es hat mir aber insofern geholfen, dass es den Druck herausgenommen hat, aber alleine mit den Erkenntnissen aus dieser Beratung hätte ich vermutlich trotzdem kurz darauf frustriert abgestillt). Ans Ziel gekommen sind wir über das Forum Stillen und Tragen.