Nuckelflasche sterilisieren

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  • Hallo!
    ich bin total verwirrt.


    Seit ein paar Tagen durchforste ich das Netz nach einer brauchbaren Antwort, lese aber nur beinah schon schizophrene Beiträge, sowohl von 'einfachen' Usern als auch von Hebammen und co.


    Als kurze Vor-Info:
    in 6 Wochen werde ich unser Baby bekommen (sagt der Schwangerschaftskalender...man wird sehn...). Der Plan ist, dann zu Stillen. Und da sagt mir doch letztens meine Ärztin, das könne schon vorkommen, daß die Vormilch erst nach ein paar Stunden käme, und bei manchen Frauen garnicht. Ich solle doch auf Nummer sicher gehn, und im Vorhinein schon mal entsprechend Milch und Fläschchen besorgen. Naja, recht hat sie, das erspart uns dann im Fall der Fälle den Stress nach der Geburt. Und eine Milchpumpe habe ich mir ja auch gekauft (oh, ich sehne mich nach einem Glas Wein...), also wurde das Thema Nuckelflasche kurzerhand...naja...eben zum Thema.


    Nun bin ich recht schnell über das Stichwort 'Sterilisieren' gestolpert. Im Zusammenhang mit 'schwaches Immunsystem'. Das scheint mir ja gang und gäbe zu sein, ein ganzes Jahr -oder zumindest bis zu 9 Monate- ständig die Fläschen zu sterilisieren. Das paradoxe daran ist, daß dann gern im selben Artikel auch zu lesen ist wie Babys sich alles sofort und ohne Umwege in den Mund stopfen. Angefangen von den eigenen Fingerchen bis hin zu Hundekacke, huaaaaBitteNicht! ich glaub dann kotz ich *lach*
    Also was soll denn das, da mach ich mir die Steril-Mühe, und zum Nachtisch ein bißchen Mist? Wie paßt denn das zusammen? Oder bin ich vollkommen auf dem falschen Dampfer, und Babys erschmecken sich die Welt erst viel später?


    Also ich wäre sehr dankbar über ein bißchen ..äh... konstruktive Erfahrung, nenn ich das jetzt mal...


    Ach, naja, vielleicht sollte ich noch anmerken, daß wir nicht unbedingt besonders 'hygienisch' leben. Wir haben 4 Katzen, zwei Hunde, und alle quer durch Haus und Garten. Meister Propper wäre entsetzt.
    Die Hühner bleiben im Garten, aber dort wird unser Kind natürlich dann auch sein.


    Ich freu mich auf eure Gedanken!

  • Am anfang steckt es ja nur seine/eure finger und die brust in den mund, das andere kommt später, wenn es sich bewegen kann, dann muss man auch nicht mehr soooo steril sein ;)


    Bei den nuckelflaschen geht es vorallem um die bakterien die sich in den miniaturlöchern, den gewinde, kratzern etc. Absetzen/bilden/... und lass mal milch ein wenig stehen, die willst du im sommer schon nach einer stunde nicht mehr trinken, genauso auch bei muttermilch. Schnuller hab ich nur selten desinfiziert...

    Weihnachtskind 2013

    Sternenkind 11/2017

    Sternenkind 08/2019

    Einmal editiert, zuletzt von Mondkalb ()

  • Hallo, dein Körper ist perfekt dafür vorbereitet, dein Baby zu stillen. Die Aussagen der Frauenärztin finde ich sehr fragwürdig und hinderlich für eine gute Stillbeziehung. Es ist eben so, dass das Vorhandensein von Flaschen und Pulver im Haus dazu verleitet, bei leichten Unstimmigkeiten schnell eine Flasche mit künstlicher Milch zuzubereiten. Am besten holst du dir NICHTS davon ins Haus, sondern vertraust deinem Körper. Dann musst du dir auch um das ganze Sterilisierzeugs keine Gedanken machen.


    Schau doch mal, ob es in deiner Nähe eine Stillgruppe gibt, dann kannst du dort mal vorbeischauen und deine Ängste und Sorgen teilen.


    Liebe Grüße

  • Hallo,


    ich würde ehrlich gesagt gar nichts vorbereiten, wenn nicht jetzt schon abzusehen ist, daß es Probleme geben könnte und ich wirklich stillen möchte. Einzige Ausnahme: Die Telefonnummer einer guten Stillberaterin.


    In ein paar Stunden verhungert kein Neugeborenes, das Kolostrum ist meistens sogar schon vor Ende der Schwangerschaft da und das genügt.


    WENN es Probleme geben sollte UND die Stillberaterin nicht helfen kann, oder man beschließt, daß man doch nicht voll stillen will, DANN bekommt man in jeder Apotheke ein Notfallprogramm, bei Bedarf auch nachts. Bis dahin würde ich freiwillig nichts tun, was das sich erst noch einspielende System durcheinander bringt.


    An Dinge wie Flasche geben wegen einem Glas Wein oder so würde ich persönlich (wenn überhaupt, ich hatte zum Glück nie das Bedürfnis) erst denken, wenn sich das Stillen eingespielt hat und keine Saugverwirrung oder Verdauungsprobleme des unreifen Darms mehr zu befürchten ist.


    WENN du die Flasche geben möchtest, DANN würde ich tatsächlich in den ersten Wochen/Monaten das Thema sterilisieren wirklich ernst nehmen. Und dabei bin ich wirklich niemand mit übermäßigem Hygienetrieb.
    Denn Neugeborene sind nun mal empfindlich und gerade Milchreste können im Zersetzungsprozess wirklich üble Dinge produzieren. Und ein Neugeborenes mit Brechdurchfall oder ähnlichem ist schneller wegen Dehydrierung im KH am Tropf als man gucken kann.


    Das Argument mit dem Dreck zählt da noch nicht, Neugeborene robben ja üblicherweise nicht Dreck lutschend durch die Gegend.


    Mein Tipp: Erst mal davon ausgehen, dass das stillen gut klappt, sich gut beraten lassen - es gibt extra Stillberaterinnen (der Ratschlag deiner Ärztin ist, egal wie nett sie sonst sein mag, mMn einfach schon lange überholt, sie wäre daher für mich wohl keine Fachfrau, von der ich mir Stilltipps holen würde - und dann weiter sehen.

  • Wow danke Mondkalb, das ging ja flink.


    Also verstehe ich das jetzt richtig, daß du am Anfang schon sterilisieren würdest? Und sterilisierst du dir dann auch regelmäßig deine Hände? Das hört sich jetzt hoffentlich nicht allzu zynisch an, ich frage mich das nämlich wirklich. Ich bring das nicht unter einen Hut, weshalb abgelutschte Finger ok sind, aber ein gründlich abgewaschenes Fläschchen nicht.
    Ich bin total allergisch gegen diesen Überempfindlichkeits-Wahn, deshalb hack ich hier so drauf rum. Aber irgendwie gefährden will ich mein Baby ja auch nicht.


    Ist vielleicht ein Kompromiß sinnvoll? Nach dem Abwaschen nur kurz in den Wasserkocher, damit alle Milchreste raus sind, und gut is? Oder brauch ich echt nen extra Auskoch-Topf und dann 10 min lang köcheln? Irgendwie käme ich mir da albern vor. Ich bin noch nicht überzeugt.

  • Wir hatten Pre und Flasche da, als der Mausemann geboren wurde. Ich sah es vorher als nicht notwendig an, war dann ein Geschenk. Egal, es hat nicht gleich so geklappt, wie erhofft (Baby zu schwach/unterzuckert/...), und da war ich so dankbar, dass mein Mann nicht erst noch die Drogerie entern musste, um den ganzen Kram zu besorgen, sondern sich gleich auf die Suche nach einer passenden Milchpumpe machen konnte.
    Gar nichts in der Hinterhand zu haben, kann man machen. Man hat dann im Fall der Fälle aber noch zusätzlichen Stress.

  • Hallo,


    An den Händen hat man auch selten über Stunden Milchreste kleben, so daß sich Keime entwickeln können.. Die würde ich tatsächlich abwaschen. Und ich würde die neue Milch auch nicht in meinen Händen zubereiten und so in Kontakt mit den Keimen bringen, die da sind.


    Was du am Ende machst, musst du natürlich selber entscheiden (und verantworten).


    An Geschicktesten wäre es mMn, die Flaschen möglichst ganz zu vermeiden, dann stehst du gar nicht vor der Frage.

  • Am besten holst du dir NICHTS davon ins Haus, sondern vertraust deinem Körper. Dann musst du dir auch um das ganze Sterilisierzeugs keine Gedanken machen.


    Das sehe ich anders.
    Wenn man vor hat, flaschen zu geben, finde ich es sinnvoll, sich vorher auch gedanken dazu zu machen. Ich stimme dir zu, dass die ärztin da mächtig übertreibt und milchpulver oder sowas würde ich auch nicht empfehlen, auf verdacht zu kaufen. Aber das flaschengedöns zu besorgen nervt gewaltig, selbst in der großstadt hat die drogerie nicht immer welche/die die man will da...
    Da ich bereits nach 5 monaten wieder arbeiten ging, haben schon recht früh mit dem fläschchen abgepumpter milch geübt, becher hatte bei uns gaaaar nicht geklappt und für den löffel hatte das kind nicht genug geduld/zugr9ßen hunger - flasche ging problemlos, die einzige saugverwirrung war, dass er keinen schnulli wollte #weissnicht


    Edit: wir hatten einen dampfsterilsator (wenn den keiner kauft und du ihn in 6 wochen noch brauchst, schenke ich ihn dir ;) ), abgewaschene flaschen rein, wasser dazu, angeschaltet, fertig. Steril gehalten hab ich nix, nur sterilisiert, wie auch trin schreibt, wegen der keime. Die eigenen hände waschen (ab und zu auch die brust ;) ) - bei fremden (keine familienkeme) haben wirsterilium ausgegeben in den ersten14 tagen...

    Weihnachtskind 2013

    Sternenkind 11/2017

    Sternenkind 08/2019

    2 Mal editiert, zuletzt von Mondkalb ()

  • Selbst wenn man von vornherein plant, nach wenigen Monaten die Flasche (ganz oder zusätzlich) zu geben, wäre für mich die Zeit direkt nach der Geburt und die Neugeborenenzeit nicht gerade die beste Zeit, um das zu "üben". Also hätte das Thema Flasche/Pulver/sterilisieren selbst dann noch eine Menge Zeit.

  • Ich habe die ersten drei Monate immer die Flaschen mit Zubehör ausgekocht. Danach reichte mir auch die Spülmaschine. Die Sauger wurden gründlich unter heißem Wasser dann ausgewaschen.


    Und ja, wenn einiges an Tieren im Haushalt lebt und man mit Meister Propper nicht so intim ist, dann würde ich mir in den ersten drei Monaten gründlich vor dem füttern, wickeln und diverser Babypflege die Hände waschen.


    Danach kannan das Schritt für Schritt lockern. Und ich bin nun auch keine die eine ständige Affäre mit dem Meister hat. Nur in der ersten Zeit sind Säuglinge empfindlich und dann sollte man sich die Arbeit schon machen. Dazu gehört auch die Babyfinger zu säubern wenn ein Tier dran kommen sollte.

  • Wir hatten nichts vorbereitet und plötzlich ein Frühchen. Man bekommt alles problemlos noch anschließend.
    Wir leben auch mit katzen zusammen und sehr pingelig sind wir definitiv zum Thema katzenklo. Nach dessen Reinigung wird mit leicht desinfizierender seife gewaschen.
    Flaschen und co in die spulmaschine. (Über 60 grad)
    Was einmal runter gefallen ist ebenfalls (nuckel zb)
    Wenn er erst im "robbenalter" ist sehen wir neu aber noch muss sich das Immunsystem festigen. (Nicht nur bei Frühchen der fall)

  • Selbst wenn man von vornherein plant, nach wenigen Monaten die Flasche (ganz oder zusätzlich) zu geben, wäre für mich die Zeit direkt nach der Geburt und die Neugeborenenzeit nicht gerade die beste Zeit, um das zu "üben". Also hätte das Thema Flasche/Pulver/sterilisieren selbst dann noch eine Menge Zeit.


    Hehe, stimmt - so meinte ich das auch nciht, nur hat man VOR der geburt definitv mehr zeit, sich damit auseinanderzusetzen *ggg

    Weihnachtskind 2013

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  • he! Na da hab ich ja doch was losgetreten!
    Danke ihr alle, so schnell wie hier geantwortet wird, kann ich garnicht lesen.


    Also erstmal will ich ein paar Sachen klarer machen.


    Ich wohne auf einer Südsee-Insel. Wenn ich hier jemanden nach einer Stillgruppe oder -beraterin frage, dann könnte ich genausogut auch fragen wo die nächste U-Bahn-Station ist. Das Gesicht wäre das Gleiche.
    Und ein Apotheken-Notfall-Schnick-Schnack gibt es hier auch nicht. Geschweige denn eine Apotheke.
    In dem -einzigen- Supermarkt gibt es aber Milch für ganz frisch Geborene. Und Fläschchen. Hurra Zivilisation.


    Und meine Doc muß ich hier jetzt mal verteidigen. Die paßt sich eben an die Insel-Situation an. Kann durchaus sein, daß es dann halt grad kein Milchpulver gibt am Geburtstermin, und ob das Baby auch drei Wochen bis zum nächsten Schiff ohne Nahrung auskäme? Ich werde es nicht darauf ankommen lassen.


    Ich will stillen, und zwar voll. Und ich gehe auch optimistischerweise davon aus, daß das so klappt. Bisher ist meine Schwangerschaft ja total problemfrei verlaufen.
    Aber ich bin auch nicht so naiv zu denken, niemals im Leben wieder Probleme zu haben. Und ich will im Fall der Fälle eben nicht erst im Netz rumsuchen müssen. (Internet geht ja auch nicht immer...)


    Und nein, keine Sorge, ich werde im Wochenbett schon keinen Wein trinken. Aber irgendwann in den nächsten zwei Jahren wohl schon. Wenns denn recht ist.


    -----


    Hey, danke Mondkalb, ist echt nett von dir mit dem Dampfsteri, aber das kann ich schlecht von dir erwarten, Zeug um die halbe Welt zu schiffen!


    Also, euer Fazit scheint ja zu sein, die ersten drei Monate möglichst keimfrei zu verbringen. Dann werde ich mich damit wohl anfreunden müssen.


    Nun noch zum praktischen Teil, muß das denn wirklich 10 min lang kochen? Und brauch ich einen extra Fläschchen-Topf? Müßte der normale Topf nicht auch jedesmal steril werden? Bzw. ich liebäugel ja mit dem Wasserkocher...da ist ja eh immer nur Wasser drin.

  • Wir haben den Kram einfach mit Wasser ausgespült, in nen normalen, normal sauberen Topf gepackt, Wasser drauf, Platte an. Wenns kochte, haben wirs immer irgendwie gemerkt, da stellte sich dann allerdings die Frage nach der genauen Zeit nicht.

  • Ribisel, das hört sich realistisch an. Wahrscheinlich mache ich viel zuviel Gedöns um die Sache. Es fällt mir nur so schwer dieser permanenten Hysterie zu entkommen. Da ich absolut keine Ahnung von Babys habe, laß ich mich sehr schnell verunsichern. Die Leute sind so schnell darin von Verantwortungslosigkeit zu reden. Und ich kann so schlecht einschätzen, wann die recht haben, und wann das übertrieben ist.


    Hast du auch Erfahrungen mit Tieren?


    PS: Dein Avatar ist großartig!

  • Ich hatte einfach mehrere Flaschen (Viiieeeele ^^ ) und hab die nach dem Füttern abgewaschen und wenn genug da waren um den großen Nudeltopf zu füllen, kamen die da rein, Wasser dazu, Deckel drauf (manchmal auch nicht) Herd an. Nach 10 min (oder auch mal 20 #pfeif ) Herd aus, Flaschen raus, auf ein Trockentuch gestellt und trocknen lassen. Fertig.


    Das hört sich kompliziert an, aber wenn man genügend Flaschen hat ist das kein Problem. Man muß dem Wasser beim kochen ja nicht zuschauen (es ist nur Sinnvoll den Herd auszuschalten, bevor das ganze Wasser verkocht ist. Wenn das Wasser weg ist schmelzen die Flaschen und gehen eine innige Verbindung mit dem Topfboden ein... #pfeif )


    Ich hatte ein Flaschenkind, weil das Stillen nicht geklappt hat und ein Stillkind, weil ich beim Zweiten mehr Ahnung hatte. Ich habe aber beim zweiten vor der Geburt Milchpulver besorgt um mein Baby nicht hungern lassen zu müssen, falls das mit dem Stillen wieder nicht klappt.
    An deiner Stelle würde ich also wohl Milchpulver und Flaschen besorgen. Wenns nicht gebraucht wird, kann man damit ja später den Milch-Getreide-Brei und den Milch-Getreide-Obst-Brei anrühren (oder die Packung einfach an eine andere Familie verschenken ;) )

    „Ich mache nicht nur leere Versprechungen, ich halte mich auch daran.“
    (Edmund Stoiber im Wahlkampf 2005)

  • Kurz gefasst, weil ich eh mit allen einig bin:
    In der Wohnsituation würde ich mich auch eindecken - hat meine Schwägerin zum Beispiel auch gemacht, für SIE war das beruhigend und sie hat zwei Kinder völlig problemlos je zwei Jahre gestillt. Ob einem eine Flasche im Haus verleitet zum Abstillen ist Typsache. Und wenn eine Milchpumpe im Haus ist, dann kann es noch praktisch sein bei wunden Brustwarzen eine Weile pumpen und füttern.


    Sterilisieren: Milchfläschchen und Co habe ich behandelt wie "Molkerei" - peinliche Sauberkeit. Einmal täglich alles in einen grossen Topf und ca 10 Minuten auskochen. Nach ca einem halben Jahr habe ich das meiste in die Spülmaschine gepackt und nur noch einmal wöchentlich sterilisiert.


    Nach dem Umgang mit Tierkot würde ich mir die Hände jeweils etwas gründlicher waschen, ansonsten reicht meiner Meinung nach die normale Handhygiene auch für Säuglinge wunderbar aus.


    Eine Freundin von mir berät stillende Frauen online per Videokonferenz - in den USA. Ich frag' mal nach, ob sie auch im Ausland arbeiten darf.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Habt ihr eine Mikrowelle? Ein Mikrowellensterilisator ist nichts anderes als ein großer Plastiktopf mit locker aufliegendem Deckel. Da kommen Flaschen und Sauger mit einer halben Tasse Wasser rein und werden dann ca 7 Minuten mikrowellisiert - fertig.

    I feel like procrastinating... but I think I'll wait.