Urlaub mit Wohnwagen/mobil?

  • ich bin sehr Camping-erprobt, und mit allem schon unterwegs gewesen, und sehr viel Langstrecken. Man schafft auch mit Hänger die Strecke Stuttgart-Barcelona mit einer Übernachtung, das ist kein Problem, es ist nicht mal ein stress. Bei allem ist es einfach die Frage, was man so möchte, welche Art zu reisen einem mehr liegt. Länger unterwegs oder doch schnell am Zielort etc.

    mit elfchen 04/09 und minielfchen 03/12


    quand ta thèse te pousse à bout et que tu veux tout arrêter kannste vergessen.


    #rose 49,7

  • Oh ich finds gut, wenn Probleme oder Unterschiede aus allen Ecken beleuchtet werden! :)

    Warscheinlich kenne ja ICH den Unterschied einfach nicht? :/


    Vorletztes Jahr sind wir mit sehr großem Wohnmobil rumgegurkt. Jeden 2. Tag fuhren wir (einen großen Kreis also) circa 50-150 km.

    Standen auf einsamen Plätzen (außerhalb Europas) und das war toll!

    Und nun dachte ich, ich fahre also zum Beispiel (!) nach Spanien, und tingele gemütlich im Zickzack wieder zurück nach Stuttgart.

    Nun weiß ich natürlich nicht, ob das hier auf engeren strecken auch so easy mit (billigerem) Hänger geht, oder ob ein kleines womo für sowas besser ist.


    Ihr meint ein Hänger ist zum hinfahren, abstellen, wieder weg?

    Helft mir mal denken :)

  • Direkt am Meer natürlich nicht, das kannste vergessen...

    Vorgebucht haben wir noch nie.

    Ich persönlich finde Süden auch schwierig diesbezüglich. In Skandinavien geht das deutlich besser. Sowohl in Schweden als auch in DK gibt es einige Naturcampingplätze direkt am Wasser...ausserhalb der Saison ist in DK auch richtig viel Platz, während der Saison kann das schon mal anders aussehen...

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    „Es gibt so viele gute Sachen auf der Welt. Es ist wirklich wichtig, dass jemand sie findet!“ Pippi Langstrumpf

  • Vorletztes Jahr sind wir mit sehr großem Wohnmobil rumgegurkt. Jeden 2. Tag fuhren wir (einen großen Kreis also) circa 50-150 km.

    Standen auf einsamen Plätzen (außerhalb Europas) und das war toll!

    Und nun dachte ich, ich fahre also zum Beispiel (!) nach Spanien, und tingele gemütlich im Zickzack wieder zurück nach Stuttgart.

    Nun weiß ich natürlich nicht, ob das hier auf engeren strecken auch so easy mit (billigerem) Hänger geht, oder ob ein kleines womo für sowas besser ist.

    mit Hänger würde ich das nicht unbedingt machen... sondern tatsächlich mit Wohnmobil. Hänger eignet sich mehr, wenn man noch ein Auto dabeihaben will, länger an einem Ort steht und das Auto dann zum rumfahren und Zeugs angucken benutzt. Stationär mit Womo ohne Auto finde ich immer ein bisschen pffft... weil Du Ausflüge nur mit Rad (sofern die dabei sind) oder zu fuss machen kannst, es sei denn, Du gurkst mit dem Bus immer, und das finde ich für vieles lästig, schon alleine, weil die Dachhöhe parken erschwert.

    für Weg ist das Ziel finde ich Wohnmobil oder Campingbus (mein Favorit) idealer.

    Zurücktingeln von Spanien klappt sicher... in Frankreich hast Du ausserdem den Vorteil, dass manch ein Kaff noch einen kleinen Camping hat, oder Bauern ihre Wiese (Camping à la ferme) bereitstellen. Was nicht besonders gerne gesehen wird, ist wildes Campen. Da bin ich schon unsanft von der Gendarmerie vertrieben worden. Am Meer ist es aber garantiert nicht einsam, da musst Du dann eher durch die Pyrenäen, den massiv Central oder die Cevennen fahren - durchs Hinterland gurken etc.

    mit elfchen 04/09 und minielfchen 03/12


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    #rose 49,7

  • Ihr meint ein Hänger ist zum hinfahren, abstellen, wieder weg?

    Helft mir mal denken :)

    Ja, so würde ich das sehen. Hänger: Ferienwohnung, die man mitnimmt und dann dort, wo man hinwill, aufstellt. Wohnmobil: Gefährt, in dem man auch gut schlafen kann, und das man daher für Rundtouren nutzen kann.


    Vorteil vom Hänger: Wenn man wo stationär ist, kann man gut mit dem Auto Touren machen, auch z.B. in kleine Städtchen mit engen Gassen fahren, ohne dass man alles einräumen und sicher verstauen muss. I.d.R. auch mehr Platz.

    Vorteil vom Womo: Man hat schneller wieder eingeräumt um zur nächsten größeren Station zu fahren, ohne Ankuppeln, abkuppeln, Vorzeltabbau, Abwassertank etc.; und man ist wesentlich flexibler, wenn man mal spontan wo anhalten oder auf dem Weg in eine Stadt hineinfahren möchte.


    Wenn ihr so eine Kombi-Tour machen wollt mit gemütlicher Anreisetour und dann trotzdem irgendwo stationär, würde ich vermutlich das Womo bevorzugen. (edit: und Fahrräder mitnehmen für den stationären Teil) Natürlich kann man auch einfach auf einen Campingplatz nach dem anderen fahren, den Wowa angekuppelt lassen und einfach für eine Nacht da bleiben. Dann hätte man den Auf- und Abbau-Nachteil vermieden. Aber das würde sich für mich sehr provisorisch und nicht nach "richtig Urlaub" anfühlen.

    Und - wie schon wer geschrieben hat: Spontan einfach mal an einer schönen Stelle anhalten geht mit Gespann nicht so gut.

    A hand is dealt. You take it. (Jamrach's menagerie, p. 323)

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  • Ihr meint ein Hänger ist zum hinfahren, abstellen, wieder weg?

    ich find tatsächlich Hänger eher für längere zeit am Ort geeignet. Du musst ihn ja eigentlich immer installieren, abkuppeln etc. und wenn der mal irgendwo drin ist, den wieder rausfriemeln, kann mühsam sein. (Je nach Platz und Grösse des Hängers). Ich finde auch das Fahren bei weitem nicht so wendig und easy wie ein Bus. Du schleppst halt was mit.

    mit elfchen 04/09 und minielfchen 03/12


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    #rose 49,7

  • Warscheinlich kenne ja ICH den Unterschied einfach nicht?


    Vorletztes Jahr sind wir mit sehr großem Wohnmobil rumgegurkt. Jeden 2. Tag fuhren wir (einen großen Kreis also) circa 50-150 km.

    Standen auf einsamen Plätzen (außerhalb Europas) und das war toll!

    das war bestimmt in Kanada oder USA oder?

    Und ich war seeehr skeptisch was das Wohmobilreisen hier angeht und bin mittlerweile Frankreich begeistert. Skandinavien ist sicherlich auch super (da war ich bisher nur mit Zelt)... aber Norwegen hoch.. bestimmt toll.


    Ich schreibe jetzt von Frankreich... da gibts überall Entleerungsmöglichkeiten, da gibts wie Ponyhütchen schrieb apps wo Du schauen kannst, wo Du über Nacht parken kannst, mit einem kleinen kannst Du auch durch Städtchen fahren, kein Problem


    Parken über Nacht darfst Du nur mit Womo...


    deswegen schrieb ich ja... völlige andere Art des Reisens.


    Wenn Du gerne Deine Zeit auf Campingplätzen verbringst, weil Du das Camperleben magst... ist ein Wohnwagen sicherlich billiger und ein Womo.. rausgeschmissenes Geld ;-)


    Du siehst auf welcher Seite ich stehe :-) - Wir fahren aber auch jeden Tag - oder jeden 2. Tag weiter...

    Grüße von Claraluna


    Shoot for the moon. Even if you miss you will land among the stars.

  • Ich sehs so: für länger wo bleiben bzw an mehreren Stationen mehrere Tage mag ich den WoWa lieber.

    Da haben wir ganz unkompliziert die Möglichkeit, mit dem Auto mal wegzufahren ohne alles was sich bei mehreren Tagen leben vor Ort so ansammelt wegräumen zu müssen. Wir sind aber auch zu fünft mit großem Hund, da brauchen wir ziemlich viel Disziplin, je weniger Platz wir haben.

    Von Ort zu Ort und fast jede Nacht woanders: dafür finde ich ein WoMo oder ähnliches (in unserem Fall VW-Bus mit Dachzelt) besser, weil man eben viel unkomplizierter Plätze findet und schneller parken kann. (ausser man ist mit einem gelernten LKW-Farlehrer verheiratet, der fährt auch mit dem 8m-WoWa in den Parkplatz bei Aldi und wieder raus. Ich könnte das rein nervlich nie im Leben.)

  • Da haben wir ganz unkompliziert die Möglichkeit, mit dem Auto mal wegzufahren ohne alles was sich bei mehreren Tagen leben vor Ort so ansammelt wegräumen zu müssen.

    bei uns sammelt sich da nix an :-)

    außer Klapptisch rein und raus und geschaut ob die Schuhe alle drin sind.....


    ich erinnere mich aber gut an den Campingplatz an dem unsere Nachbarn den Weber Grill aufgebaut hatten, selbstverständlich einen Teppich vor dem Wohnwagen hatten. Liege, Hängematte, schicke Stühle und Tische, Kerzchen, Lämpchen, Fahne.... ich könnte so weitermachen


    Ich denke, wenn man sich klarmacht, was einem wichtig ist, fällt die Entscheidung dann relativ schnell.

    Grüße von Claraluna


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  • Ich schneids mal hier an, weil es die TE vielleicht auch interessiert (sonst entschuldige) : wie trocknet ihr länger unterwegs seienden Camper eure Wäsche? Ansammeln tun sich hier nämlich va nasse Handtücher und nasse Klamotten/Jacken... . Da such ich für mit Familie noch nach DER Lösung für unterwegs. Grad im Bus finde ich das sehr herausfordernd.

  • Ich schneids mal hier an, weil es die TE vielleicht auch interessiert (sonst entschuldige) : wie trocknet ihr länger unterwegs seienden Camper eure Wäsche? Ansammeln tun sich hier nämlich va nasse Handtücher und nasse Klamotten/Jacken... . Da such ich für mit Familie noch nach DER Lösung für unterwegs. Grad im Bus finde ich das sehr herausfordernd.

    wir haben sie manchmal während dem Fahren über die Rücklehnen der Sitze ausgebreitet oder wie halt platz war (ohne Kinder war das einfacher...), oder dann tatsächlich mal einen tag auf einem Campingplatz pause gemacht und die Dinger getrocknet. Im Norden öfter mal in den Räumen (Küchenräume oder Gemeinschaftsräume), da fand ich es aber auch eine Herausforderung, im Gegensatz zum Süden, wo manchmal alles innerhalb von Stunden trocken war, sobald sich die Sonne zeigte. Im grossen Wohnmobil hatten meine Eltern eine gespannte Schnur - aber das taugt nix für einen VW-Camper.

    mit elfchen 04/09 und minielfchen 03/12


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    #rose 49,7

  • Wir haben ja auch alles (?) an Camping durch was es gibt, vom alten Wohnwagen ( mit Waschbecken mit Fußpumpe, über großen wowa, Bulli ohne was, 310er James Cook, Kastenwagen, normale womo und nun ein Riesenmobil ( Hymer B)

    Und, alles hat sein für und wider.

    Am besten bräuchte man alles, :-)

    so als goldene Mitte wäre für uns ein relativ großer Kastenwagen das perfekte.

    Klein genug um angenehm zu fahren, groß genug um darin zu wohnen, und schmal genug um auf normalen Parkplätzen zu stehen.

    Wir waren jetzt eine Woche auf einem CP, am Anfang war es mir viel zu eng, aber der Platz war so toll das wir um einen dauerplatz angefragt haben, naja eh hinfällig da 5-7 Jahre Wartezeit.


    Ansonsten kommt es immer auf die Art des Reisens an, viel unterwegs von Stadt zu Stadt- dann eher womo, einmal hin und lange wo stehen- wowa.

    Für einen wowa brauchst du auch ein geeignetes Zugfahrzeug.

    Ich selber traue mir mittlerweile nicht mehr zu einen großen Wohnwagen zu ziehen, bzw müsste das wieder üben.

    ( großes womo erfordert auch Überwindung)

    Bei einigen womo ist man schnell überladen, Freunde haben sich ein neues womo gekauft und können nix !!! zuladen da sie mit Sonderausstattung nun 3,5 to haben.

    Manche lassen sich auflasten, erfordert aber alten 3 er Führerschein oder klasse ??? ( mit dem neuen kenn ich mich nicht aus)


    Vielleicht mal ein womo mieten und schauen ob das passt.

  • Ich möchte, auch wenn von gerbera nicht explizit angesprochen, noch eine dritte Variante ins Spiel bringen. Das Reisen mit Auto und Zelt. Wir machen das seit Jahren und sind große Fans davon.


    Wir bleiben meisten 4-5 Tage an einem Ort und reisen dann weiter. Aktuell sind wir auf diese Weise in Galizien, morgen geht's weiter nach Portugal.


    Vorteile aus unsere Sicht:

    - Mit "normalem" Auto ist die An- und Weiterreisen deutlich schneller als mit Womo oder WoWo.

    - Man kann von dem jeweiligen CP aus gut Ausflüge, auch in kleine Städte machen

    - Die Anschaffungs- oder Mietkosten sind wesentlich günstiger. Wir machen deshalb manchmal, wenn wir echt ne weite Anreise oder Zwischenstrecke haben, einfach auch ne Zwischenübernachtung im Hotel.


    Schöne, grüne, großflächige CPS kenne ich übrigens auch aus Nordspanien -also spanischer Atlantik. Ich finde diese Gegend eine fantastische Mischung aus nördlichen und südlichen Gegenden.

  • wir sind homo womos, das ist eben Religion und hängt von euch ab. Ohne Kinder wäre ich nach wie vor tramper und hätte mein Zelt dabei.

    Mit Kindern schätzen wir den Komfort und die Unabhängigkeit. Das Teil steht eben gepackt da und ist jederzeit abfahrbereit. Null Stress. Gleichzeitig sind wir überall gern gesehene Gäste, weil kein Aufwand.


    Die ganz goldenen Zeiten der womos sind aber fast überall vorbei, freistehen wird auch für eine Nacht vielerorts reglementiert, daher werden wir vermutlich irgendwann doch wieder auf neutralen umgebauten Kasten umsteigen. Aber solange wir zu 4 unterwegs sind, ist das womo perfekt, wenn der weg das Ziel ist und man gern tingelt.

    Ein Anhänger ist lange nicht so flexibel, braucht ein starkes Auto und macht, wie schon andre schrieben eher Sinn, wenn man gern vor Ort länger bleibt und den Aufbau eines zeltes nicht mag.


    Ich mag überhaupt keine organisierten Stellplätze, daher fällt sowohl familienzelt als auch Anhänger raus.

    Life is a mountain - ride it like a wave

  • weil als mögliches Reiseziel einmal "Südtirol" kam, ein sehr schöner Campingplatz ist der " Schlosshof" in Lana. Mein Onkel fährt da seit Jahren hin, wir waren gerade in einer FeWo am gleichen Ort und haben den Platz angeguckt:) sehr schöne gepflegte Anlage inmitten von Apfelplantagen, Stellplätze mit Hecken abgegrenzt, Pool gibt es auch.


    Wetter top#top warm und sonnig, traumhaft schöne Landschaft.

    LG Petra mit Tochter 1 *20.02.03 und Tochter 2 *24.01.06

  • Mir fällt gerade noch Tschechien als mögliches Ziel zum Campen ein. Dort gibt es auch sehr schöne Ecken und zB am Moldaustausee haben wir ganz feine Campingplätze für wenig Geld gefunden. Das wäre nicht so weit zum Ausprobieren.

  • Frankreich und Schweden sind sehr Wohnmobilfreundliche Länder (FRankreich noch mehr, wenn du nicht an die Cote Azur fährst)

    Wir kommen grade aus Schottland wieder. Sind insgesamt 5500 km gefahren.

    Mal waren es kurze Etappen (was sehen) von 150 oder 200 km, mal auch längere wenn wir irgendwo ankommen mussten. (Fähre bekommen)


    Es kommt drauf an, was für eine Art Urlaub du machen willst. Willst du rumreisen und was sehen ? Dann auf jeden Fall Wohnmobil.

    Willst du irgendwo hin und da bleiben, dann ein Wohnwagen.


    Südtirol finde ich sehr schön, aber auch sehr teuer und unter Umständen auch sehr voll. Ich glaube der Campingplatz in Malz war mit um die 60 Euro der teuerste Campingplatz den wir je hatten.


    Dann kommt es noch drauf an ob dir Stellplätze reichen oder du Campingplätze brauchst. Das macht einen erheblichen Preisunterschied aus.

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    Liebe Grüße von Michaela


    Jungsklamotten, selbstgenähtes, Bücher, Spielzeug und noch mehr im
    ♥ Rabenflohmarkt ♥

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von mi-ka-do ()

  • Hm ich seh schon...dann würde sich das womo wirklich eher rentieren :/

    (Und mein Mann jammert dann bestimmt, weil sein heiliges Auto so eine super Anhängerkupplung hat und er wegen der Arbeit kein Sprit fürs Auto zahlen muss ;)


    Da rede ich nochmal mit ihm!

    Oh für Mega coole schöne Plätze-Tips bin ich auch dankbar :)

    Lana guck ich mir gleich mal an..


    Der Ehemann hätte gerne See oder Meer zum Baden zwischendrin ;)

    Mir ist das alles egal, hauptsache keine Menschen sehen ^^

  • Für Berge und Meer kann ich mein geliebtes Frankreich empfehlen.( Provence/Côte a zur)

    Direkt am Meer, und auch schnell in den „Bergen „ zumindest schönen wandertouren durch die verdon, verschiedene andere Pässe / Berge in relativer Nähe.

    Neben vielen überlaufen CP gibt’s auch tolle, günstige sehr naturnahe.

    Allerdings nicht unbedingt im Juli August zu empfehlen, da es dort dann wirklich überlaufen ist.

  • Côte d‘azure im Juli und august ist Hölle. Dann eher Richtung Spanien.

    mit elfchen 04/09 und minielfchen 03/12


    quand ta thèse te pousse à bout et que tu veux tout arrêter kannste vergessen.


    #rose 49,7