Vitamin D Sonnencreme

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  • Ich kann nur für mich sprechen- ich finde die meisten Sonnencremes entweder vom Geruch oder vom Hautgefühl total unangenehm. Ich bin da sehr viel konsequenter in der Anwendung, wenn ich mit dem Produkt gut klarkomme.

  • Ich habe die auch und liebe sie. Das ist die einzige die ich bisher hatte, die nicht klebt oder sonst irgendwie eklig ist. Zieht völlig ein

    . Aber für den ganzen Körper ist sie echt teuer auf Dauer.

    "Mit einer Kindheit voller Liebe kann man ein halbes Leben hindurch die kalte Welt aushalten." Jean Paul


    Töchterchen (2006) und Klein-Töchterchen (2011)




  • Ich muss mal doof fragen: normale Sonnencreme reicht nicht (wenn man sie denn verträgt?)

    Klar, kannst du machen, wenn du sie gut verträgst und du damit keine Probleme hast.


    Ich musste lange suchen, bis ich eine gefunden hatte, die mir nicht in die Augen läuft und brennt, bzw. mir die ganze Zeit die Augen tränen.

    "Alles was wir fühlen, zerfällt in dem Augenblick, in dem wir es versuchen zu erklären.
    Alles was wir fühlen, erstrahlt in dem Augenblick, in dem wir unsere Ängste überstehen." Madsen

  • Wir cremen nicht, einmal weil wir neben einem kleinen Badesee wohnen und den nicht mit den Rückständen von Cremes belasten wollen. Das ist so ein ungeschriebenes Gesetz der Leute, die regelmäßig da baden. Wenn an den Wochenenden viele Badegäste von außerhalb an den See kommen und viele kleine Kinder im flachen Bereich im Wasser sind, legt sich da am Ufer an manchen Stellen schon ein leichter Film auf die Wasseroberfläche.


    Wir versuchen, über Mittag ein, zwei Stunden im Schatten oder daheim zu bleiben (so wie jetzt, Mittagessen, Hausaufgaben..), aber das hier:

    im Sommer ca Mai -September von 11-15 oder besser 16 Uhr die Sonne zu meiden, ab einem UV Index von 8 am besten in geschlossenen Räumen.

    wäre bei uns nicht umzusetzen, besonders in den Pfingst- und Sommerferien. Wir würden durchdrehen, glaube ich. Und das ist dann auch der zweite Grund für uns, den Sonnenschutz eher hinten an zu stellen.


    Ich glaube, es ist nicht möglich, alles zu haben: maximalen Sonnenschutz, natürliches Vitamin D, Bewegung, soziales Gewusel, Schwimmenlernen, Unabhängigkeit (meine Kinder würden streiken, wenn ich sie im Sommer dauernd zu mir rufen und ans Eincremen erinnern würde, und wenn sie ohne mich am See sind, würden sie es eh nicht tun). Irgendwo muß man Abstriche machen, denke ich. Auch hier wieder: Güterabwägung, was ist mir wichtig(er), was bin ich bereit zu riskieren.


    Ich persönlich würde den Machtkampf nicht wollen, meine Kinder permanent im Schatten zu halten und/oder einzucremen, ich würde das nicht kontrollieren wollen und können, ich genieße unser Sommerleben am See genauso (leichtsinnig?) wie sie. Die hier aufgeführten Gesundheitsrisiken geben mir zu denken und ich verspüre jetzt grade auch ein Fitzelchen schlechtes Gewissen, das schon.


    Limas1556 ich kann in Deinem Eingangsposting nicht sehen, wie alt Dein Kind ist und weiß ja auch kaum was über Eure Lebensumstände. Vielleicht helfen Dir die unterschiedlichen Sichtweisen ja ein bißchen, Deine ganz eigene, persönliche Gewichtung zu finden?

    Liebe Grüße von Tikaani (früher: Casa)

  • Ich muss jetzt noch mal doof fragen, weil dieses mehr als keinen Sonnenbrand-Thema neu für mich ist. Ganz praktisch, wie gehe ich vor?

    Gibt es wetterapps, die mir sagen, welcher UV-Index zu erwarten ist?

    Oder so allgemeine Regeln wie zwischen April und Oktober Mittagssonne meiden? (Ich gehe z.b. gerne in der Mittagspause ein kurzes Stück also fortan immer mit Sonnenhut?)

    Oder jeden Tag eincremen und Mittags nachcremen?

    Irgendwie so ein paar Faustregeln, damit ich nicht nachdenken muss?


    Und wie verhält sich der UV-Index im Tagesverlauf?

  • Nun...ich bin vorbelastet..Typisch Kind der 70er...


    Sonnencreme...was ist das..??

    Auch Sonnenbrand...nicht so schlimm...die Haut schuppt sich schon...und schau mal, wie schön braun du bist


    Heute habe ich ein maximal erhöhtes HautKrebsRisiko...wurde schon mehrfach was weg geschnitten (bisher immer harmlos...aber wer weiß was als nächstes kommt.


    Ich würde mit dieser Erkenntnis meine Kinder niemals ohne Schutz rauslassen und habe dies auch nie gemacht....

    Das ist für mich das selbe wie Zähneputzen...

    Oder Helm (den tragen beide Kinder trotz Pubertät auch immer...da war halt der schwere Unfall eines Freundes der Impuls)



    Sie kennen es nicht anders und machen es automatisch.

    LG paulina mit paula (11.05)
    + paul (04.08)

  • Klappt bei uns bei der sensitiv von dm (30er) auch.

    Nur nach Sand oder Wasser (schrubbelt ab), vorm Schwimmen (intensivere Reflexion plus evtl. schon etwas durch Kleidung abgeschrubbelt) und wenn wir wirklich den ganzen Tag in de4r prallen Sonne sind (z.b. Sommerfest ohne Schatten) cremem wir die empfindlichsten Stellen zur Sicherheit nachmittags nochmal nach

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • Und noch eine Frage, weil das Auftragen selbst auch immer nervig ist- wie sind eure Erfahrungen mit den Sticks? Funktioniert das gut? Hat man da genug Creme? Gibts da welche, die keinen Film hinterlassen?


    Edit. Ich geh nochmal suchen, ob das schon kam..

    Wir haben da grundsätzlich irgendwelche Lücken gehabt, nehmen wir nicht mehr. Genauso wie diese Spraydosen.

    Wir nehmen entweder Pumpspray und sprühen das auf die Hand oder eben gleich normale aus der Flasche

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • Wir cremen nicht, einmal weil wir neben einem kleinen Badesee wohnen und den nicht mit den Rückständen von Cremes belasten wollen. Das ist so ein ungeschriebenes Gesetz der Leute, die regelmäßig da baden. Wenn an den Wochenenden viele Badegäste von außerhalb an den See kommen und viele kleine Kinder im flachen Bereich im Wasser sind, legt sich da am Ufer an manchen Stellen schon ein leichter Film auf die Wasseroberfläche.

    Das vermeidet man, indem man erst ins Wasser geht wenn die Creme richtig eingezogen ist. Also nach frühestens 30 min. Halten sich nur viele nicht dran.

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • Nun...ich bin vorbelastet..Typisch Kind der 70er...


    Sonnencreme...was ist das..??

    Auch Sonnenbrand...nicht so schlimm...die Haut schuppt sich schon...und schau mal, wie schön braun du bist

    Da sagst was.


    Für knallheisse Tage gabs hier wenn wir den ganzen Tag nur im Badeanzug draussen sein wollten "weil da ja sonst nicht so viel Sonne hinkommt" schon Sonnencreme - LSF 8,bei Kleinkindern auch mal 12.


    Sonnenhut war Deko, Sonnenschild (kennt Ihr noch diese Papp-Bögen mit Gummi die man sich an die Stirn gemacht hat?) reicht ja auch. Geht ja nur um Augenschutz, am Kopf hat man ja Haare.

    Ich hatte als Kind im Sommer regelmäßig "komisches abendliches Kopfweh und Übelkeit, vielleicht bisschen viel Poolwasser geschluckt oder Verspannung". Mit Sicherheit etliche Male Sonnenstich, ich bin extrem empfindlich auf Sonne auf Kopf oder Nacken. Kam ich nur erst als Teenie auf ner Freizeit drauf dass es da nen Zusammenhang gibt, weil die Leiter da intensiv aufgeklärt haben diesbezüglich. Seitdem achte ich pingelig auf Sonnenhut mit Nackenschutz und seitdem nie mehr diese abendlichen Probleme nach mem Sonnentag gehabt. (ok, paar wenige Male schon - da hatte ich aber jedesmal entweder die Sonne im Frühling noch nich5 so stark eingeschätzt oder nen Hut an der den Nacken nich5 gut geschützt har

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • Wir cremen nicht, einmal weil wir neben einem kleinen Badesee wohnen und den nicht mit den Rückständen von Cremes belasten wollen. Das ist so ein ungeschriebenes Gesetz der Leute, die regelmäßig da baden. Wenn an den Wochenenden viele Badegäste von außerhalb an den See kommen und viele kleine Kinder im flachen Bereich im Wasser sind, legt sich da am Ufer an manchen Stellen schon ein leichter Film auf die Wasseroberfläche.

    Das vermeidet man, indem man erst ins Wasser geht wenn die Creme richtig eingezogen ist. Also nach frühestens 30 min. Halten sich nur viele nicht dran.

    Was ich aber auch verstehen kann.


    Eine Freundin von mir hält sich da dran und hat entweder den mental load, den Ablauf so zu planen, daß die Kinder schon vorab daheim eingecremt sind oder sie aktiv die Wartezeit kinderfreundlich gestaltet (was nicht so einfach ist, weil in der Zeit Pommes essen lehnt sie auch ab, weil ungesund, und in den Sand sollen sie eingecremt ja auch nicht, weil sonst paniert), d.h. sie muß sie auf dem Handtuch ruhig halten (und vorlesen, was ihr zu anstrengend ist, oder sie gibt ihnen ihr Smartphone, was ich wiederum strange finde, wenn ihre Kids dann am See Youtube gucken, statt mit den meinen rumzutollen).


    Das meinte ich mit dem "man kann halt nicht alles haben", irgendwo macht jede dann Abstriche. Die einen, wie ich, beim Sonnenschutz, andere beim Gewässerschutz, oder wieder andere bei sich selbst (wie meine Freundin, für die ein Tag am See mega Streß bedeutet, weil sie auch noch auf -zig andere Dinge achtet, wie z.B. Badekleidung nach jedem Nasswerden wechseln, Haare kämmen usw., nicht alleine zu den Toiletten... sie ist deshalb auch nicht oft am See, sondern viel daheim).

    Liebe Grüße von Tikaani (früher: Casa)

  • Gibt es wetterapps, die mir sagen, welcher UV-Index zu erwarten ist?

    Oder so allgemeine Regeln wie zwischen April und Oktober Mittagssonne meiden? (Ich gehe z.b. gerne in der Mittagspause ein kurzes Stück also fortan immer mit Sonnenhut?)

    Oder jeden Tag eincremen und Mittags nachcremen?

    Irgendwie so ein paar Faustregeln, damit ich nicht nachdenken muss?

    Ja. Meine Uhr zeigt es mit und diverse weather apps zeigen den aktuelle UV Index an.


    Mai - Oktober Mittagssonne meiden ist gut und täglich Sonnencreme als morgen Routine ist auch hilfreich und für mich easy zu implementieren. Abends dann wieder abwaschen nicht vergessen.


    Kleidung und Hut sind ebenfalls wichtig und gut beim Sonnenschutz.


    Ich glaube nicht, dass man wirklich drum rum kommt Vitamin D zu supplementieren in unseren Breitengraden und bei den grau-Dunkeln Wintern.

    "C'est ici que l'aventure se mêle au vent de la mer."

    Pierre Marc Orlan

  • Muss man wirklich ein halbes Jahr lang jeden Tag Sonnencreme auftragen? Wie lange hilft die denn, wenn ich sie morgens auftrage?

    Ist die nicht spätestens nach dem Mittagessen wieder abgeschmiert (zumindest bei den Kindern?)


    Darf ich mich jetzt nicht mehr mit den Kollegen zum Mittagessen raussetzen? Oder ist Schatten ok?


    Ich bin grade sehr verunsichert wie ihr merkt? Ich sehe grade noch nichts praktikables zwischen Burka und Bikini.


    Will sagen, es muss doch irgendwo einen vernünftigen Mittelweg mit klaren Verhaltensregeln geben, die nicht in einen riesen Berg Arbeit ausarten.

  • Ich versuche gerade min. die Gesichtssonnencreme in meine Morgenroutine zu integrieren. Tatsächlich greife ich auch immer öfter (aber halt nicht oft/immer) zur Sonnencreme für den ganzen Körper. Ich möchte keinen Hautkrebs und auch gerne die Hautalterung etwas aufhalten. Für mich rangiert das inzwischen auf dem Niveau Zahnseide verwenden (nach Karies mit Wurzelbehandlung bei mir Pflicht) und anderen medizinischen Dingen, ohne die ich heute gut lebe, die später aber Folgen haben.


    Den Spruch "Du bist aber bleich" kontere ich immer mit "Ja, LSF 50!". Ich fürchte, es dauert noch lang, bis bleich sein nicht mehr so negativ behaftet ist. Aber klar, wer braun ist, ist viel an der frischen Luft und damit wird hier ja bekanntlich alles kuriert 😅. (Edit sagt: Mit hier meine ich Deutschland)

    Und immer wieder geht die Sonne auf, denn Dunkelheit für immer gibt es nicht.

    Udo Jürgens

  • Wem das diffuse Risiko "Hautkrebs" nicht nahe genug ist: HIER

    ein weiterer Grund für guten Sonnenschutz.


    Ich trage mehr als ein halbes Jahr Sonnencreme, beim Snowboarden im Winter z.B. auch oder an sonnigen Ausflugstagen.

    Mein persönliches "Konto" habe ich genügend überzogen durch meinen Job - und meine Erfahrung mit den Folgen von Hautkrebs sind sehr nah und traurig. Daher: meine Kinder sind es seit klein auf gewohnt und es gab da einfach keine Alternative #weissnicht

    Und wir Erwachsenen gehen regelmässig zur Hautkrebskontrolle.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Naja, wenn ich das mache, ist das eine Sache. Aber bevor ich die Kinder jeden Tag damit ärgere die Hälfte des Jahres. Würde ich schon gerne wissen, wann das unbedingt notwendig ist. Wirklich April bis September? Oder reicht Mai bis August? Kann man an Tagen, an denen man Mittags nicht draußen ist, drauf verzichten? U.s.w und irgendwie sehe ich da (überspitzt) grade nur drei Fraktionen

    - immer alles eincremen, Sonne ist des Teufels etc.

    - Sonnebrandvermeidung.

    - Sonne, da wird man schön braun.


    Ich war ja bisher Team "Sonnebrandvermeidung" (aber ohne Sonnenbad und Mittags im Schatten etc.), habe jetzt aber gelernt, dass das nicht ausreichend ist. Aber alle 6 Monate im Jahr jeden morgen einzucremen, lange Ärmel und Sonnencreme und Hut (also Maximalschutz) erscheint mit übertrieben. Da muss es doch irgendwie und irgendwo einen Mittelweg geben. Schließlich ändert sich der UV-Index (neues Wort) ja auch nicht sprunghaft von 31.3. zum 1.4..

  • Snowboarden oder Meer oder Sxhwimmbad oder ganzen Tag Ausflug sehe ich ein, aber Regentage im April, an denen die Kinder über den Tah verteilt eine Stunde draußen sind?

  • Ich creme tatsächlich jeden einzelnen Tag, auch im Winter und auch, wenn nicht groß rausgehe. Nachcremen mache ich nur im Sommer, wenn ich tagsüber draußen bin.

    Dafür finde ich solche Sticks oder transparente Sprays gut, die sind zum schnellen Nachtragen unkompliziert.


    Ich würde sagen, du "darfst" alles, so lange du eingecremt bist. Wenn du im Sommer an den Strand möchtest, solltest du alle 2 Stunden nachlegen.