Gender-Kacke in Schule und Alltag

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  • Enaira: krass! Uns sehr, sehr schwach von den Lehrpersonen und der Schulleitung. In meiner Schule wird bei dem Thema extrem schnell reagiert.


    Allerdings wurde bei uns in der Unterstufe der eigene Glaube gar nicht gross thematisiert, da finde ich sie auch noch sehr klein, um das zu verstehen.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • @berlin: Ich glaube, das Fach Lebenskunde ist dabei, sich auszubreiten. Mein Ex unterrichtet in dem Fach und es werden immer wieder neue Lehrer ausgebildet.

  • @berlin: Ich glaube, das Fach Lebenskunde ist dabei, sich auszubreiten. Mein Ex unterrichtet in dem Fach und es werden immer wieder neue Lehrer ausgebildet.

    Eigentlich ist es auch schon sehr verbreitet.. aber es ist eben freiwillig.

  • @berlin: Ich glaube, das Fach Lebenskunde ist dabei, sich auszubreiten. Mein Ex unterrichtet in dem Fach und es werden immer wieder neue Lehrer ausgebildet.

    Eigentlich ist es auch schon sehr verbreitet.. aber es ist eben freiwillig.

    Hier gehen fast alle konfessionellen Kinder udn sogar die Muslimischen Kinder in den evangelischen Religionsunterrixht. FeGt mich nicht wieso. Mit Krabbi sind es in ihrer Klasse nur 4 Kinder die den nicht besuchen #blink.


    Wenn ich dran denke, dass es bei meinen grossen Kindern vor knapp 20 Jahren an der Schule schon Lebenskunde Unterricht gab und da mehr als 2/3 der Kinder teilnahmen, wundert mich das hier seit Jahren enorm.


    Miamaria

    Ich bin auch erstaunt, dass es hier kein Rundfahrten mehr ist, war bis 2017 nämlich noch so i dieser Schule da konnte ich Kröti befreien von diesem Deutsch Förder. Die ist da regelmässig eingeschlafen in derersten Stunde. Da sollte sie Sachen machen, die sie aus Langeweile verweigert hat. Wir dann ne Absprache mit der Konrektorin.

    Aber mittlerweile liegen die Stunden gern mitten im Stundenplan so 4. und 5. Stunde.

    Und selbst wenn die in der 6. Stunde liegen, muss mein Kind zwingend diesen Unterricht machen, weil sie ihr Stundenkontihent erfüllen muss #heul

    dass diesem Kind das nicht hilft udn es auch nicht weiterbringt, ist egal. Vielleicht kann ich ja im neuen Schuljahr dank Diagnosen etc. Was drehen.

    Mein Kind braucht kein Förderunterrixht wo der Lehrer ungeduldigist udn rummotzt, weil sie nicht selbständig die Dinge erarbeiten kann. Die braucht da ne engmaschige, vertrauensvolle Begleitung aber das ist ein anderes Thema.

  • Ich bin auch Team "Reli-Unterricht gehört aus den staatlichen Schulen verbannt".

    Ich sehe das als privates Thema und man kann gern mal in Gesellschaftskunde oder Ethik alle möglichen Religionen einmal besprechen, weil ich schon wichtig finde, zu wissen, was es da so alles gibt und woran geglaubt wird.


    Aber wie war das noch mit der Trennung von Staat und Kirche? - Ich finde, das wird in der Schule so gar nicht umgesetzt und das fuchst mich.

    Diese Stunden sollte man lieber durch andere Fächer ersetzen, die eh viel zu kurz kommen.


    LG,

    Anne

    "Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben" ~ Johann Wolfgang von Goethe

  • Da bin ich voll bei dir. Mich ärgert es auch, dass so ein ein-Themen Fach noch unterrichtet wird und welche andere Fächer nicht oder zu wenig.


    Außerdem müssen Staat und Kirche getrennt sein, es ist einfach rückständig dass es in D noch so gehandhabt wird.

    #herzKleiner Zwerg 07/14

    #herzMinizwerg 06/17

    ticker?TT=bdy&TT1=bdy&CL=&CT=&CG=F&O=m_chick&T=t_b14&D=2017-06-07&M1=&D1=&T2=&T1=Minizwerg&T3=&CC=0&CO=FFFFFF&CO2=&W=&TS=&R=A&SC=green

  • Mich stört in diesem Zusammenhang, dass bei dem Hamburger Fernabitur, das meine Tochter macht, die Wahl für Ethik gar nicht bestand. Als Fach in diesem Themenfeld wird nur Religion angeboten, Ethik steht nicht zur Wahl.


    Ich finde das unsäglich.

    „Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“


    Abraham Lincoln

  • Mich stört in diesem Zusammenhang, dass bei dem Hamburger Fernabitur, das meine Tochter macht, die Wahl für Ethik gar nicht bestand. Als Fach in diesem Themenfeld wird nur Religion angeboten, Ethik steht nicht zur Wahl.


    Ich finde das unsäglich.

    Das ist blöd. Bei uns gab es sogar Philosophie.

  • Mich würde es auch stören, meine Kinder vermutlich nicht.

    Die gehen gerne in den Religionsunterricht #weissnicht

    In der Grundschule war es die pragmatische Wahl zwischen Religion und Deutsch Förderunterricht, an der weiterführenden Schule haben wir den Kindern die Wahl gelassen.

    Ich hätte auch lieber einen Ethikunterricht stattdessen, der meinetwegen auch Religion behandelt.

    Schokojunkie mit Töchtern (5/07 und7/09)

  • VivaLaVida ich habe gehört, der Religionsunterricht in Hamburg ist überkonfessionell, es wird also nicht eine Religion unterrichtet, sonder eher allgemein Wissen zu Religionen, siehe z.B. https://www.hamburg.de/bsb/pre…-bsb-religionsunterricht/

    So eine Art Religionsunterricht klingt für mich besser, als das was es mir in der Kindheit gab (also evangelische oder katholische Religion oder in der Parallelklasse mit im Unterricht sitzen), wie das konkret umgesetzt wird weiß ich aber nicht.

    "Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen." - Niels Bohr

  • Ich bin immer noch leicht geschockt, wie anscheinend zahlreiche Schulen auf die Idee kommen, Lernende zwischen Religion und Deutschförderunterricht wählen zu lassen. Sowohl für die Einzelnen, die vielleicht beides nicht möchten oder aber beides gern hätten, als auch für sie Botschaft, die da hinter steckt; Entweder gehörst Du zu "uns" und nimmst am christlichen Religionsinterricht teil, oder du bist "nicht von hier" und brauchst Sprachförderung.

    Das ist wirklich unsäglich.

    Meist mobil im Forum. Bitte um Entschuldigung für Kürze und Tippfehler.

  • Ist ja eigentlich OT, hier gab es in der Grundschule weder Ethik noch sonst was. Religion liegt immer in den randstunden, das hieß für meine kinder entweder länger schlafen oder früher heimkommen.


    In der weiterführenden wird Ethik erst ab der 7. Klasse angeboten. In der 5. und 6. wieder Religion in randstunden.


    Davon abgesehen, dass ich Religion an Schulen so unnötig wie einen Kropf finde, finde ich diese Lösung noch ganz gut.

  • VivaLaVida ich habe gehört, der Religionsunterricht in Hamburg ist überkonfessionell, es wird also nicht eine Religion unterrichtet, sonder eher allgemein Wissen zu Religionen, siehe z.B. https://www.hamburg.de/bsb/pre…-bsb-religionsunterricht/

    So eine Art Religionsunterricht klingt für mich besser, als das was es mir in der Kindheit gab (also evangelische oder katholische Religion oder in der Parallelklasse mit im Unterricht sitzen), wie das konkret umgesetzt wird weiß ich aber nicht.

    ich weiss, sie belegt ja Religion. (Wird es aber abwählen, weil zu einseitig, was ich auch finde.)

    Sie hötte sehr gern Ethik genommen.

    Als so extrem neutral kann ich die Studienhefte nicht wahrnehmen.


    Und: Es geht mir nicht um die praktischen Aspekte, sondern (wie immer) ums Prinzip. ;))

    „Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“


    Abraham Lincoln

  • Ich bin immer noch leicht geschockt, wie anscheinend zahlreiche Schulen auf die Idee kommen, Lernende zwischen Religion und Deutschförderunterricht wählen zu lassen. Sowohl für die Einzelnen, die vielleicht beides nicht möchten oder aber beides gern hätten, als auch für sie Botschaft, die da hinter steckt; Entweder gehörst Du zu "uns" und nimmst am christlichen Religionsinterricht teil, oder du bist "nicht von hier" und brauchst Sprachförderung.

    Das ist wirklich unsäglich.

    krass!

    „Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“


    Abraham Lincoln

  • Am Gymnasium meiner Kinder MUSS Religion --Ersatzweise Philosophie bis zum Abitur genommen werden ( so wie Sport)


    Meine Tochter hätte beides gerne abgewählt und dafür was (o-ton) "Brauchbares"gewählt.

    LG paulina mit paula (11.05)
    + paul (04.08)

  • Ich finde das auch irre!

    Hier ist es so, dass der Große dann immer Freistunde hat, wenn die anderen Religion haben und da sein Hü erledigt.

    Wir sind eine kleine Konfession, d.h. haben wir schulübergreifend geblockten Religionsunterricht inkl. Schulabschlussgottesdienst, meist am Wochenende.

    Als die Schule meinte, dass zum Schulschluss die Kinder, welche nicht röm.kath sind, statt Kirche in der ersten Stunde beim Aufbau des Sportfestes mithelfen müssen, habe ich der Lehrerin geschrieben.

  • VivaLaVida ich habe gehört, der Religionsunterricht in Hamburg ist überkonfessionell, es wird also nicht eine Religion unterrichtet, sonder eher allgemein Wissen zu Religionen, siehe z.B. https://www.hamburg.de/bsb/pre…-bsb-religionsunterricht/

    Hier mal der Inhalt der Studienhefte. Ich finde das alles andere als meta und religionsübergreifend.



    Lerninhalte und Lernziele ..................................................................................... 5

    2 Grundfragen der Religionsphilosophie .............................................................. 7

    3 Drei Konzepte der Religionsphilosophie ............................................................ 26

    3.1 Eine philosophische Analyse: Ludwig Feuerbach (1804–1872)................................. 26

    3.2 Eine theologische Analyse der Religion:

    Karl Barth (1886–1968) ............................................................................................... 32

    3.3 Eine psychoanalytisch geprägte Analyse der Religion:

    Erich Fromm (1900 –1980) ........................................................................................... 38

    4 Religiöse Gewalt und religiöse Toleranz.

    Gewaltpotential und Friedensfähigkeit in den drei monotheistischen Religionen .................................................................................................................. 44


    Einführung in das Alte Testament ....................................................................... 8

    1.1 Inhalt und historischer Rahmen des Alten Testaments ............................................ 8

    1.2 Inhalt und Entstehung des Pentateuch ...................................................................... 12


    2 Die Schöpfungsgeschichte (1. Mose 1,1 – 2,4 erste Vershälfte) ...................... 16

    2.1 Eigenart und Entstehungsbedingungen des Textes................................................... 16

    2.2 Auslegung der Schöpfungsgeschichte ......................................................................... 18


    3 Zwei Erzählungen der Urgeschichte ................................................................... 28

    3.1 Die Erzählung von der Erschaffung und den Grenzendes Menschen

    (1. Mose 2,4 – 3,24)....................................................................................................... 28

    3.2 Die Erzählung vom Brudermord (1. Mose 4,1 – 26)................................................... 37


    4 Einführung in die Rechtstexte des Alten Testaments

    am Beispiel des Gebots der Nächstenliebe ......................................................... 42

    4.1 Aufgabe und Ziel der Gesetzestexte ............................................................................ 42

    4.2 Das Gebot der Nächstenliebe (3. Mose 19, 18b) ......................................................... 43


    5 Das Gottesbild des Alten Testaments................................................................... 47

    5.1 Grundelemente des alttestamentlichen Gottesbildes ................................................ 47

    5.2 Exemplarische Auslegung eines zeitgenössischen Textes zur Gottesfrage .............. 48


    6 Recht, Gerechtigkeit und Menschenrechte – Ethik und Menschenbild

    in den Gesetzestexten der hebräischen Bibel.................................................... 52

    6.1 Heutige Fragestellungen und historischer Hintergrund ........................................... 52

    6.2 Wichtige Rechtstexte der hebräischen Bibel .............................................................. 53

    6.3 Die Philosophie des Rechts im Rechtsdenken der hebräischen Bibel....................... 62

    6.4 Moses und die Menschenrechte – die Aktualität der Tora ........................................ 71


    1 Spurensuche – die Frage nach dem historischen Jesus.................................. 8

    1.1 Verfremdungen oder: der Blickwinkel der historisch-kritischen

    Jesus-Forschung ........................................................................................................... 8

    1.2 Quellenlage ................................................................................................................... 11

    1.3 Die frühesten christlichen und nichtchristlichen Berichte über Jesus..................... 13

    1.4 Methodenfragen – der Weg der historischen Vernunft und der Weg

    des Glaubens bei der Klärung der Frage, wer Jesus eigentlich war ......................... 19

    1.5 Ansätze und Ergebnisse der modernen Jesus-Forschung – der Weg

    zu den Wurzeln und der Weg in die Wüste................................................................. 26


    2 Grundzüge des Judentums zur Zeit Jesu ........................................................... 33

    2.1 Das Selbstverständnis des Judentums zur Zeit Jesu und immanente Konflikte..... 33

    2.2 Die religiösen Gruppen im jüdischen Volk zur Zeit Jesu und ihr religiöses

    und politisches Selbstverständnis ............................................................................... 37

    2.3 Jesus im Kontext des Judentums seiner Zeit – Umrisse seiner Biografie

    und grundlegende Merkmale seines Selbstverständnisses ....................................... 40


    3 Jesus als Heiler ......................................................................................................... 43

    3.1 Das Verständnis von Krankheit und Heilung im Judentum zur Zeit Jesu .............. 43

    3.2 Besonderheiten des Auftretens Jesu als Heiler ......................................................... 47

    3.3 Die Rolle Jesu als Arzt und Heiler – Hauptaspekte seines Heilungsverhaltens ..... 52

    3.4 Heilungsgeschichten als Interaktions- und Emanzipationsgeschichten oder:

    der psychologische, religiöse und ethische Hintergrund der neutestamentlichen Heilungsgeschichten .................................................................................................... 60

    4 Die Ethik Jesu ........................................................................................................... 63

    4.1 Der jüdische Hintergrund der Ethik Jesu .................................................................. 63

    4.2 Das Gebot der Nächstenliebe und die goldene Regel als Zentrum

    der Ethik Jesu .............................................................................................................. 64

    4.3 Die Radikalisierung des Gebots der Nächstenliebe in der Zuwendung

    zu den Marginalisierten der damaligen Gesellschaft ................................................ 67

    4.4 Die Hauptelemente der Ethik Jesu............................................................................. 71

    4.4.1 Erster Überblick........................................................................................................... 71

    4.4.2 Ein Fallbeispiel ethischen Philosophierens – das Gleichnis vom barmherzigen Samaritaner ................................................................................................................. 77

    4.5 Nächstenliebe und Feindesliebe .................................................................................. 81

    4.5.1 Der Textbefund............................................................................................................. 81

    4.5.2 Gewaltlosigkeit und Feindesliebe – Begriffsklärung ................................................. 82

    4.5.3 Beispiele für Gewaltlosigkeit und Feindesliebe ......................................................... 84

    4.5.4 Begründungen für das Gebot der Feindesliebe .......................................................... 85

    4.5.5 Der zeitgeschichtliche Hintergrund und die „Philosophie“ der Feindesliebe ........... 86

    4.5.6 Grundlegende Merkmale der Ethik Jesu ................................................................... 89

    4.5.7 Kann man mit den Geboten der Bergpredigt einen Staat regieren? – Gewalt-

    losigkeit und Feindesliebe unter dem Blickwinkel heutiger Erfahrungen

    und Fragestellungen .................................................................................................... 95

    „Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“


    Abraham Lincoln

  • Fortsetzung:


    Das Urchristentum ................................................................................................... 7

    1.1 Einführung ................................................................................................................... 7

    1.2 Die Auferstehung Jesu................................................................................................. 9

    1.3 Auferstehung im Judentum......................................................................................... 15

    1.4 Die religiöse Botschaft des Urchristentums ............................................................... 17

    1.5 Die Ausbreitung des Urchristentums und das Verhältnis zum Judentum .............. 21

    1.6 Schlussbetrachtung ...................................................................................................... 25


    2 Die Reformation........................................................................................................ 27

    2.1 Der Freiheitsbegriff Luthers ....................................................................................... 27

    2.1.1 Vorbemerkung .............................................................................................................. 27

    2.1.2 Ort und Wesen der Freiheit ......................................................................................... 29

    2.1.3 Der Weg zu dieser Freiheit: „Glaube“ ......................................................................... 29

    2.1.4 Die Grundlage der Freiheit: Begegnung mit Jesus Christus .................................... 30

    2.2 Die Folgewirkungen des lutherischen Freiheitsbegriffs ............................................ 31

    2.2.1 Die Beziehung von „Glauben“ und „Werken“ ............................................................. 31

    2.2.2 Religiöse und soziale Folgewirkungen des lutherischen Freiheitsbegriffs ............... 31

    2.2.3 Die politischen Folgewirkungen der Reformation

    am Beispiel der „Zwei-Reiche-Lehre“ Luthers ........................................................... 33

    2.3 Die Widerspiegelung des lutherischen Freiheitsbegriffs in einem Selbstzeugnis Luthers und in einem Bilddokument .......................................................................... 38

    2.3.1 Das sogenannte „Turmerlebnis“ Luthers ................................................................... 38

    2.3.2 Der Holzschnitt „Sündenfall und Erlösung“ von Lucas Cranach.............................. 41

    2.4 Tragweite und Grenzen von Luthers Freiheitsbegriff ............................................... 42


    3 Der Kirchenkampf .................................................................................................... 45

    3.1 Nationalsozialistische Kirchenpolitik und „Deutsche Christen“ (DC) ...................... 45

    3.1.1 Grundelemente der nationalsozialistischen Kirchenpolitik

    gegenüber der evangelischen Kirche........................................................................... 45

    3.1.2 Das theologische Selbstverständnis der DC ............................................................... 48

    3.2 Der kirchliche Widerstand........................................................................................... 49 3.2.1 Die Herausbildung des innerkirchlichen Widerstands und die Entstehung

    der „Bekennenden Kirche“ (BK) .................................................................................. 49

    3.2.2 Das theologische Selbstverständnis der BK am Beispiel

    der Barmer Theologischen Erklärung ........................................................................ 50


    3.3 Ein lebensgeschichtliches Beispiel aus dem Bereich der Bekennenden Kirche:

    Der „Fall“ Wilhelm Stumpf .......................................................................................... 53

    3.4 Ansätze einer kritischen Beurteilung des Kirchenkampfes ...................................... 56


    Die Theologie Paul Tillichs .................................................................................... 7

    1.1 Vorbemerkung .............................................................................................................. 7

    1.2 Lebensdaten ................................................................................................................. 7

    1.3 Religion ......................................................................................................................... 8

    1.4 Gott ............................................................................................................................... 8

    1.5 Der Mensch................................................................................................................... 9

    1.6 Jesus Christus .............................................................................................................. 10

    1.7 Psychoanalyse .............................................................................................................. 11

    1.8 Kritische Fragen........................................................................................................... 13


    2 Die Theologie Eugen Drewermanns .................................................................... 15

    2.1 Vorbemerkung .............................................................................................................. 15

    2.2 Lebensdaten ................................................................................................................. 15

    2.3 Religion und Psychoanalyse ........................................................................................ 16

    2.4 Der Mensch................................................................................................................... 18

    2.5 Gott ............................................................................................................................... 20

    2.6 Jesus Christus .............................................................................................................. 22

    2.7 Die Bibel ....................................................................................................................... 23

    2.8 Kritische Fragen........................................................................................................... 24


    3 Eine neue religiöse Strömung: Scientology ....................................................... 27

    3.1 Vorbemerkung .............................................................................................................. 27

    3.2 Wie entstand und wie entwickelte sich „Scientology“? .............................................. 27

    3.3 Was will Scientology? ................................................................................................... 28

    3.4 Wie wirbt Scientology? ................................................................................................. 29

    3.5 Wer die Sprache formt, hat die Macht ........................................................................ 30

    3.6 Umgang mit Kritikern ................................................................................................. 30

    3.7 Die Organisation .......................................................................................................... 31

    3.8 Ist Scientology eine Religion? ...................................................................................... 31

    3.9 Eine Lektion „Scientology“ in 25 Minuten.................................................................. 32

    3.10 Ausblick ........................................................................................................................ 33



    Die Fernschule macht noch das Beste draus, finde ich. Entschieden, dass es statt Ethik Religion gibt, wurde in Hamburg ja per Volksentscheid, initiiert von besorgten Eltern, wenn ich mich richtig erinnere.

    Wie es hier in der Schweiz bzw. unserem Kanton inzwischen ist, weiss ich nicht. Wir sind seit 10 Jahren nicht mehr im klassischen Schweizer Schulsystem.

    In der Grundschule gab es zumindest keine Alternative zu Religion und wir waren dann sehr froh, wie es in Berlin gehandhabt wurde.

    „Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“


    Abraham Lincoln

  • So eine Art Religionsunterricht klingt für mich besser, als das was es mir in der Kindheit gab (also evangelische oder katholische Religion oder in der Parallelklasse mit im Unterricht sitzen), wie das konkret umgesetzt wird weiß ich aber nicht.

    In meiner Kindheit gab es gar keinen Religionsunterricht an Schulen. ;)

    „Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“


    Abraham Lincoln

  • Das mit den Freistunden ist so eine Sache in der Grundschule. Ist ja nett wenn ein Elternteil dann morgens mit ausschlafen kann oder eben früher daheim ist. Bloß ist das nicht die Lebensrealität vieler Menschen.

    Schokojunkie mit Töchtern (5/07 und7/09)