Das gehört doch zur Allgemeinbildung...

  • Habe ich schon erwähnt, wie furchbar ich es finde, das nicht- oder falschwissen gleich zu peinlichkeit führt! Lasst doch die rechtschreibfehler stecken, die städte oder sonst was. Vielleicht sollte allgemeinwissen sein, das jeder weiß, dass alle etwas anderes wissen. Und wenn dem gegenüber was fehlt, dann wird es ergänzt oder das thema gewechselt. #yoga


    Wer nicht zuweilen zu viel und zu weich empfindet, der empfindet gewiss immer zu wenig.
    Jean Paul

  • 8o Walachei gibts tatsächlich?!
    Dass es die Pampa tatsächlich gibt hab ich erst mit Anfang 20 gelernt.


    Insgesamt finde ich schon, dass mir im Gymnasium ein relativ gutes Allgemeinswissen vermittelt wurde. Zum Beispiel finde ich, dass deutschsprachige Literatur ein wichtiges Kulturgut ist - in der Theorie. Praktisch find ich viele Standardwerke sterbenslangweilig. Grob zu Wissen, was im Faust passiert und wer Thomas Mann ist und wie abgefahren Kafka schreibt, gehört, wie ich finde, schon zur Allgemeinbildung. Hätte ich mir aber vermutlich sonst nicht angetan. Seid ich aus der Schule raus bin, komme ich immer weniger in Kontakt mit Themen, die mich nicht interessieren - und im Gespräch merke ich schon öfter mal, dass ich Bildungslücken habe. Gerade im Bereich Kunst/Architektur/Theater/Oper kann ich oft gar nicht mitreden (oder fallen die Themenbereiche eher in "höhere Bildung"?)


    Ich bin ja sicherlich berufstechnisch belastet, aber ich finde es manchmal sehr erstaunlich, wie wenig viele (durchaus gebildete) Leute über Biologie wissen. Was ist DNA, Chromosomen, Viren, Bakterien, wie funktioniert Vererbung.. vor einiger Zeit habe ich mit zwei ziemlich erstaunten Lehrern diskutieren müssen, ob Menschen biologisch gesehen Tiere sind.


    Für die Statistik: "Jedem das Seine" hab ich auch erst hier im Forum gelernt (und wir haben viel Holocaust behandelt in der Schule).

  • Früher war ein gutes Allgemeinwissen für mich noch wichtig, bzw ich fühlte mich genötigt, mir Wissen anzueignen , um nicht wie ein trottel dazustehen, da es für mich auch mit der eigenen Intelligenz gleichgesetzt war.
    Das Allgemeinwissen änderte sich jedoch auch erheblich mit dem Umfeld, wo ich mich befand. Das waren in der Jugend die Pfadfinder, wo Natur , Musik und auch Politik dazugehörte, änderte sich im Berufsumfeld in der IT Branche, wo ich mich zweifelsohne recht gut gemacht habe, aber keinen blassen Schimmer von der neuesten Hardware , oder wie man einen banalen PC auseinanderschraubt und wieder funktionsfähig zusammenbaut. Meine Kollegen um mich herum taten das in ihrer Freizeit, mich interessierte das einfach nicht.
    Mir lagen zu der Zeit eher der Aktienhandel und die Psychologie des Menschen, und genau in der Zeit habe ich mich auch mit der Hirnforschung beschäftigt und eine These gelesen, die nachhaltig meine Meinung vom Allgemeinwissen verändert hat:
    Just in dem Moment, wo eine Information aufgenommen wird, entscheidet das GEHIRN , wo diese Information gespeichert wird. Also hat der Wille kaum eine Chance zu entscheiden, ob ich mir die Information dauerhaft merken kann, ob es in meinem kurzzeitgedächtnis zwischengespeichert wird, oder ob ich es gleich wieder vergesse.
    Schopenhauer hat das einmal ähnlich formuliert:
    "Der Mensch kann wohl tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will"
    Das spiegelt auch in etwa die Posts hier wieder, dass manche sagen, dass sie gerne etwas wissen würden, es aber einfach recht schnell wieder vergessen, weil es sie im tiefsten inneren einfach nicht wirklich interessiert, sie würden sich vllt gerne dafür interessieren, weil es zum Allgemeinwissen gehört.
    Und es kommt zudem auf die äußeren Umstände an, in denen man sich befindet,
    und wie mir das Wissen vermittelt wird. Da kommt es dann zB auch auf die lehrer an, wie sie den Schülern das Wissen vermitteln, ob sie sich das dann auch wirklich merken oder nicht.
    Also mit bloßem Willen kommt man da nicht weit.
    Seither bin ich da recht tiefenentspannt, was die Allgemeinbildung angeht.
    Jeder weiß einfach das, was ihn interessiert, bei den Dingen, die jemand nicht weiß, hat das Gehirn entschieden, das es einfach unnötig für ihn ist :D
    Diese Erkenntnis werde ich meinen Kindern jetzt nicht aufs Brot schmieren, da es ja auch eine schöne Ausrede dafür ist, einfach nichts mehr lernen zu müssen, es wird mich aber bestimmt etwas nachsichtiger sein lassen, wenn meine Kinder wissenlücken aufweisen, die einfach nicht in ihren Kopf wollen.
    Ich für mich selber verspüre jedenfalls seither keinerlei verlangen mehr danach, mir etwas anzueignen, was mich nicht wirklich interessiert.
    Was für mich viel wertvoller war, dass mir bei diversen Studien, bei denen ich in den letzten Jahren teilgenommen habe, eine recht hohe Intelligenz bescheinigt wurde (ich sogar mittels meiner Gedanken einen Computer steuern konnte #super )Das hat mir das Gefühl gegeben, dass mir das in meinem Leben etwas weiterhilft, wenn Entscheidungen anstehen, da hilft ein gutes Allgemeinwissen recht wenig.


    Für die einen ist das Glas halbleer,
    für die anderen ist es halbvoll,
    und ich freu mich schon, wenn überhaupt etwas drin ist !!
    :D

  • #angst
    Ich traue mich jetzt auch mal raus...


    Ich habe in meiner bisher doch noch recht kurzen Forenzeit hier schon so viel gelernt, wie sonst nie. Ich habe auch schon manches Mal gedacht, dass ich hier echt von außergewöhnlich gebildeten Menschen umgeben bin.
    Die meiste Zeit finde ich das sehr toll. Bei einigen Diskussionen hatte ich aber tatsächlich das Gefühl, man würde mich für ignorant und ungebildet halten, wenn ich dazu etwas sage.
    Aber da dieser Thread hier sehr gut darauf hinweist, dass eben nicht jeder alles weiß und somit (hoffentlich) das Verständnis füreinander steigt, traue ich mich auch mal zuzugeben, dass ich walachei und Pampa bis eben auch für Fantasieorte hielt; nicht wusste, dass man das & Zeichen nur in Firmennamen verwenden darf; meine Rechtschreibung und Kommasetzung hier nicht so geflissentlich kontrolliere wie bei dienstlichen Schreiben; ......
    Dass man den Ausdruck "bis zur Vergasung" nicht benutzen sollte, habe ich erst in einem Thread hier gelernt. Ich hatte mir noch nie Gedanken über die Herkunft gemacht. So wie ich auch "Kohldampf schieben" benutze ohne drüber nachzudenken. Letzteres ist auch mit Herleitung nicht verwerflich, ersteres werde ich hoffentlich nicht mehr benutzen.
    Ich habe ebenfalls erst hier gelernt, dass man "jedem das seine" nicht verwenden soll, obwohl ich von der Inschrift schon mal gehört hatte.
    Gibt es denn noch weitere "Redewendungen", die in dieser schlimmen Zeit verwendet wurden und nun nicht mehr unbedacht benutzt werden sollten? :S

    #herzen Liebe Grüße von der N-tchen und L-chen -Mama

  • Für mich gehört es ja zur Allgemeinbildung, dass man das Wort "Standard" nicht mit "t" am Schluss schreibt. Aber nach über 10 Jahren Rabenforum habe ich aufgehört gegen Windmühlen anzukämpfen.


    Gutes Beispiel, an dem ich wahrnehme, dass ich verblöde. Ich habe das früher immer richtig geschrieben. Seit so einer unsäglichen "Wie schreibt man das?"-Diskussion muss ich aber jedes Mal, wenn ich es schreibe a) nachschlagen oder b) raten.
    Bei "&" habe ich oft das Gefühl, dazuschreiben zu müssen, dass ich zwar weiß, dass es nur in Firmennamen gehört, dass ich es aber trotzdem nutze. Weil es hübsch ist ^^

    ... wartet auf: Impfung - Chip - Morgellon-Entwurmung.

  • Habe ich schon erwähnt, wie furchbar ich es finde, das nicht- oder falschwissen gleich zu peinlichkeit führt! Lasst doch die rechtschreibfehler stecken, die städte oder sonst was. Vielleicht sollte allgemeinwissen sein, das jeder weiß, dass alle etwas anderes wissen. Und wenn dem gegenüber was fehlt, dann wird es ergänzt oder das thema gewechselt. #yoga


    Habe ich schon erwähnt wie unglaublich unnötig ich es finde, wenn bei einem nicht ganz ernst gemeinten, sogar offenkundig humorigen Austausch über menschliche Unzulänglichkeiten, in dem fast jeder seine eigene Schwäche mit eingeräumt hat, irgendwer sich aufs Stichwort hin genötigt fühlt ein Tadelposting inklusiver Moralkeule zu verfassen? Lasst doch die Spitzen gegen die, die nicht so moralisch einwandfrei sind und gerne mal den Alltag mit ein paar vollkommen harmlosen Anekdoten aufpeppen. Und wenn dem Gegenüber was fehlt, wird es ignoriert und Ende. #yoga


    Ich like mich mal selbst ein paar mal. Like, like, like ...


    Ohnezahn, ich hätte auch nie was gesagt, war halt hier gerade Thema und ich hätte es auch nicht gewusst, wenn nicht Textverarbeitung mein täglich Brot wäre ...

  • Rechtschreibung halte ich persönlich für Luxus (und wird meist von der Maschine hier verschlimmbessert...) ich kann RS und Kommas etc (Lektorat), in meiner Freizeit interessiert mich das aber null und ich hab meist keine Lust alles zu verbessern (vor allem nicht an touchscreens #haare ).


    Kopfrechnen kann ich uberhaupt gar nicht, schriftlich bin ich aber sehr schnell. Selbst in meinem Fachgebiet weiss ich vieles nicht mehr - ich erinnere mich aber immer daran, wo ich das jeweilige gelesen habe ( manchmal sogar seitenzahlen,)


    Wenn Allgemeinwissen das allgemeine wissen das die meisten in einer Gesellschaft gemeinsam haben widerspiegelt, so sind quizze oder wwm o.a. doch ein Spiegel dessen, da sie ja darauf abzielen, (a) was man wissen könnte abzufragen oder (b) fragen von Leuten /spielern selber geschrieben werden * nochmalnelanzefuerspielebrech


    Bei mangelnder /mangelhafter Verwendung von konjunktiv fällt mir doch glatt der Genitiv ein...


    Edit das & ist bei mir nur ne abkurzung

    Weihnachtskind 2013

    Sternenkind 11/2017

    Sternenkind 08/2019

    Einmal editiert, zuletzt von Mondkalb ()

  • Ich hoffe nur die von mir häufig genannte "Wallapampa" gibts nicht auch irgendwo, oder? #angst

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    Hüpfgeheuer O.-Ton: Ich bin ganz fleißig, ich mache ganz viel Arbeit! #hammer
    Ich bin soooo anstrengend, ich schwitze schon!

    Hopsgetüm: Eio weio wieder, kommt das Christuskind!

    „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“


    Sören Aabye Kierkegaard


  • Gutes Beispiel, an dem ich wahrnehme, dass ich verblöde. Ich habe das früher immer richtig geschrieben. Seit so einer unsäglichen "Wie schreibt man das?"-Diskussion muss ich aber jedes Mal, wenn ich es schreibe a) nachschlagen oder b) raten.


    Hach, das kann ich nachempfinden, mir geht es genau so. Ich bilde mir ein, daß ich früher eine gute Rechtschreibung hatte. Aber inzwischen.... #augen
    Es ist nur eine Frage der Zeit wann ich "meist" mit ß schreibe. Wenn ich das noch 10000x geschrieben sehe, wer weiß? :D


    Zitat


    Bei "&" habe ich oft das Gefühl, dazuschreiben zu müssen, dass ich zwar weiß, dass es nur in Firmennamen gehört, dass ich es aber trotzdem nutze. Weil es hübsch ist ^^


    Geht mir genau so, ich find's auch hübsch. ;)



    Übrigens hat mich eine Freundin mal gefragt wo "Jotwedee" liegt... :D

  • Allgemeinbildung ist sooo volatil, allgemein und persönlich. Ich finde es für mich eher wichtig, dass ich weiß, wie man Sachen herausfindet und auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft, mich traue, Fragen zu stellen und bereit bin mir neue Information anzueignen oder zumindest mal hinzuhören.

  • Für mich gehört es ja zur Allgemeinbildung, dass man das Wort "Standard" nicht mit "t" am Schluss schreibt. Aber nach über 10 Jahren Rabenforum habe ich aufgehört gegen Windmühlen anzukämpfen.


    Weisst du, was ich GENAU diese Woche in einem Youtubevideo gelernt habe?
    - so, wie du den Satz formulierst, gehst du davon aus, dass die Windmühle einen "übermächtigen Feind" darstellt - vielleicht stellt man sich die immer wieder kommenden Windmühlenflügel vor, die einen immer wieder zurückwerfen.... so war der Spruch aber nie gemeint, Don Quijote kämpfte ja gegen Windmühlen... die er sich eingebildet hat. Er konnte also nicht gegen sie gewinnen, weil es sie nicht gab. Der Spruch sollte also dann angewendet werden, wenn es gar keinen tatsächlichen Feind/ kein tatsächliches Problem gibt sondern nur Einbildung ist und ein Kampf deshalb aussichtslos ist.


    höhö, was man alles vonnem Michael Buchinger-Video lernen kann ;)

    Liebe Grüße!


    Trau Dich!
    Nutze die Talente, die Du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    - Henry van Dyke -

  • Allgemeinbildung ist sooo volatil,


    #super


    Also ich finde das Forum bildet ungemein...


    Dank Wiki konnte ich Dein Posting verstehen:


    Das Eigenschaftswort volatil (von lateinisch volatilis ‚veränderlich‘, ‚beweglich‘, ‚flüchtig‘, ‚dampfförmig‘) wird als Fachausdruck in folgenden Zusammenhängen verwendet:


    im Aktienhandel, siehe Volatilität
    in der Informatik, siehe Volatile (Informatik)
    in der technischen Informatik, siehe Halbleiterspeicher
    in der Chemie, siehe auch Flüchtige organische Verbindungen und Volatile Corrosion Inhibitor
    in der Medizin, siehe auch Inhalationsanästhetika
    In der Energiewirtschaft werden die Photovoltaik und die Windkraft als volatile Energieträger bezeichnet, da diese Energieformen spontan und schwer planbar auftreten.
    In den Geowissenschaften sind Volatile flüchtige Magmenbestandteile (hauptsächlich Wasserdampf), die eine erhebliche Rolle in Bezug auf Stärke und Art des Vulkanismus spielen.



    ;)

  • Danke, seerose. Ich bin auch über volatil gestolpert. Hab mir dann aus dem Zusammenhang schon sowas gedacht, aber schön, dass ich nicht die Einzige war. :)

    #herzen Liebe Grüße von der N-tchen und L-chen -Mama

  • Meine Allgemeinbildung ist tendenziell dampfförmig. Meine Halbleiter kommen mit der Speicherung des vielen Wissens einfach nicht klar, weil es so spontan auftritt, und sich so schnell verflüchtigt. Dadurch ändert sich der Marktwert meines Wissens permanent, was eigentlich nicht geht, aber nichts ist unmöglich.

    Einmal editiert, zuletzt von Fiawin () aus folgendem Grund: Wissen schreibt man groß. Das weiß doch jeder.

  • Ah, und ich hab heute gelernt, was apodiktisch heißt, muss nun aber klären, ob die Person das abwertend gemeint hat oder nicht. Wäre ich doch weiter dumm geblieben...

  • Danke, seerose. Ich bin auch über volatil gestolpert. Hab mir dann aus dem Zusammenhang schon sowas gedacht, aber schön, dass ich nicht die Einzige war. :)


    Bei mir hat's nur bis volare gereicht.


    Und meine Ausrede ist, daß ich nie Latein hatte, übrigens zu meinem großen Bedauern.


    Müßte ich nochmal für mich eine Schulwahl treffen, dann nur den humanistischen Zweig mit Latein und Altgriechisch. :D



    Danke, Fiawin! ;)

  • Hallo,

    Don Quijote kämpfte ja gegen Windmühlen... die er sich eingebildet hat. Er konnte also nicht gegen sie gewinnen, weil es sie nicht gab. Der Spruch sollte also dann angewendet werden, wenn es gar keinen tatsächlichen Feind/ kein tatsächliches Problem gibt sondern nur Einbildung ist und ein Kampf deshalb aussichtslos ist.

    Und ich dachte bisher immer, sie sind real und er kämpft gegen sie, weil er sie für gefährliche Riesen hielt?


    Ich gebe zu, ich hab das Buch als Kind gelesen und kann mich nicht mehr erinnern, in dem Theaterstück, das ich gesehen habe, war es zumindest so.


    Spannend...


    Vielleicht sollten wir einen "Wusstet ihr schon" Strang eröffnen, in dem man die eigenen Entdeckungen erzählen kann? Wobei, dann ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis der erste schreibt:"Was DAS hast du noch nicht gewusst? Wusste ich schon eeeewig...".

  • Ich hab´ als Kind nicht don quijote gelesen sondern Fix und Foxi.


    Hey, ich war derart freudig erregt, Ringelblümchens falsch verwendetes Zitat zu lesen, dass ich einfach schnell aus der Hüfte geschossen habe. Ja, es stimmt natürlich - die Windmühlen sind real, die Riesen eingebildet. Trotzdem ist der Kampf nicht der gegen einen übermächtigen Feind sondern gegen einen nicht realen.


    Hachja, wie gewonnen, so zeronnen.... ne gute Woche hätte ich ich mich in dem Gefühl suhlen können, was Tolles zu wissen.

    Liebe Grüße!


    Trau Dich!
    Nutze die Talente, die Du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    - Henry van Dyke -