Waldkindergarten - Austausch?

  • Hallo,

    Der möppi geht ab September in einen kindergarten- waldgruppe.

    Ich wollt mal fragen, ob hier andere Waldkinder sind und ob ihr interesse am austausch habt.

    (Ich hab selber 3 Monate in der gruppe gearbeitet und hab ein bisschen Ahnung von dem was kommt , aber irgendwie hab ich Kommunikationsbedarf)


    Sämtliche Tanten, Omas, Onkels und Opas wollen gern Zeug schenken.

    Welche trinkflasche ist denn leicht und plastikfrei? Die emil ist innen so schwer zu reinigen..

    Und welcher brotdose?

    was muss ich meinem Kind alles mitgeben, dass er nicht verhungern muss?

    Gibt es spannende Bücher über Insekten, die man auch mit krabbelvieh- Phobie anschauen kann?

    Er steht grad voll drauf, alles kaputt und tot zu hauen, wäre schön, wenn ich ihm erklären könnte, dass er das nicht tun soll ohne jedes mal auszuflippen..

    Klamotten?

    Wie viele matschhosen habt ihr?

    Eine soll da lagern für Notfälle, eine zieht er an und eine zuhause , wenn gewaschen wird oder wir am nachmittag auch noch mal raus wollen?


    Und: wo gibts tolle fachlektüre zu waldpädagogik?


    Liebe grüße

  • Unsere Waldkindergartenzeit ist schon vorbei, was aber jeden Tag gebracht wurde:


    -eine kleine schmal zugehende Metallschaufel (zum Löcher buddeln, Steine ausgraben)

    - ein kleines dickes Pokissen aus Wetterfesten Material, das auch bei Regen und Kälte einen

    warmen Sitzplatz bietet

    - im Winter ausserdem diese kleine Knackwärmekissen!

    - kleines schnelltrockendes Handtuch

    - Waldfuchs Rucksack (mir fällt die Firma gerade nicht mehr ein).


    Flasche: Kleen Kanteen.


    An Kleidung hatten wir für den Winter 2 Schneehosen plus passende Jacken (damit lässt es sich leichter aufs Toilette gehen).

    Jede Menge Wollkleidung, um das Kind in mehrere Schichten zu packen. Die wärmt, aber überhitzt nicht.


    Das variiert aber von Kind zu Kind und Wohnlage, von daher finde ich es schwer da eine Empfehlung zu geben.

    Unseres hatte immer neben Unterhose und Wollunterhemdchen noch eine Wolllegins oder Jogginghose und ein langarmiges Wollhemdchen an, die Falk Wollmix Wandersocken bzw. Skisocken bis zu den Knien hochgezogen und einen Wollpulli an. Die Schneehose, Jacke, und Handschuhe (gerne ein Ersatzpaar im Rucksack), Mütze. Gefütterte Viking Gummistiefel.


    Frühjahr und Herbst hatten wir verstärkte Outdoorhosen von Finkid und Co, und eine Lederlatzhose. Dazu Lederwanderschuhe, die imprigniert waren, oder Gummistiefel. Fleecejacke mit Windstop und eine gute Regenjacke, sowie einen Südwesterhut. Bei Regen Matschhose.


    Im Sommer auch die Outdoor bzw. Lederhose da es bei uns im Wald sehr schattig war, Sonnenhut der den Nacken, Ohren und das Gesicht schützt, langarmiges leichtes Shirt. Immer Socken, auch in den Outdoorsandalen, wegen der Zecken!


    Zum abholen hatten alle Eltern immer eine Notmülltüte dabei, um mit evtl. Matschkatastrophen das Auto bzw. Radanhänger nicht zu versauen :D. Und Wechselklamotten für die Heimfahrt, das tat immer gut an Regentagen, oder wenn es Mittags/Nachmittags richtig warm war.

  • Hier auch ein, ab September zwei waldkiga Kinder.


    Wir haben 3, teilweise 4 Garnituren matschgwand. 2 im kiga und mindestens eine für daheim.


    Feste Schuhe. Sandalen sind bei uns auch im Sommer verboten. Allerdings gehen unsere auch viel in den Stall.


    Lunchboxen haben wir die vom möbelschweden und Emil Flaschen. Es darf eh nur Wasser oder ungesüster Tee mitgegeben werden, wegen Bienen und Wespen. Da reicht ausspülen und am Freitag Abend in den Geschirrspüler stecken.


    Ich geb immer ein Brot mit Butter oder öieböingsaufstrich mit. Dazu seine geliebten harten würstel und dann Obst oder Gemüse je nach Saison und Lust. Im kiga wird eh fleißig zamgetauscht und oft kommen Dinge zurück die ich nicht eingepackt hab.


    Später mehr.

  • Unsere Waldkindergartenzeit ist auch schon länger vorbei. Sohn hat es sehr genossen, Tochter hat sehr gelitten, so unterschiedlich ist das.


    Trinkflaschen hatten wir welche aus Edelstahl, Kleen Kanteen.


    Knackwärmekissen haben wir aufgegeben, die gaben nur sehr kurze Zeit warm. Stattdessen haben wir solche Zehenwärmer und Taschenwärmer mit Kohleirgendwas benutzt, die machen jeweils nur einmal warm, das dann aber richtig.


    Im Austattungskampf haben wir irgendwann aufgeben und nur noch bei Decathlon eingekauft. Und hat Gummizeug. Ist nicht atmungsaktiv aber hält wirklich dicht. Bei der Unterwäsche und den Socken bin ich aber im Hochpreissegment geblieben und habe die Sachen von Smartwool und Icebreaker gekauft. Gerade die Icebreaker-Sachen kratzen wirklich gar nicht auf der Haut. Als erste Schicht war das immer top.

    es grüßt rosarot mit himmelblau (* april 09) und kunterbunt (*märz 11)

  • Kein Waldkindergarten, aber Bauernhof und da sind sie auch die ganze Zeit draußen ;-)

    Wie viel er zu essen braucht hängt wohl stark davon ab, wie lange sie draußen sind. Und wie leicht das Kind sich ablenken lässt. Viel frische Luft und Bewegung macht hungrig, aber oft essen sie gar nicht sooo viel, wie man vermutet. Da wirst du ausprobieren und dich rantasten müssen. Flaschen mögen wir die von Sigg gern, es kommt aber ausschließlich stillen Wasser rein.

    Matschzeug hatten wir eigentlich immer in dreifacher Ausführig und dann einmal für Sommer, einmal für Winter und natürlich noch für den Übergang. Im Sommer normale ungefütterte Sachen (Matschhose, Regenjacke, Gummistiefel, dünne Mütze, Sonnenhut), dazu noch Fleecejacke in dick und dünn und eine Softshelljacke. Für den Winter dick gefütterte Regenhose, gefütterte Regenjacke, Schneeanzug (wasserdicht!), Winterboots (Kamik, Viking,...). Im Übergang meist gefütterte Gummistiefel (zwischen 5 und 15 Grad würde ich sagen) und Zwiebellook. Also Shirt/Pulli, darüber ne Weste, darüber eine (ggf. gefütterte) Jacke.
    Gute Schuhe sind wichtig. Oft genug sind Gummistiefel angesagt (Romika sind toll), aber die Füße kühlen da drin echt schnell aus, deshalb tragen die Kinder oft genug gefütterte), ansonsten sind Lowa gut. Auf jeden Fall sollten sie gut sitzen, robust sein und wasserabweisend.
    Bei der Wetterkleidung nehmen wir inzwischen nur noch BMS. Was immer 100 % wasserdicht (auch die Softshelljacke) und hält sehr viel aus. Bei uns wurde praktisch alles weitervererbt.

    Zu Krabbeltieren gibt es von Wieso, Weshalb, Warum Junior ein schönes Buch :-)

  • Wow, ich sehe schon, wie waren von der sparsamen Fraktion. Hier 3 bzw. 4 Jahre Waldkindergarten (boah, war das eine schöne Zeit!).


    Wir hatten pro Kind:

    - ein paar vernünftige, wasserdichte Wanderschuhe u. Gummistiefel für Regentage (selten genutzt), im Winter Kamikstiefel (gebraucht), auch jeweils ein paar, die waren immer trocken bis zum nächsten Morgen

    - eine Matschhose von Vaude (Escape Pants hieß die), die ging fast das ganze Jahr als Matsch-/Regenhose und im Winter als äußerste Schicht (drunter Leggins und Fleecehose, fertig war das Kind), im Sommer wenn trocken gabs eine normale, leichte Hose

    - obenrum eine gute 3-in-1 Jacke, da konnte das Kind rein- und rauszippen (lassen) je nach Temperatur. Im Winter dann ggf. mal eine Schicht mehr drunter, war völlig ausreichend

    - ein Käppi in knalliger Farbe :D

    Taschenwärmer oder ähnliches haben die Kinder nie gebraucht, die waren ja ständig in Bewegung, denen war immer war (nur die Erzieherinnen haben bei -10 bis -20 Grad gefroren :D)

    - zwei paar von diesen laaaaaaangen Handschuhen von h&m, die gingen quasi über die Jackenärmel bis zum Ellenbogen, eine Mütze - Schal fanden und finden meine Kinder eine absolut unnötige Erfindung.

    - Rucksack hatten wir anfangs einen kleinen von Jack W. (meine Tochter war knapp 2,5 Jahre alt, als sie anfing), später den Puck 10 von Vaude, der wurde dann noch die Grundschulzeit durchgenutzt für Pfadfinder- und Schulausflüge


    Brotzeitdosen hatten wir lange rieeeeesige von Tupper, die man unterteilen konnte, sind dann aber auf Lunch Boxes aus Edelstahl umgestiegen (3 Fächer), reichte völlig aus, so viel haben sie gar nicht gefuttert. Emil Flaschen waren und sind immer noch das Beste, was wir bisher ausprobiert haben. Wie jemand schon schrieb, da kommt nur Wasser oder ungesüßter Tee rein, täglich ausspülen, Freitags mit Essig oder Zitrone einweichen und dann gründlich ausspülen reicht vollkommen. In die Spülmaschine tu ich die nicht mehr, wie waren einmal mit einem leeren Glas süßem Senf drin.... #rolleyes fragt nicht, wie lange ich da geschrubbt habe #yoga


    Alles halb so wild und wie ich deinen Möpp nach dem Lesen deines Stranges einschätze, rennt und wirbelt und flitzt der so viel rum, dass der eh nicht friert ;-)

    Mal bist du die Taube, mal bist du das Denkmal.

  • Rahmenbedingungen hier: 7.45 - 13.45 Uhr. Vier Tage wöchentlich sind die Kinder an ihrem festen Platz und in der näheren Umgebung, 1 Ausflugstag. Am Platz steht ein Bauwagen mit Holzofen, keine Toilette, Wasser aus Kanister.


    Unsere tägliche Ausstattung:

    Rucksack - Vaude Puck 10 (Sitzkissen und Regenschutzhülle enthalten)

    Brotdose - Lunchdots

    Trinkflasche - Klean Kanteen

    kleines Handtuch

    Arbeitshandschuhe

    1 Ersatzunterhose

    Sonnenbrille (aufgrund spezieller gesundheitlicher Situation)

    Taschentücher

    wenn Regen prognostiziert ist: je nach Jahreszeit und vorhergesagtem Ausmaß Regenjacke oder -jacke und -hose


    Ersatzkleidung wird bei uns nicht hinterlegt, kleiner Fundus an Kleidung im Kiga vorhanden.


    Wir haben eine Matschhose und eine Regenjacke mit hoher Wassersäule, beide ungefüttert, die ganzjährig bei Bedarf im Einsatz sind, also nicht oft. (Eine Zweitausführung haben wir in 3 Jahren nie vermisst.)


    Schuhe: Sneakers mit akzeptablem Profil und Gortexmembran (Viking), Wanderschuhe mit Goretexmembran (Meindl), Outdoorsandalen (Keen), gefütterte halbhohe Lederstiefel mit Tex-Membran (Bisgaard), wasserdichte, warme Winterstiefel mit Innenschuh (Meindl Snowy). Gummistiefel haben wir Wunsch der Erzieher auch, aber die würden eigentlich nicht benötigt.


    Jacken: wasser- und winddichte Winterjacke, Wollwalkjacke, dünne Fleecejacke, Regenjacke


    Hosen: robuste Hosen mit wasserabweisenden Pads auf Knien und Po (Engelbert Strauss, Finkid, Elkline), zwei Schneehosen mit Trägern, sonst normale Hosen


    Socken/Strumpfhosen: Baumwollsocken, Funktionssocken mit Wolle, Wollstrumpfhosen


    Unterwäsche: normal, bei Kälte Wolllegings oder lange Skiunterhose


    Obenrum: ganz normales + Lang- und Kurzarmshirts aus Wolle, langärmlige Skiunterhemden, 1 Wollpullover, 1 Wollwalkweste


    Kopfbedeckung: Sonnenhut mit Nackenschutz im Sommer, 1 dünne Wollmütze, 2 warme Wollmützen


    Handschuhe: leider ohne Ende, da häufiger Schwund


    Kleidung und Schuhe kaufen wir teilweise gebraucht, auch innerhalb des Kindergartens wird weiterverkauft. Ausstattungskampf gibt es bei uns zum Glück nicht. Die Kleidung, die der Kleine im Kiga trägt, trägt er auch außerhalb, also keine zusätzlichen Anschaffungen. Die Sachen werden allesamt nicht sofort gewaschen, wenn sie etwas dreckig sind. Bei uns ist es üblich, dass die Kinder morgens angedreckt kommen, das wären sie ohnehin nach 10 Minuten sonst wieder.

  • Um nicht zu verhungern, hat unser Sohn gewöhnlich zwei Brote, 2 Apfelschnitze, 2 dicke Scheiben Gurke und 2 Oliven dabei. Auf Abwechslung steht er nicht. An einem Tag wöchentlich wird gemeinsam warmes Frühstück gekocht (kältere Jahreszeit) bzw. Müsli mit Obstsalat gemacht (wärmere Jahreszeit), an einem weiteren Tag bringt ein Kind Zutaten für das Frühstück für alle mit, das dann gemeinsam vorbereitet wird. Außerdem hat öfters jemand Geburtstag oder es ist Weihnachten/Fasnacht/Ostern/Sankt Martin/Nikolaus, dann gibt es noch Kuchen und anderes Süße. Gelegentlich werden auch mal Pommes selbst gemacht oder Holunderblüten ausgebacken, selbst gemachtes Bärlauchpesto mit Baguette gegessen usw.


    Vorbereitet auf den Umgang mit Tieren im Wald habe ich meinen Sohn nicht. Die älteren Kinder kannten sich bereits gut aus und haben den Neuen schnell klargemacht, was geht und was nicht. Eine der wichtigsten Regeln: Keine toten Mäuse anfassen. Außerdem ist bei uns auch immer der Hund der Gruppenleitung dabei, bezogen auf den gibt es auch sehr klare Regeln. Gerade wird hier intensiv mit Hirschkäfern und Mistkäfern gespielt...


    Besonders wichtige Waldregeln außerdem: Immer bei der Gruppe bleiben, nicht auf Stapel mit gefällten Baumstämmen klettern.

    Liebe Grüße, Rheinländerin

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  • ich hab 2 Waldkinder.


    Von den teuren outdoorhosen bin ich weg gekommen, hatten eine von vaude die 3 Tage gehalten hat und eine von elkline, die hat immerhin eine Saison gehalten #angst#haare

    jetzt tragen sie Engelbert Strauss Hosen. Ich find die zwar ziemlich schwer aber im Kiga sind die gerade voll cool, deshalb ziehen die Jungs sie gerne an. Bei Regen matschhosen vom Discounter und drunter je nach Temperatur ne dünne leggings oder ne wärmere Hose.

    Matschhosen hat jedes Kind 2. Ich finde das reicht.

    Viel wichtiger als die Hosen sind vernünftige wasserdichte bergstiefel.


    Wichtig ist im Winter ne gute schneehose und winterjacke. Da haben wir mit vaude gute Erfahrungen gemacht.


    Rucksack haben wir deuter waldfuchs. Der hat schon ein sitzkissen dabei.

    Es sollte auf jeden Fall einer sein der groß genug ist um die Jacke mit rein zu stopfen oder dran fest zu machen für Frühling und Herbst und so.


    Essen ist sehr unterschiedlich, das musst einfach ausprobieren.

  • hier auch eher sparsam, obwohl wir waldkindergarten von 8:45 bis 15 uhr haben.

    Täglich: sitzkissen (isomatte klein geschnitten), edelstahltrinkflasche, eco brotbox aus metall mit einem brot und gemüse. Im sommer kaum obst wegen wespen, im winter auch gern trockenobst und nüsse für die kalorien.


    Klamottentechnisch kann ich engelbert und strauss sehr empfehlen. Die sachen halten alles aus. Im winter viel wolle im zwiebellook ( ganz wichtig: wollsocken!) und drüber sachen von kamik. Letztere haben auch robuste winterstiefel.

    Für den sommer gibts außerdem nen strohhut oder basecap und täglich sonnencreme und so ein kinder insektenschutzmittel. Zecken und mückenstiche haben wir (dadurch?) fast nie.

    Bei regen gummistiefel, matschhose, regenjacke. Da geht auch ne einfache, da die kinder sich eh selbst vollmatschen.

    Viel spaß im wald! Ich finde es wunderbar.

  • hier zwei ehemalige und ein zukünftiges Waldkind. Es wurde schon fast alles wichtige geschrieben. Im winter Kamik Stiefel, im sommer oft so lange Leinen odEr Fischer-Hemden (Langarm und-beinpflicht) hier auch kleen kanteen Flaschen und Lunchbots. Deuter Waldfuchs mit Sitzunterlage. Regenhülle für den Rucksack und "firebags" knickwärmedinger. Elsa senator thermosflasche im winter in ich glaube 0,3l. Mückenspray und Sonnencreme. Finkid schneeanzug war das einzig teure stück und die dazugehörigen langen Handschuhe weil mit langem schaft und wasserdicht.

  • Unser Kiga hätte einen Fundus Wechselsachen vor Ort, inklusive Schuhe. Auch die Sitzkissen lagerten im Bauwagen und wurden vom Kissendienst ausgelegt. mich wundert gerade, dass eure das tragen müssen.


    Bei Kamik habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie mit meinen Kindern nicht funktionieren. Ewig eiskalte Füße. Wir sind dann auf Wiking umgestiegen, damit ging es gut.

    Eine Theorie lautet, dass man im System bleiben muss, also Wolle zu Wolle und Funktionsmaterial zu selbigen, damit es warm bleibt. #weissnicht

    Meine lautet: der steife Innenschuh hat die Bewegung der Füße verhindert.


    Engelbert-Strauß war es hier auch, wobei wir auch Vaude oder FinkidJacken dazu hatten.


    Waschen: so wenig wie möglich!


    Und eine Box für die schmutzige äußere Hülle im Auto mitführen, das schont Nerven und Sitze. Solltet ihr Auto fahren.

  • unsere haben einen Stapel dieser runden sitzkissen von Ikea im bauwagen und für die Brotzeit im Wald nimmt jedes Kind eins mit oder halt das ausm Rucksack.


    Ja so wenig wie möglich waschen. Ich wasche eigentlich nur wenn der knallfrosch mal versehentlich einpieselt, ansonsten steck ich sie morgens in die dreckigen Klamotten die sie mittags ausgezogen haben. Bringt eh nix. Und funktionszeug wird vom waschen undicht

  • Meine habe ich, wenn es arg matschig war, in einen großen blauen Müllsack (unten rum) gesteckt und ins Auto gesetzt.


    Strauss war für meine Kinder immer zu steif, zu weit und unbequem. Aber ich glaube, jetzt haben sie die Kollektion deutlich erweitert. Die Sitzkissen von Ikea hatte unser Kindergarten auch, da mussten wir nichts mitgeben. Und für Wechselklamotten gab es dort auch einen Fundus. Mit dem Wickeln haben sie sich arg angestellt, hat meine Kinder nicht betroffen aber Eltern mit älteren Kindern wurde ziemlich Druck gemacht, vermutlich ist das Wickeln im Wald hat auch eher mühsam. In unserem Kindergarten hat die Begeisterung für U3-Kinder im Wald schlagartig abgenommen seit die hessischen Bambini-Zuschüsse gestrichen wurden.


    Die Reima-Sachen fand ich von den höherpreisigen Sachen wirklich, wirklich gut. Vaude war Glückssache. Reima war immer dicht, gibt es manchmal bei Limango im Outlet und Reima selbst hat auch immer wieder Angebote und Sale. Die Robust-Hose die Jako-O verkauft ist zB von reima, die ist aber beim Hersteller günstiger gewesen, so war das damals zumindest.

    es grüßt rosarot mit himmelblau (* april 09) und kunterbunt (*märz 11)

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  • Als unser Kleiner im Kiga noch gewickelt wurde, mussten wir täglich 1-2 Windeln, Feuchttücher und 2 kleine Tüten in den Rucksack packen. Die benutzten Windeln haben wir mittags zur Entsorgung mitgenommen. Gewickelt wurde im Stehen und ausschließlich draußen, nicht im Bauwagen.


    Einteiler (auch Schneeanzüge) sind in unserem Kiga unerwünscht, damit das Wickeln leichter fällt bzw. die Kinder unkomplizierter selbständig Pipi machen können.

  • so viele waldkinder :)

    Der möpp hatte seinen ersten Besuchstag dort im dauerregen und kam unendlich glücklich wieder "so viel plansche habt" er hat literweise regenwasser mit Schubkarre hin und her gefahren

    Dienstag ist sein schnuppertag und es ist warmes wetter in Sicht..


    Es gibt dort (mitten im tiefsten wald) eine Lichtung, auf der eine holzhütte steht. Da ist eine Garderobe und ein paar Materialien, Sitzgelegenheiten und ein winziger gasofen und Herdplatte drin.

    Auf der Terrasse wird auf baumstumpen morgenkreis gemacht, dann wird ein "Ausflugsziel" für den tag ausgesucht, sie gehen zum Platz, kommen wieder und um 11 gibts Brotzeit. Dann noch wuseln an der hütte und um 14 uhr wird er dann abgeholt.


    An der hütte gibt es einen kletterbaum, schaukel, Miniteichbiotop, plumpsklo, aus Paletten von Eltern ein Häuschen gebaut, ein tipi aus Baumstämmen , ein barfußpfad, eben die große wiese und drum rum wald.


    Was habt ihr für Erfahrungen mit Mücken - und zeckenspray? Möpp ist da sehr sorgfältig im bloß- jedes- Tier- versorgen - und aufsammeln..


    Es besteht absolute Kopfbedeckungspflicht. Lohnt sich ein regenhut oder tuts auch ne Kapuze?


    Wie ich einen schmoddermöpp mit heim bekomme ohne unser auto zu biotopen und die Klamotten bis zum nächsten tag wieder komplett trocken und einsatzbereit weiß ich noch nicht.


    Ah.. ich Zweifel grade an der Entscheidung. Allein die schuhe kosten ja mehr als ne komplette Ausstattung für nen indoorkiga. Wobei jetzt ja super viel richtig derbe reduziert ist.. aber wer weiß, welche Schuhgröße er in 5 Monaten hat...



    Wie macht lhr das mit essen? Gibts dann direkt nach dem kiga warmes mittag? Oder nur nen ordentlichen snack und warm am abend?

    Ich fürchte ja, wenn er um 11 isst, ist er um 14 uhr ausgehungert und futtert im auto (10 /15 Minuten fahrt) die brotzeit auf und ist dann so halb-satt ..


    Mein baby wird groß. ..

  • Gummibärchen, ich schaue gerne, was wir noch an Schuhen und Stiefeln haben, wenn du magst. Hier sind ja jetzt Schulkinder unterwegs.

  • unbedingt Regenhut. Nur Kapuze ist total blöd für die Beweglichkeit und so.

    Der Tipp mi dem Müllsack als Schutz für Auto und Sitz steht schon oben. Schuhe gab es gebraucht aus der Bucht/ von KA. Und es gab nen regen Austausch mit den anderen Eltern.

    Zweifle nicht, wenn Möpp happy war wird sich der Rest fügen (Gewohnheit!)

  • Hier wird zu mittag kalt gegessen, abends dann warm, wenn alle da sind. Oft isst er auch im Auto die Reste von der Jause (die hier schon um 10:00 stattfindet. Allerdings ist bei uns auch zwischen 12:30 und 13.00 Kiga Schluss).


    Und glaub mir, so ein Waldkindergarten kann zu total ausgeglichenen Kindern führen. Unser großer würd in einem Indoor Kindergarten eingehen. Das ist echt jedes bisschen Dreck wert!