Ab wann dürfen/durften deine Kinder allein ins Freibad?

  • Vielen Dank für die Antworten!

    Also die Sache ist bei uns so, dass der Kleine 9 ist und gern allein ins Freibad gehen würde. An sich kann er gut schwimmen und tauchen und das Bad ist klein. Ich möchte ihn eigentlich erst nächstes Jahr allein gehen lassen, kann das aber nicht begründen. Seine Klassenkameraden dürfen wohl schon zum Teil. Jetzt überlege ich. Bei Wasser bin ich eher ängstlich. Ach ich weiß nicht.

  • Du bist doch keine Mutter, die total klammert und das Kind einengt. Wenn es sich für Dich noch nicht ok anfühlt, Du aber meinst, in einem Jahr ist das dann so, dann ist es doch ok. Dann muss er halt noch ein bisschen warten.

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Wer Extremitäten hat, kann keine Kugel sein.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!

  • J. (9 Jahre) darf dieses Jahr mit gleichaltrigen Freund*innen an den See. Es ist ein kleines Naturfreibad mit DLRG-Aufsicht.


    Meistens bin ich aber auch dort. Manchmal komme ich etwas später nach oder ich gehe schon eine halbe Stunde früher heim, um das Abendbrot vorzubereiten, und dann ist er da halt ohne mich und darf dann auch ins Wasser.


    Mit der Gefahr, daß ihm im Wasser was geschieht, muß ich leben. Das kann auch passieren, wenn ich dabei bin. Da wir wirklich ganze Nachmittage und fast täglich am See sind, habe ich J. nicht immer im Blick, sondern lese auch viel oder unterhalte mich mit Leuten. Oder achte auf E., der noch nicht schwimmen kann. Da weiß ich meistens auch gar nicht, wo J. gerade ist, ob im Wasser oder oben im Wäldchen oder am Kiosk. Wenn ihm da im Wasser was passiert, kann ich es auch nicht verhindern.


    Und bei anderen, weniger gefährlichen, aber für Kinder doch auch "wichtigen" Dingen, muß er sich anderswo Hilfe holen, wenn ich nicht da bin. Er kennt aber die Bademeister sehr gut und weiß, daß er sich jederzeit an sie oder an den Pächter vom Kiosk wenden kann, wenn was ist. Streit unter den Kindern, Streß mit älteren Jugendlichen, Bienenstich, Zecke, Glasscherbe im Fuß, Kotzgefühl, - so Situationen halt, wo die Kids in dem Alter erstmal nicht so genau wissen, wie weiter und was tun, oder wo es ihnen einfach gut tut, wenn ein Erwachsener Bescheid weiß und sich kümmert.


    HederaHelix , warum ist es Deinem Kind wichtig, ohne Dich dort zu sein? Oder kannst / magst Du halt nicht immer mit?

    Ich würde auch sagen, wenn Du noch kein gutes Gefühl dabei hast, dann ist das die Begründung dafür, es noch nicht zu erlauben. Mehr Begründung braucht es nicht. Auch wenn das für ein 9jähriges Kind nicht verständlich ist.

    #yoga

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von casa ()

  • ich hatte ja geschrieben, dass meine Große 9 1/2 war und das Silberabzeichen hatte.

    Dazu möchte ich ergänzen: sie hatte das Abzeichen damals bereits gut 1 Jahr lang und ist zu dem Zeitpunkt bereits 5 Jahre wöchentlich schwimmen gegangen.


    Schulschwimmen: findet hier in der 3. Klasse und 6. Klasse statt.

    In der 3. Klasse ein Halbjahr, wenn es 4 Parallelklassen sind, 1/3 Schuljahr wenn es 3 Parallelklassen sind.

    In der 6. Klasse theoretisch ein Halbjahr. Reell fanden in den 19 Wochen, die dieses Halbjahr lang ist, noch nicht einmal 10 Schwimstunden statt #flop

    Die Drittklässler gehen wenigstens zuverlässiger. Da wären es in 19 Wochen 17 Stunden gewesen (1x Rosenmontag, 1x Pfingstmontag fiel aus) . Davon sind nur 2 oder 3 ausgefallen (1x zu wenig Busplätze, 1x kam der Bus gar nicht).

    (Meine Mittlere und meine Kleine hatten zufällig dieses Halbjahr Schwimmen, sonst würde ich die Zahlen nicht kennen.)

    Was macht ihr eigentlich, ihr flinken Sekundenhorter, mit all der Zeit, die ihr spart, wenn ihr "lg" tippt statt lieb zu grüßen?

    - aus einer Berliner S-Bahn-Station -

  • Ich selbst war damals 9 oder 10, bei meiner Tochter hat sich die Frage noch gar nicht gestellt. Das nächste Bad mag sie nicht soooo, das liebste Freibad weiter weg ohnehin nur per Auto erreichbar. Mit Freunden ins Freibad - das steht irgendwie gar nicht auf dem Peergroup-Programm.


    Ich bin aber, ehrlich gesagt, nicht bös drum. Meine Bedenken beziehen sich auch überhaupt nicht auf die Schwimmsicherheit. Es ist bei schönem Wetter so unfassbar voll, ich würde sie ungern in so einer großen Menschenmenge wissen - es sei denn, sie bilden selbst eine Gruppe verlässlicher Freunde.

  • Zitat

    Also die Sache ist bei uns so, dass der Kleine 9 ist und gern allein ins Freibad gehen würde. An sich kann er gut schwimmen und tauchen und das Bad ist klein. Ich möchte ihn eigentlich erst nächstes Jahr allein gehen lassen, kann das aber nicht begründen. Seine Klassenkameraden dürfen wohl schon zum Teil. Jetzt überlege ich. Bei Wasser bin ich eher ängstlich. Ach ich weiß nicht.

    Wir haben das stufenweise angefangen. Also erst mal zusammen hin, dann aber getrennte Liegeplätze - Kind 1 mit ihren Freundinnen, ich mit Kind 2 woanders - und wir kannten uns natürlich nicht, ist klar, oder? ;)


    Ich hab dann mit anderen, ähnlich besorgten Müttern ;) gequatscht und Kekse gefuttert, wäre aber da gewesen, wenn was gewesen wäre. Allerdings war das mehr für meine Psyche. Ich hab selber (Rettungsschwimmerin) in meinem Leben zwei Kinder aus dem (Flach)wasser geholt, da standen die Eltern direkt daneben und haben nichts gemerkt... (Wir haben mal mit ca. 12 Rettungsschwimmern neben einer tauchenden Kollegin gestanden und haben nicht kapiert, dass die nicht unfassbar gut tauchte sondern schlicht hyperventilierte bevor unser Trainer brüllte, seid ihr wahnsinnig, holt sie sofort raus.) Ich hatte auch immer mehr Angst, dass jemand vom Rand oder Sprungbrett auf meine Kinder draufhüpft als dass sie das mit dem Schwimmen nicht hinkriegen.


    Ähm, ich wollte jetzt keine Horrorgeschichten verbreiten (obwohl mich das 30 Jahre später immer noch beschäftigt), ich wollte nur - irgendwie eine Zwischenlösung vorschlagen. Und würde es tatsächlich von der Größe des Bades und des Umfelds abhängig machen. Bei uns ist es sehr familiär und überschaubar, da war das ok. Allerdings kommen meine Kinder beklagenswerter Weise auf ihren Vater und finden Schwimmen inzwischen doof.

  • Mein Sohn ist 9 und für mich ist noch nicht absehbar, wann er alleine darf.


    a) ist das Freibad am anderen Ende der Kleinstadt, und dazwischen liegt viel Verkehr, eine Bundesstraße und x Baustellen. Das Hallenbad wäre näher, aber


    b) sind in den Bädern immer ältere Kinder, die gerne unter Wasser drücken und so. Er ist noch nicht in der Lage, sich da angemessen zur Wehr zu setzen. Er ist auch eher schüchtern.


    c) hat er zwar das Seepferdchen, schwimmt sicher, taucht sicher, hat aber absolut kein Gefühl für "ich bin erschöpft" oder "ich habe zu wenig getrunken". Er hat kein Interesse, weitere Schwimmabzeichen zu machen, aber ich schätze, momentan schwimmt er auf Bronze-Niveau. Trotzdem ist mit das im Gesamten zu unsicher.


    d) ist Ertrinken tatsächlich eines der Dinge, wovor ich höllisch Angst habe - dicht gefolgt von Fahrradunfällen. Finde den Fehler.





    Schwimmunterricht hier: 3. Klasse, 13 Wochen, insgesamt 4 mal ausgefallen. Donnerstags in den ersten beiden Stunden, und im Wasser sind sie maximal 30 min. Mehr gibt es nicht.

    Grüße von Trüffel mit großem J (*06/2010) und kleinem J (*10/2013) und einem sehr großen J (*xx/197x #cool)

  • Alleine kommt mein Kind nicht ins Freibad, dafür müßte ich sie fahren. So mit 10/11 Jahren ist ein gutes Alter. Allerdings ist sie vernünftig.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von CeraD ()

  • Zitat

    sorry ot

    Gundula hast du dazu Hintergründe? Wie hyperventiliert man als erwachsener unter Wasser und kommt nicht hoch?

    Das ist 30 Jahre her, wir waren damals Jugendliche...


    Richtig genau weiß ich es nicht mehr, weil - na ja, weil ich es vergessen habe, wir haben damals lange drüber geredet. Irgendwie eine falsche Atemtechnik vor dem Langstreckentauchen (es ging um Rettungsschwimmschein Silber oder Gold, also schon eine recht weite Strecke) - ich weiß es nicht mehr. Recherchiere aber mal. #ja Oder ich frag meinen alten Trainer, wenn ich ihn sehe. ;)


    Das war jetzt sowas von informativ... Sorry!

  • Du bist doch keine Mutter, die total klammert und das Kind einengt. Wenn es sich für Dich noch nicht ok anfühlt, Du aber meinst, in einem Jahr ist das dann so, dann ist es doch ok. Dann muss er halt noch ein bisschen warten.

    Klammern und einengen, nein, das denk ich nicht. Aber ich gehör bestimmt zu den unlockereren Müttern. Deswegen versuch ich mich zu hinterfragen und weil ich eben keine guten, rationalen Argumente dagegen habe, klapper ich ab, ob ich es ihm nicht auch erlauben sollte. Meine Eltern waren extrem ängstlich und ich weiß, dass das schrecklich erdrückend ist für ein Kind und trotzdem keine Unglücke verhindern kann.

    HederaHelix , warum ist es Deinem Kind wichtig, ohne Dich dort zu sein? Oder kannst / magst Du halt nicht immer mit?

    Ich würde auch sagen, wenn Du noch kein gutes Gefühl dabei hast, dann ist das die Begründung dafür, es noch nicht zu erlauben. Mehr Begründung braucht es nicht. Auch wenn das für ein 9jähriges Kind nicht verständlich ist.

    Es wäre auch ok wenn ich dabei wäre, aber ich bin nicht so der Schwimmbadtyp. Ich geh schon mal, aber nicht so oft, wie die Kinder gerne hätten. Ich sag ihm auch, dass ich einfach kein gutes Gefühl dabei hab, aber wie du sagst, für einen 9jährigen langweiliges Mamagerede;)

    Zitat

    Also die Sache ist bei uns so, dass der Kleine 9 ist und gern allein ins Freibad gehen würde. An sich kann er gut schwimmen und tauchen und das Bad ist klein. Ich möchte ihn eigentlich erst nächstes Jahr allein gehen lassen, kann das aber nicht begründen. Seine Klassenkameraden dürfen wohl schon zum Teil. Jetzt überlege ich. Bei Wasser bin ich eher ängstlich. Ach ich weiß nicht.

    Wir haben das stufenweise angefangen. Also erst mal zusammen hin, dann aber getrennte Liegeplätze - Kind 1 mit ihren Freundinnen, ich mit Kind 2 woanders - und wir kannten uns natürlich nicht, ist klar, oder? ;)


    Ich hab dann mit anderen, ähnlich besorgten Müttern ;) gequatscht und Kekse gefuttert, wäre aber da gewesen, wenn was gewesen wäre. Allerdings war das mehr für meine Psyche.

    Wenn wir zusammen da sind, dann flitzen die auch ohne mich davon und ich schau sporadisch nach ihnen. Wahrscheinlich stimmt das, dass ich so auch nix verhindern kann. Aber wie gesagt, er ist mir noch zu klein, egal, wie ich es drehe und wende.

  • als ich noch mit Kind gemeinsam im Freibad war, hab ich ihn ca einmal in der Stunde gesehen. Da hätte er hundertmal ertrinken können. .und ich hätte es sehr merkwürdig gefunden, ihn im Bad zu verfolgen(als er sicher schwimmen konnte). Da es keinen Punkt gibt, von dem alle Becken einzusehen sind, wäre das auch aus der Distanz nicht gegangen.

    Ja, schwimmen birgt Gefahren, aber eben auch noch für gute Schwimmer, so wie ein verkehrssicheres Kind ( oder Erwachsener) mit dem Fahrrad unterwegs durch Autos/ Motorräder gefährdet ist. würde ich diese Gefahren ausräumen wollen, dürfte das Kind weder schwimmen noch im Straßenverkehr Fahrrad fahre, auch wenn es selbst kompetent ist.

  • Meine Tochter ist heute mit ihren Freundinnen zum Badesee gefahren. Ich habe immer Sorge und Angst, wenn sie schwimmen gehen, und bin froh, wenn sie wieder zurück ist.

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Wer Extremitäten hat, kann keine Kugel sein.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!

  • Ja, schwimmen birgt Gefahren, aber eben auch noch für gute Schwimmer, so wie ein verkehrssicheres Kind ( oder Erwachsener) mit dem Fahrrad unterwegs durch Autos/ Motorräder gefährdet ist. würde ich diese Gefahren ausräumen wollen, dürfte das Kind weder schwimmen noch im Straßenverkehr Fahrrad fahre, auch wenn es selbst kompetent ist.

    Diesen Vergleich finde ich gut.



    Meine Tochter ist heute mit ihren Freundinnen zum Badesee gefahren. Ich habe immer Sorge und Angst, wenn sie schwimmen gehen, und bin froh, wenn sie wieder zurück ist.

    Ja, diese Erleichterung, wenn die Kinder abends wohlbehalten zurück sind und mit strahlenden Augen von ihren Erlebnissen erzählen. Ich bin dann immer so dankbar, daß sie lebendig und unverletzt wieder da sind.

  • Man kann so viel weniger tun bei Kindern, als man denkt...

    Ich möchte Dir Dein Gefühl definitiv nicht ausreden! Wenn nicht, dann nicht, aber ich möchte Dir schon sagen, dass man die meisten DInge nicht mal verhindern kann, wenn man dabei ist.

    Ich hoffe, du verstehst, wie ich das meine.


    Mein Sohn hat sich 2x nen Gips geholt, beide Male stand einer von uns daneben. Einmal ich selber (offener Bruch) einmal der Papa (normaler Bruch).

    Kein Vergleich zum Ertrinken, das weiß ich, aber eine Lebenslektion darin, dass ich keine Kontrolle über so viele DInge habe, bei denen ich immer dachte, ich hätte sie. Es hilft mir sehr, mehr loszulassen.


    Wenn das Kind eh allein rumflitzt und agiert, wenn Du mitgehst, sehe ich keinen großen Uterschied, wenn ich an die Ertrinkensgefahr denke.


    Aber ich sehe uns auch darin, den Kindern vorzuleben, auf unsere Grenzen zu achten. Und wenn Deine mit 9 noch "nein" sagt, ist das eben so.

    Wäre er 15 und Du sagst das immer noch "einfach so" (ohne einen expliziten Grund, meine ich) fänd ich das anders. Aber mit 9 darf es auch einfach Mamas Bauchgefühl sein, das nein sagt.

    Solang wir uns begleiten...durch Sturm und Gezeiten...durch Ebbe und Flut...dann bleibt alles gut...#herz

  • Hier auch ab 9 oder 10. Und da wir in der Großstadt leben, gibt es kein übersichtliches Schwimmbad und sie konnte auch lange nicht wirklich schwimmen, hat jetzt das Seepferdchen. Aber ich wusste, sie geht nicht allein in den Schwimmerbereich und ihre Freundin ist auch vernünftig, da habe ich ihnen vertraut. Klar kann immer was passieren, aber dann dürfte sie hier in der Stadt fast nichts. So viel will ich weder sie noch mich einschränken.

  • Ich finde auch, es kommt sehr auf die Rahmenbedingungen an.

    Hier durften die Kinder ab ca. 10 alleine ins Freibad, also die großen beiden, aber vor 4 Wochen habe ich z.B. auch schon den 8-jährigen mit den beiden mitgehen lassen, weil:

    - er sicherer Schwimmer ist (Silber),

    - an dem Tag sehr wenig im Bad los war

    - wir im Sommer da quasi jeden Tag sind und die Kinder alle Bademeister und sonstigen Mitarbeiter und auch viele Besucher dort kennen

    - sie sich an gewisse Regeln halten

    Der 8-jährige darf seit diesem Jahr auch mal mit Freunden oder den Brüdern eine Stunde länger bleiben, wenn ich nach Hause fahre und Abendessen vorbereite oder so.


    An so Tagen wie diese Woche, wo das Freibad immer extrem voll ist, lasse aber ich auch die beiden Großen (11 und 13) eigentlich nicht allein hin, ab 17:00 bis Ende kein Problem. Aber zwischen 14:00 bis 17:00 Uhr ist es mir zum einen von der Sonne/Hitze her zu krass (Kreislauf, Ozon, Sonnenbrand) und durch das Gewusel seh ich auch noch andere Risiken, vor allem am Sprungbecken und Wellenbecken. Das sehen sie aber zum Glück selbst auch so, wir gehen dann meist alle zusammen erst gegen Spätnachmittag.

  • Meine Tochter (9) darf noch nicht alleine ins Freibad. Sie schwimmt gern und sicher und hat Bronze. Das Freibad in unserer Nähe, ist aber oft gnadenlos überfüllt. Da habe ich einfach Bedenken, dass ein Mensch in Not nicht gleich auffällt und mir garantiert ja keiner, dass Freunde gegenseitig auf sich aufpassen.

    Allerdings hat sie bisher auch nicht danach gefragt oder erwähnt, dass andere Kinder das dürfen...

    Yeza


    ... Ein Strom der sich alles einverleibt,

    taumeln, stürzen, in der Leere schweben...

  • Meine große durfte als sehr sichere Schwimmerin mit 9 das erste mal alleine Schwimmen, weil mein mann mehr oder weniger darauf bestanden hat, also mit ihr zusammen. Ich hatte Schiss (ich weiß auch nicht warum, wenn ich mit war habe ich sie auch kaum gesehen) und war den ganzen Nachmittag in Alarmbereitschaft. Jetzt ist sie 11 und ich reg mich nicht mehr auf.


    Die Kleine 7, auch ordentliche Schwimmerin darf noch nicht alleine, da ist entweder einer von uns dabei oder Oma oder Opa oder irgendein anderer vertrauenswürdiger Erwachsener.


    Kiwi

    "Wir wollen lieber fliegen als kriechen" - Louise Otto-Peters (1819-1895) Frauenrechtlerin


    „Es gibt so viele gute Sachen auf der Welt. Es ist wirklich wichtig, dass jemand sie findet!“ Pippi Langstrumpf