Natürliches Sättigungsgefühl vs. dauerndes Snacken

  • Ich habe auch so ein sehr dünnes Kind, immer an der Grenze zum Untergewicht. Er kriegt halt zu den Hauptmahlzeiten noch extra Kalorien wie Butter auf die Kartoffeln oder zum Nachtisch noch einen Grießbrei. Den er aber auch nicht immer isst, da er schnell satt ist.


    Am Besten geht hier wirklich mehr Fett wie Öl, Butter, Speck, Käse, Nüsse an seine Speisen geben. Das schmeckt gut und wird gegessen.

  • Das war so was, das bei uns Null funktioniert hat. Kind hat dann noch weniger gegessen. Dazuschummeln hat nicht funktioniert. Muss man wohl ausprobieren, was beim Kind funktioniert.

    LG, Kalliope


    Und bist du nicht willig, so brauch ich Geduld! (Prof. Peter Kruse) tap.gif

  • Hmmm, der Eingangspost könnte von mir stammen, nur dass mein Kind erst 2,5 ist.


    Manchmal isst er tagelang nichts zu Abend. Inzwischen sind wir echt etwas angefressen. Abendessen ist bei uns das Familienessen, bei dem alle da sind, meist gibt es warmes Essen, gerne auch mal ein bisschen aufwendiger, wenn wir Lust haben. Und das Kind sieht es nur mit einem Auge an und sagt nur "Bäh".


    Es ist deprimierend und ich sorge mich auch um ihn. Seine vielen Snacks sind inzwischen auf Obst/Gemüse (naja, Gemüse isst er eigentlich nur Gurke) umgestellt, das löst das Problem aber nicht wirklich. Er trinkt inzwischen auch gerne mal Hafermilch oder Apfelschorle zwischendurch. Das ist ja im Grunde dann auch ein Snack...?


    Er liegt immer auf der untersten Percentile, zuletzt auch darunter und und es beunruhigt mich bei diesem Hintergrund schon, dass er mindestens eine von drei Mahlzeiten am Tag nicht isst. Das Mittagessen im kiga isst er nämlich leider auch meistens nicht. Auch dort lebt er in Grunde vom Nachmittagssnack. Frühstück ist die einzige Mahlzeit, bei der er regelmäßig normale Mengen isst.


    Oh man, das ist jetzt doch ganz schön lang geworden. Sorry, ich wollte den Thread nicht Kapern, aber das Thema treibt mich sehr um.

    #herzKleiner Zwerg 07/14

    #herzMinizwerg 06/17

    ticker?TT=bdy&TT1=bdy&CL=&CT=&CG=F&O=m_chick&T=t_b14&D=2017-06-07&M1=&D1=&T2=&T1=Minizwerg&T3=&CC=0&CO=FFFFFF&CO2=&W=&TS=&R=A&SC=green

  • Ich habe auch so ein sehr dünnes Kind, immer an der Grenze zum Untergewicht. Er kriegt halt zu den Hauptmahlzeiten noch extra Kalorien wie Butter auf die Kartoffeln oder zum Nachtisch noch einen Grießbrei. Den er aber auch nicht immer isst, da er schnell satt ist.


    Am Besten geht hier wirklich mehr Fett wie Öl, Butter, Speck, Käse, Nüsse an seine Speisen geben. Das schmeckt gut und wird gegessen.

    Darüber habe ich auch schon nachgedacht, aber irgendwie befürchte ich auch, ihm damit ein ungesundes Essverhalten und einen "schlechten" Geschmack mitzugeben...

    #herzKleiner Zwerg 07/14

    #herzMinizwerg 06/17

    ticker?TT=bdy&TT1=bdy&CL=&CT=&CG=F&O=m_chick&T=t_b14&D=2017-06-07&M1=&D1=&T2=&T1=Minizwerg&T3=&CC=0&CO=FFFFFF&CO2=&W=&TS=&R=A&SC=green

  • Solange das Kind nicht krank wird und die Ursache nicht ist: Snacks (Naschkram) sind attraktiv, anderes Essen nicht, sondern "normales" Essen gesnackt wird, erschließt sich mir der Regulierungsbedarf nicht so. Wie z.B. Sommerwind schrieb: Die Bedürfnisse sind bei verschiedenen Menschen unterschiedlich.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Ich würde die Krise bekommen wenn mir jemand vorschreiben würde das ich von mittags bis zum Abendbrot nichts essen dürfte. Ich muss zwischendurch immer wieder was Kleines essen, dass war schon als Kleinkind so.

  • Ich möchte hier gern mal schreiben, denn ich frage mich, ob das Kind gesund ist.

    Wenn ja: lasst es doch einfach machen.

    Ich bin ein mega schmaler, schlanker, dünner, leichter Mensch, mit knapp 55kg auf über 1,70m. Und das erst seit der SChwangerschaft, davor war es maximal 52, wenn ich Glück hatte.

    Ich hab seit jeher jede Perzentille ad absurdum geführt und EWIG bekam ich zu hören "iss mal". "mehr Fett". "nicht so mäkelig",...und das waren die netten Sachen. Mein Leben lang werde ich für meine schmale Statur kommentiert und es wird sich um mich gesorgt und versucht, zu regeln.

    Ich esse 7-8 Mahlzeiten am Tag, kleine. Wenig fett, denn das schmeckt mir nicht.

    Und: Mir geht es super gut!

    Ich bin leistungsfähig, war 15 Jahrelang im Leistungssport, und meine Blutwerte sind schon immer super gewesen.


    Ich war mein Lebenlang so. Was ist falsch daran, solange es dem Meschen gut geht?

    Was ist falsch daran oft zu essen? Wieso müssen es 3-4 feste Mahlzeiten sein?


    Der Muk ist ebenso, als Frühchen eine angeborene Eisenproblematik die aber derweil im Griff ist. Er isst oft aber wenig, er ist sehr dünn mit 18 kg auf 1,15m. Er ist schmal, hat lange dünne Arme und Beine aber ist fitt! Er ist diesen Winter aktuell das allererste Mal krank (was kein Wunder ist nachdem sein Kumpel und er sich abgeschnoddert hatten und der KuMpel sehr erkältet war #stirn ) ansonsten hat er ein Super Immunsysthem.


    Solange ein Mensch gesund ist ist es nicht schlimm, sehr dünn zu sein.

    Ja, MD ist dann immer ne Sache, die man schnell sieht, keine Frage, aber auch da: Wenn einer von uns das hier mal hatte waren danach die Tage irgenwie Ausgleichtage. Wir haben gefuttert ohne Ende. Kritisch war es nur ein Mal und da hatten wir Noro oder sowas.


    Ich verstee das Regulieren wollen nicht wirklich und mir hat es sehr geschadet. MIch genervt, mich falsch fühlen lassen etc.

    Solang wir uns begleiten...durch Sturm und Gezeiten...durch Ebbe und Flut...dann bleibt alles gut...#herz

  • Mich hat es damals einfach genervt als Mutter ständig mich um Essen kümmern zu müssen und dann bei den Mahlzeiten ein mäkeliges Kind ohne Hunger zu haben.

    Das hat sich hier mit festen Zeiten ohne grosse Snacks für mich verbessert.

    Zudem sitzen die Kinder ruhiger bei Tisch finde ich, weil sie echt essen wollen und meckern weniger rum.

    Dadurch macht mir das Kochen und Essen mehr Freude.

    Aber das mag bei Anderen anders sein. Ist ja ok.

  • Ich sagte ja schon, wenn ein Kind alle halbe Stunde Kleinigkeiten isst, dann halte ich das tatsächlich für schädlich für die Zähne.

    Und außerdem würde mich echt nerven, wenn man ständig irgendwelche Essensvorräte herumtragen muss.

    Liebe Grüße
    Silke mit dem Großen 06/2006 und der Kleinen 06/2009

  • Unser 7-Jähriger ißt, wenn er Hunger hat. Irgendwie kann ich gar nicht Mahlzeit von Snacken unterscheiden. Wieviel und wie oft er ißt, hängt meiner Beobachtung nach ganz wesentlich damit zusammen, ob er in einem Wachstumschub steckt. Auch die Attraktivität der Beschäftigungen spielt eine Rolle. Bei hochspannenden Betätigungen, viel Trubel usw. ist Essen nachrangig. Bislang sah ich keinen Anlass, das Essverhalten zu regulieren.

  • Als Mutter wäre mir auch lieber, meine Jüngste würde bei den Familienmahlzeiten mehr essen und nicht so viel zwischendurch.


    Tatsächlich bin ich aber auch so, die größte Geldverschwendung ist es, für mich ein Buffet zu bezahlen, auch Brunch oder sowas ist total sinnlos. Da esse ich dann ein halbes Brötchen. Aber brauche halt nach 1-2 Stunden wieder etwas.


    Spannend finde ich auch, dass sowohl meine Tochter, als auch ich totale Langsamesser sind, das hat ja weiter vorne schon mal jemand geschrieben.

  • Bei mir waren auch die Zähne ein Hauptargument.


    Wir mach(t)en es ähnlich wie Kalliope. Kein Drama, kein "iss noch einen Löffel mehr", aber ab einem gewissen Alter nochmal nachhaken, ob nicht ein Schluck Wasser noch ne halbe Stunde überbrückt bis zum Essen. Und ansonsten halt möglichst hochwertige Snacks, damit aus den Snacks und den Miniportionen Hauptmahlzeiten was Vernünftiges zusammen kommt.


    Ach ja, bei beiden Kindern waren/sind Säfte absolute Appetitkiller und werden wenn überhaupt nur zu den Mahlzeiten angeboten, normalerweise nur Wasser.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Hallo,


    Ich musste lernen, daß Menschen da verschieden sind.


    Nachdem ich 3 Kinder hatte, denen nach der Babyzeit im Prinzip 3 Mahlzeiten ausgereicht haben, war ich geneigt, daß als Normalzustand und durchaus auch als meinen persönlichen "Erziehungserfolg" anzusehen.


    Nun ja, das Leben hat, wie an so vielen Stellen, daraufhin beschlossen, mich demütig zu machen und gab mir als viertes ein Kind, daß völlig anders gestrickt war. Daß lange, lange nur kleine und dafür häufige Portionen aß. Daß sich, egal mit welchen Tricks, nicht "satt essen" konnte - weil es schlicht mit der kleinen Portion satt WAR.


    Eine Zeit lang wachte dieses Kind sogar nachts auf und jammerte vor Hunger - etwas was all meinen Überzeugungen entgegenstand. Nur keine falsche Angewohnheiten fördern, schlimm für die Zähne, zu alt für so was (ich glaube er war 3 oder 4) usw.

    Aber nachdem ich 2 Stunden versuchte, das verzweifelte Kind in den Schlaf zu begleiten und ihm dann eine kleine Schüssel Nudeln gab nach der das Kind sofort seelig einschlief, war ich nicht mehr bereit, da groß zu experimentieren. Der Spuk dauerte 2, 3 Monate, dann war es zumindest nachts wieder vorbei.


    Na ja, mir blieb also nur, einen Dauerkampf aufzumachen, bei jeder Mahlzeit zu versuchen, mehr an Menge oder Kaloriendichte ins Kind hineinzubekommen, in der Hoffnung, es hielte länger vor - oder Zwischenmahlzeiten zu verweigern, in der Hoffnung, es äße beim nächsten Mal mehr. Beides traf nicht ein, aber die Stimmung, wenn das Kind hungrig wurde, war übel. Und - dann konnte das Kind vor lauter Wut und Verzweiflung oft genug nichts essen - toller Kreislauf. #hmpf


    Dazu fehlten mir allerdings sowohl die Kraft als - viel wichtiger - auch die Überzeugung, daß es sinnvoll wäre.


    Also blieb nur, es zu akzeptieren und entsprechend zu gestalten. Also die Snacks waren kein Naschkram sondern Essen und es stand immer was da, was sofort essbar oder schnell zubereitet war.

    Es gab Zeiten, da hat das Kind 5 (kleine) Portionen Couscous gegessen. Oder zwischendurch die Nudeln, die von der letzten Mahlzeit übrig waren. Auch gleich kalt, weil warm machen zu lange dauerte. Das war ihm egal. Obst und Gemüse stehen sowieso immer für alle bereit.


    Die Zähne sind übrigens OK (Kind ist inzwischen 16 und ich merke keinen großen unterschied mehr im Essverhalten zu den Geschwistern), obwohl er an den Milchzähnen durch einen angeborenen leichten Zahnschmelzdefekt bedingte Verfärbungen hatte.


    Komischerweise hatte ich vor einer Weile auch mal so eine Phase... zu den Mahlzeiten wenig Appetit und schnell satt - dafür aber dann schnell wieder Hunger und zwar von jetzt auf sofort und dann gleich richtig heftig. Inklusive heftigem Leistungs- und vor allem Stimmungsabfall usw. (Dauerte eine Weile, ehe ich das in Zusammenhang brachte).

    Wenn mir dann jemand das Essen verweigert hätte, wäre das recht unschön geworden...


    Ich denke, so muss jede Familie ihren eigenen Weg finden.

  • Ich mach mir vor allem Sorgen um die Zähne und in der Tendenz schleichen sich da auch eher ungesunde Sachen ein als bei den Hauptmahlzeiten, wo ich eben frisch koche.

    Gewicht ist bei uns wie gesagt kein Thema.

  • Ich mach mir vor allem Sorgen um die Zähne und in der Tendenz schleichen sich da auch eher ungesunde Sachen ein als bei den Hauptmahlzeiten, wo ich eben frisch koche.

    Gewicht ist bei uns wie gesagt kein Thema.

    Sind die Zähne denn angegriffen?

    Wie stark Zähne auf sowas reagieren ist ja tendenziell eher von der Grundsubstanz abhängig. ich esse immer, gern auch Zucker und habe genau Null Löcher. NIe gehabt.

    Ich glaube, wenn alles okist, ist alles ok.

    Solang wir uns begleiten...durch Sturm und Gezeiten...durch Ebbe und Flut...dann bleibt alles gut...#herz

  • Hallo,


    Ich mach mir vor allem Sorgen um die Zähne und in der Tendenz schleichen sich da auch eher ungesunde Sachen ein als bei den Hauptmahlzeiten, wo ich eben frisch koche.

    Gewicht ist bei uns wie gesagt kein Thema.


    Hm.. Ich gebe zu, um die Zähne habe ich mir nie so große Sorgen gemacht, als daß ich ein jammerndes oder/und wütiges Kind ausgehalten hätte (und darauf wäre es bei uns hinausgelaufen) . Wir haben geputzt, so weit das gewaltfrei ging und waren regelmäßig beim Zahnarzt, der meinte auch, daß die Verfärbungen so oder so gekommen wären, aber dabei blieb es auch und die neuen Zähne waren OK.


    Zu trinken gab es seit jeher im Alltag nur (Leitungs)Wasser. Ich persönlich sehe ehrlich gesagt die dauernde Trinkerei von anderen Sachen als Wasser als riskanter an. Und das sehe ich viel öfter - Kinder, die ständig eine Trinkflasche in der Hand haben - selbst im Schulater empfinden es manche Kinder noch als Zumutung, sie mal ein paar Minuten wegstellen zu müssen - oder daß Eltern ihrem Kind ständig mit der Trinkflasche (gerne noch mit Zuckerhaltigem, aber auch ungesüßter Früchtetee enthält Säure) hinterherlaufen, damit es nur genug trinkt.

    Ich möchte da nicht urteilen, sie haben ihre Erfahrungen, die dazu führen - aber rein was die Zähne angeht, würde mir das mehr Sorgen bereiten als gelegentliches Essen + Wasser trinken.


    Und das Angebot bestimmen in dem Alter meist ja doch die Eltern durch den Einkauf und das Hinstellen. Klar bekamen sie zum Geburtstag oder zu Weihnachten usw. auch mal Süßkram geschenkt, aber das war nie so viel als daß es über einen längeren Zeitraum als Essensersatz hätte dienen können.


    Das hat es uns natürlich leichter gemacht, es locker zu sehen.

  • Ich esse schon immer lieber mehrere kleine Mahlzeiten. Viel mot einmal finde ich doof und unschön. Nach spätestens drei Stunden muss ich wieder essen. Aktuell bin ich bei 6 Mahlzeiten am Tag.

    Und meine Zähne waren lange Zeit super, keine Karies. Erstes Löchlein in einem Zahn mit 25. Und das obwohl ich als Kind viel(!) Süßkram gegessen habe.

    Lass von den Mahlzeiten davor einfach etwas stehen, oder schmier z. B. bis zum beim Frühstück noch ein Brot mehr.

    Liebe Grüße
    Martina


    Tochter 05/2004
    Sohn 04/2015

    Tochter 01/2019

  • Ich mach mir vor allem Sorgen um die Zähne und in der Tendenz schleichen sich da auch eher ungesunde Sachen ein als bei den Hauptmahlzeiten, wo ich eben frisch koche.

    Gewicht ist bei uns wie gesagt kein Thema.

    Sind die Zähne denn angegriffen?

    Wie stark Zähne auf sowas reagieren ist ja tendenziell eher von der Grundsubstanz abhängig. ich esse immer, gern auch Zucker und habe genau Null Löcher. NIe gehabt.

    Ich glaube, wenn alles okist, ist alles ok.

    Ich hab keine Ahnung. Das Kind weigerte sich bisher standhaft Zahnärzte da reinschauen zu lassen #rolleyes Ich sehe jetzt nicht unbedingt etwas auffälliges, aber hab keine Ahnung, ob man das als Laie überhaupt erkennen würde. Also keine begründete Sorge. Ich hoffe das er meine Zähne geerbt hat, ich hab auch nie Probleme.

    Wenn das Kind knatschig oder überlaunig vor Hunger wird, gebe ich natürlich auch was. Dazu kommt es aber fast nie ;)

  • Hallo,


    Das "Immer Hunger"-Kind brauchte interessanterweise auch wirklich etwas sättigendes. Also es aß sehr gerne Gemüsesticks usw. - aber zusätzlich zur Kartoffel oder zum Reis, Nudeln, Couscous usw. Bei vielen Sachen kann man ja Vollkorn wählen, vielleicht hilft das dem Gewissen....


    Und auch das kenne ich - wenn ich versuche richtigen Hunger ausschließlich mit Gemüse zu stillen kann das so weit gehen, daß mir übel wird - obwohl ich Gemüse liebe und normalerweise problemlos vertrage.


    Ideal ist es, wenn noch eine Eiweißkomponente dazukommt - Kohlehydrate für den Jetzt-Hunger, Eiweiß damit es wengistens ein bisschen vorhält. Etwas Fett ist dann meist von alleine drin.


    Ich hab mal gehört, daß sowohl "Ich komme mit einer großen Mahlzeit am Tag aus " als auch "Ich kann beim herumstreifen ständig was kleines essen, was ich gerade finde und komme damit klar" physiologisch sind, weil es früher halt solche und solche Zeiten gab und dann mal die einen und mal die anderen Vorteile hatten. Obs stimmt - keine Ahnung, logisch fände ich es.