Wächst mein Baby zu schnell?? Oder mach ich mich gaga?

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team
  • Unsere Mädels haben Mütter, die auf sie achten, die sich um sie sorgen, die sich informieren, sich Rat suchen und notfalls informationsbewaffnet für ihre gut fundierten Überzeugungen einstehen... die können sich glücklich schätzen!

    Das hast du schön gesagt!

  • Liv Danke, deinen Beitrag werd ich mir noch zwei, drei Mal zu Gemüte führen, damit er sich festsetzt... ich bin sonst schon ein sehr abgebrühter Mensch und sowas wie "sollte/müsste/macht man so" juckt mich nicht, sonst hätte mein Leben nicht funktioniert #freu Aber ich habe mich immer drauf verlassen, dass ich etwas (selbst sowas schwieriges wie emotionale Probleme o.ä.) mit meinem Verstand ergründen, irgendwie ordnen und dann eine Entscheidung treffen kann. Und ab da juckt mich nicht mehr, was die anderen sagen.


    Das funktioniert hier nicht. Ich kann dieses kleine Wesen nicht emotional ergründen, weil ich nicht sie bin! Ich kann nur vermuten, beobachten, einfühlen. Ordnen kann ich auch nix, weil "nix genaues weiß man nicht und kann bei jedem Kind anders sein". Mich macht das fertig, erst heißt es "Bauchweh ist mit 3 Monaten meistens vorbei" - nein, das bestimmt nach wie vor unseren Tag. Wie kriegen die anderen ihre Babys eigentlich ist Tragetuch?!? Ist das nur bei uns so, dass sie das nicht will? Oder mach ich was verkehrt?!

    Sie stillt voll oft, aber das ist okay. "Während des 12-Wochen-Schubs kann es sein, dass ihr Baby mehr Hunger hat" - wie geht denn das, NOCH mehr? Woran würde ich das merken?! "...schläft dann unruhiger" - ach... kein Kommentar.

    Und warte, dann kommt nach dem 12-Wochen-Schub ja der "4. Monat-Schub"... ja wollt ihr mich verarschen?!#rolleyes#freu "Während eines Schubs kann es sein, dass ihr Kind..." - wann ist denn NICHT "während", die gehen ja ineinander über, wie soll ich denn Abweichungen werten wenn ich nicht weiß was normal ist?!

    Durchfall ist, wenn flüssiger, häufiger,... als WANN? #blink


    Also, ich habe keine Grundlage zum Ordnen. Funktioniert also auch nicht.


    Ich behelfe mir jetzt damit, dass ich mein Vorgehen einfach umdrehen und das Ergebnis an den Anfang setze. Ergebnis heißt: Ich will, dass immer jemand für sie da ist, dass ihre Gefühle gesehen und begleitet werden, dass wir prinzipiell davon ausgehen, dass sie am besten weiß, was ihr gut tut, dass nichts an ihr "falsch" läuft und erzogen werden muss, wo sie noch so klein ist, etc....

    Und dann aber doch immer wieder der Gedanke: wie kann ich sicher sein, dass ich das grad schaffe und erreiche? Wenn sie weint, bin ich einfach für sie da? Oder suche ich nicht lang genug nach dem Problem? Akzeptiere ich, dass mein Baby eben ein riesen Thema mit Verdauung hat (wundert ja nicht, wir Eltern ja beide auch...) oder muss ich nicht mal versuchen rauszufinden, ob es an irgendwas liegt? Also... an MIR (denn das passiert ja dann, man sucht den Fehler bei sich).

    Manchmal verliere ich die Balance..

  • Sei beruhigt, es gibt einfach alles.


    Meine Grosse war ein Schreibaby, ausser im Tragetuch kaum aushaltbar. Also hab ich sie getragen wie ein Kleidungsstueck: Morgens anziehen, abends ausziehen. Aus dem Tuch kam sie nur zum Wickeln und Stillen raus. Anders haetten wir das erste Jahr nicht ueberlebt. Man machte mich verrueckt, sie wuerde nicht schnell genug zunehmen... ich muesse zufuettern, nach derUh stillen etc. Sie war in einem permanenten Wachstumsschub (mehr Hunger? Unruhiger? nein, immer gleich unruhig, stundenlanges Stillen jeden Tag...). Dreimonatskoliken bis ins Alter von gut viereinhalb Monaten. Durchschlafen? Dass ich nicht lache!


    Der Kleine (der inzwischen auch schon sehr gross ist), war tiefenentspannt. 10 Minuten stillen, vier Stunden schlafen. Was hab ich mir fuer einen Kopf gemacht - ist das normal? Vielleicht schlaeft er zuviel? Vielleicht nimmt er zu viel zu (ja, er hat sehr rasch zugenommen am Anfang...)


    Beide sind inzwischen Teenager, gut entwickelt und selbstaendig. Es gibt keine allgemeingueltige Norm fuer Babies.

  • Magst noch ein paar Zahlen

    Kind 1 Gewicht 3620g 56 cm

    Zur U 4 Gewicht 7400g 67 cm

    Jetzt mit 14 Jahren 1,76 und ca 50kg


    Kind 2 3880g auf 52cm

    Zur U 4 6400 auf 61

    Jetzt mit 11 Jahren 1,49 und ca 38kg


    Kind 3 4540g auf 59cm kam bei 41+2

    Zur U 4 am 7250 auf 64,5

    Jetzt mit 6 Jahren 117cm und 18kg.


    Drei Kinder alle unterschiedlich.

  • @enf-ja ich fand das Wachstumsbuch auch eher nicht hilfreich. Dass Kinder phasenweise anhänglicher sind gut, dass sie in Wachstumsschüben mehr essen. Ansonsten haette man das ganze Buch auf ein paar Seiten reduzieren koennen.


    So generell zum Thema Weinende Babies - der Ton setzt Hormone frei, nicht bei allen Menschen, aber bei vielen, man will was tun und helfen und es geht einem oftmals in Mark und Bein. Aber oft weiss man gar nicht, was genau los ist - da gibt es dann Buecher wie "the happiest Baby on the block" mit den 4 ultimativen Tips, das Wachstumsbuch, oder auch Buecher, die beschrieben, wie unterschiedlich doch ein hungriges Baby von einem müden Baby klingt.


    Warum Babies schreien ist ja ganz unterschiedlich. Statistisch gesehen gibt es um 12 Wochen rum einen Höhepunkt (Largo hat dazu Graphiken). Da gibt es Hunger und Durst, Muedigkeit, Langeweile, Reizüberflutung, Schmerzen, Saugbedürfnis. Aber wie hilft man dann einem Baby, dass sich ersteinmal eingeschrieen hat, sich wieder zu beruhigen. Schreit das Kind ersteinmal, wird es auch bei Hunger nicht satt, ist es ersteinmal übermüdet, wird es dann nur sehr schwierig zu Ruhe finden, etc. Sprich, es ist ueberhaupt nicht einfach rauszufinden, was da immer so los ist und wie man es löst.


    Ein guter Rhythmus hilft enorm, aber in dem Alter ändert der sich noch sehr haeufig - das wird aber besser werden und stabiler werden. Aber auch da gibt es Babies, die finden recht einfach ihren eigenen Rhythmus, und andere, da scheint es total unwichtig.


    Andere rieten dazu jedes Mal die Brust anzubieten, wenn das Kind weint. Denn Brust ist nicht nur Nahrung, sondern auch Kuscheltet und Zeit ruhig zu sein, es beruhigt, Schmerzen werden weniger, viele Kinder schlafen so ein. Aber auch das passt halt nicht immer und fuer alle.


    Vielleicht liegt es auch tatsaechlich an Unverträglichkeiten - manche Babies sind da echt superempfindlich. Habt ihr da die üblichen Verdächtigen mal 2-3 Wochen weggelassen?


    Diese Monate sind schwierig und anstrengend. Man will ja fuer das Baby da sein, man muss fuers Baby da sein; jedes Kümmern ist ein Antworten, ein Dasein. Das heisst nicht, dass wir Lösungen haben, aber man laesst das Kind nicht alleine und gibt dem Kind damit auch eine Weltansicht mit. Wichtig fand ich immer, dass wie Eltern einen Weg finden mussten, wie wir da gut durch diese Zeit kommen koennen, ohne uns selbst zu sehr aufzureiben. Letztendlich lehrte es mich auch, im Moment zu sein, nehmen was ist, und einfach hier und jetzt da zu sein. Aber das geht zT halt auch nicht immer, weil man manchmal Termine hat und einfach nicht jeden Wunsch und jedes Bedürfnis stillen kann, auch wenn man noch so sehr moechte. Da ist dann ein Netzwerk wichtig.


    Ich schick dir mal meinen gedanklichen Wirrwarr. Vielleicht hilft dir das ein oder andere.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.

  • "Während des 12-Wochen-Schubs kann es sein, dass ihr Baby mehr Hunger hat" - wie geht denn das, NOCH mehr? Woran würde ich das merken?! "...schläft dann unruhiger" - ach... kein Kommentar.

    Und warte, dann kommt nach dem 12-Wochen-Schub ja der "4. Monat-Schub"... ja wollt ihr mich verarschen?! #rolleyes #freu "Während eines Schubs kann es sein, dass ihr Kind..." - wann ist denn NICHT "während",

    Weißt du, was ich bei den Raben gelernt habe?

    Das Mama-Mantra!

    "Es ist nur eine Phase - Es ist nur eine Phase"


    Und wenn eine Phase vorbei ist, dann kommt die nächste Phase!

    Es gibt auch Phasen, in denen alles flutscht - aber auch diese Phasen gehen vorbei...


    Hör auf deinen Bauch. Vertrau auf dein Gefühl.


    Ich konnte das beim ersten Kind auch nicht so richtig, aber im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass mich mein Gefühl noch nicht getrogen hat.

    Zu dieser Einstellung haben mich die Raben ermutigt. Auch wenn ich damals, 2006, so manche Einstellung hier als ziemlich... verrückt?... wahrgenommen habe....:D

    „Ich mache nicht nur leere Versprechungen, ich halte mich auch daran.“
    (Edmund Stoiber im Wahlkampf 2005)

  • Vielleicht liegt es auch tatsaechlich an Unverträglichkeiten - manche Babies sind da echt superempfindlich. Habt ihr da die üblichen Verdächtigen mal 2-3 Wochen weggelassen?

    Die üblichen Verdächtigen? Auf Milch und Milchprodukte bin ich da gestoßen immer wieder beim nachlesen, das wollte ich kommende Woche mal versuchen (bisher war ich froh, dass ich gegessen habe, und hab mich viel auch von meinem Mann bekochen lassen, der das so neben der Arbeit halt auch noch macht (neben anderen Dingen, wo er mich unterstützt, weil ich halt nachts etc alleine nach dem Baby schaue). Hab auch echt ständig Hunger und mein "Not-Essen" ist irgendwie immer was schnelles mit Milch, Quark o.ä., das Weglassen bedeutet also etwas Umstellung - Nächste Woche also. Muss ich wirklich 2-3 Wochen durchhalten? Ich dachte so fünf Tage könnten reichen, um einen Effekt (oder das Ausbleiben eines solchen) zu sehen?


    Der Rest deines Beitrags spiegelt viel von dem, was mir auch durch den Kopf geht, es tut gut, das zu lesen, auch wenn es - natürlich - keine Antwort enthält.


    igel Das ist ganz wichtig, gut dass du es nochmal schreibst: Bei dem Gefühl zu bleiben, dass wir das schon genau richtig machen und alles gut wird. Ich versuche, mir das jeden Tag mal bewusst zu machen und mich dran zu erinnern.

  • Mein 5 jähriger ist über 1,20m groß und 20kg leicht... also riesengroß.

    Und ich dachte das sei normal #freu hier ebenfalls.

    Mit 3 Monaten übrigens 8 kg und nicht dick, deswegen bestimmt auch groß.

    Bei vermuteten Verdauungsproblemen habe ich die angehockte Abhalteposition kennen und lieben gelernt, da geht nämlich nicht nur unten die Luft raus, sondern auch oben. #rolleyes

  • Und ich dachte das sei normal #freu hier ebenfalls.

    Mit 3 Monaten übrigens 8 kg und nicht dick, deswegen bestimmt auch groß.

    Bei vermuteten Verdauungsproblemen habe ich die angehockte Abhalteposition kennen und lieben gelernt, da geht nämlich nicht nur unten die Luft raus, sondern auch oben. #rolleyes

    Kannst du mir das näher erklären oder hast einen Link dazu? Ich halte sie bei jedem Wickeln ab,fasse dabei mit den Händen unter ihre Oberschenkel, damit ist sie ja quasi "angehockt"?! Oder meinst du etwas anderes?

  • Noch eine Stimme für mach dich nicht kirre.

    Ich hatte 2 so Brocken. Meine Jungs haben beide bei der U5 mit 6 Monaten die 10kg Marke schon geknackt und waren auch entsprechend lang.

    Entweder es gleicht sich irgendwann etwas an indem sie langsamer wachsen, oder das Kind gehört halt einfach zu der großen Sorte.


    Heißt nichts, also no Drama.

    LG Anne mit #male 06/05 und #male 02/08
    _______________________________________________________________
    The secret of life is to fall seven times and to stand up eight times!

  • Zum Tragetuch nochmal: Sie sind nicht besonders zahlreich, aber es gibt tatsächlich auch Babys, die das Tuch einfach blöd finden. Manche mögen es dann später, wenn sie vom Rücken aus gucken können.

    Wobei sogar meine absoluten Tragebabys sich beschwert haben, wenn sie eigentlich noch etwas anders drückt. Vielleicht wird es also nochmal anders, wenn sich der Bauch beruhigt.


    Am meisten Luft kommt bei uns übrigens aus dem Baby wenn es anatomisch nicht besonders wertvoll über seinem Töpfchen abgehalten wird und dabei oft so ein bisschen zusammen sackt. #angst


    Wir waren ja gestern zur U3. Ich schreib jetzt keine Maße, aber sie sind anders als beim großen Geschwisterkind ;)

  • Die Position meine ich, aber eher nach dem Stillen oder wenn’s Kind nicht ins Tragetuch wollte oder im Tragetuch anfing sich zu verrenken, besonders quakig war oder sonstige Zeichen. Wenn es falsch war, wurde sich hier dagegen gewehrt. :)

    Also keine Quellen, nur try and error. :D

  • Mein 5 jähriger ist über 1,20m groß und 20kg leicht... also riesengroß.

    Und ich dachte das sei normal #freu hier ebenfalls.

    Mit 3 Monaten übrigens 8 kg und nicht dick, deswegen bestimmt auch groß.

    Bei vermuteten Verdauungsproblemen habe ich die angehockte Abhalteposition kennen und lieben gelernt, da geht nämlich nicht nur unten die Luft raus, sondern auch oben. #rolleyes

    Meine 9 Jährige ist 1,45 groß und wiegt auch 20 kg #kreischen

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    Wunder 1: 07


    Wunder2: 11

  • Ich wollte auch nochmal was zum Tragetuch schreiben. Meine zwei fanden das am Anfang auch doof. V.a. weil ich selbst so unsicher war und keine Übung hatte. Und dann hat es ihnen einfach zu lang gedauert. Geholfen hat dann eine Tragehilfe. Ich hatte für den Anfang eine von Storchenwiege, ganz weich und ließ sich perfekt ans Baby und mich anpassen. Die hatte ich schon beim ersten Mal deutlich schneller umgebunden als ein Tuch. Und darin haben sich beide wohl gefühlt. Später ging dann auch mal Tuch binden üben, wobei ich da meistens dann zu faul dafür war... #pfeif Und richtig toll fanden sie getragen werden dann beide erst, als sie richtig was gesehen haben von der Welt. Und da war es dann aber auch egal ob vorne oder hinten, ob Tuch, Tragehilfe oder (später dann) Kraxe...


    Beim Kleinen hat gegen Bauchweh hier auch geholfen, ihn so zu tragen, als wäre er im Tragetuch, aber halt ohne Tragetuch. War zwar nicht so praktisch, wie im Tuch, weil man halt die Hände nicht frei hatte, aber meist haben schon ein paar Minuten gereicht, bis er sich wieder entspannt hat.

  • meine 3 sind immer sehr gut gewachsen - in länge und breite :D


    mal als beispiel das 1. kind

    kam mit 54 cm und 3920 g auf die welt

    bei der U3 dann 6300 g und 59,5 cm

    bei der U4 dann 8790 g und 70 cm (das war mit knapp 3 1/4 - 3 1/2 Monaten)

  • enfj-a , magst du "Rand des Rhein-Main- Gebietes" etwas näher eingrenzen?

    Wir haben nämlich einen ganz tollen Kinderarzt, aber ich weiß nicht, ob am richtigen Rand...

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    "Freiheit ist nichts, das man besitzt, sondern etwas, das man tut." Carolin Emcke


    save me

  • Ich wollte auch nochmal was zum Tragetuch schreiben. Meine zwei fanden das am Anfang auch doof. V.a. weil ich selbst so unsicher war und keine Übung hatte. Und dann hat es ihnen einfach zu lang gedauert. Geholfen hat dann eine Tragehilfe. Ich hatte für den Anfang eine von Storchenwiege, ganz weich und ließ sich perfekt ans Baby und mich anpassen. Die hatte ich schon beim ersten Mal deutlich schneller umgebunden als ein Tuch. Und darin haben sich beide wohl gefühlt

    Hier kann ich unterschreiben, sogar die gleiche Trage#zwinker

    Ich bin da immer etwas traurig, weil mein schönes Tuch nicht genutzt wird, aber das Kindlein wehrt sich mit Händen und Füßen gegen das Tuch und strahlt, wenn sie in die Trage darf.


    Ansonsten... Ruhig bleiben... Und ja, das ist schwer, mir geht es da ähnlich, ich hab da aber einen, auch eher wortkargen, aber entspannten Kinderarzt. Der hält von Tabellen nicht viel, sondern guckt das Kind als ganzes an.


    Unsere wächst zb immer erst in die Länge und nimmt dann wieder zu. Je nachdem wann wir beim Kinderarzt sind, schwankt sie da zwischen den perzentillen hin und her.

  • Das ist ja lustig, Bims und BeautyOfMars, ich hatte auch ein Storchenwiege und nie, niemals sonst jemanden damit gesehen!


    Bei uns ging die aber mit ca. 3 Monaten auf einmal gar nicht mehr, denn das Mädchen wollte gucken, und da war dann immer ein Gurt im Weg. Ich hab diese Phase mit einem Ringsling überbrückt (und viel, viel auf den Armen tragen... aua...) und als sie gewachsen war, ging es wieder.

    Gleiches Phänomen war übrigens beim Kinderwagen, liegend ging gar nicht (man sieht ja nichts! MAMA! WUÄÄÄÄH!), das ging erst ab einem Alter, in dem sie halbwegs sitzen und etwas sehen konnte. Unsere Tochter brauchte immer Input.. gucken... gucken!!!