Als Kind dachte ich immer.... Zum Dranhängen :-)

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  • Oh ja die Frau, die Prentiss aus criminal minds spricht, wird oft genommen, Das war lange auch mit der Stimme von jodie Foster und auch die Stimme von Agent scully aus Akte X

    Das glaube ich nicht, die klingen anders. Aber Kate Winslet hat auch die Stimme von Prentiss. Und Jennifer Aniston.

    Ulrike Stürzbecher ist die Synchronstimme von Paget Brewster (Prentiss) in Criminal Minds, aber nicht die von Jodie Foster (die wird meistens von Hansi Jochmann gesprochen) und auch nicht die von Gillian Anderson, die wird in Akte X und auch sonst oft von Franziska Pigulla synchronisiert. Ulrike Stürzbecher ist allerdings wirklich sehr präsent, sie spricht neben Aniston und Winslet auch noch Ellen Pompeo, Anne Heche und... mehr fällt mir gerade nicht ein. Aber sie ist auf jeden Fall sehr oft zu hören #freu.

    Sorry... Ich habe mich total dämlich ausgedrückt.....

    Ich wollte sagen, dass ich sowohl die Stimme von Franziska Pigulla als auch die von Hansi Jochmann früher sehr oft gehört habe. Erstere hat auch viel in dokus gesprochen

    "Immer die Wahrheit zu sagen, wird nicht viele Freunde einbringen, jedoch die Richtigen."

  • Gwynifer: imo schränken sich die Schauspieler damit aber eher selbst ein, bzw das, was sie der Welt zeigen wollen.

    Bei einer auch nur durchschnittlich gut gemachten synchro ist der zielkreis derer, die die Geschichte und die Witze auch nur halbwegs verstehen, soviel größer, als wenn man sie Filme nur unsynchroisiert zur Verfügung stellt.

    Ich gucke ja auch gerne im Original, aber man braucht schon ein erhebliches Sprachniveau, um mehr zu verstehen, als die synchro hergibt - imo.

  • Total!!!

  • Ich gucke ja auch gerne im Original, aber man braucht schon ein erhebliches Sprachniveau, um mehr zu verstehen, als die synchro hergibt - imo.

    Man braucht aber mE kein erhebliches Sprachniveau, um mit dem, was man mehr versteht, glücklich zu sein. Wenn man meint, man hat etwas Essenzielles verpasst, kann man immer noch die Untertitel anstellen o.ä., und ansonsten reicht es, ein oder zwei Wortspiele, die sich nicht (gut) übersetzen lassen, zu verstehen, um das Gefühl zu haben, dass es sich gelohnt hat, im Original geschaut zu haben - wenn man die restlichen 30 Wortspiele oder Doppeldeutigkeiten verpasst hat, merkt man das ja nicht.


    Das "Uranus"-Wortspiel im Englischen ist mir beispielsweise nicht nur bei Harry Potter begegnet, sondern auch schon bei sicherlich 3-4 anderen Gelegenheiten. Kaum habe ich das aufgeschnappt, kann ich mich wahlweise freuen, es auf Englisch geschaut zu haben, wo es einen Sinn ergibt, oder mich ärgern, es auf Deutsch gesehen zu haben, wo es nicht funktioniert.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • huehnchen69: Untertitel sind aber ziemlich oft vereinfacht oder falsch.

    Ansonsten verstehe ich die Logik nicht - ich gucke doch nicht im Original und synchronisiert, weiß also meist gar nicht, dass ich etwas verstanden habe, was in der synchro schlecht gelöst ist.

    Und bei dem Verhältnis (1 verstanden, 30 gar nicht mitbekommen, von denen vermutlich 28 in der synchro gut sind) freue ich mich nicht darüber, einen Film im Original gesehen zu haben, sondern zweifle am Verstand von denen, die den Film in den Himmel loben und breche nach der Hälfte ab. #haare

  • Ansonsten verstehe ich die Logik nicht - ich gucke doch nicht im Original und synchronisiert, weiß also meist gar nicht, dass ich etwas verstanden habe, was in der synchro schlecht gelöst ist.

    Naja, Dinge, die in der Synchronisation nicht rüberzubringen sind, beruhen ja mE meistens auf Doppeldeutigkeiten oder Reimen. Reime/Gedichte finde ich oft noch beeindruckend gut, Doppeldeutigkeiten häufig nicht so. Aber da weiß man dann doch, welche Übersetzungen es für diesen Begriff ins Deutsche gibt, und ob man damit die Doppeldeutigkeit rüberbringen kann #weissnicht.


    Und bei den 30 nicht mitbekommenen Wortspielen - die meisten Filme oder Serien leben ja nicht von den Wortspielen. Bei Harry Potter beispielsweise kann ich auch einfach die Geschichte genießen und mich über etwaige verstandene Wortspiele freuen. Bei Leben des Brian wäre das zugegeben schon schwieriger...

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Aber da weiß man dann doch, welche Übersetzungen es für diesen Begriff ins Deutsche gibt, und ob man damit die Doppeldeutigkeit rüberbringen kann

    Echt? Das kriegst du im laufenden Film in einer Sprache, die du nur mittelmäßig kannst, dazu aufgedröselt, wie man das im Deutschen rüberbringen kann oder nicht?

    Da reicht mein Vorstellungsvermögen nicht für. Ich mein, sinultanübersetzer ist einer der schwierigsten Berufe. - Ich übersetze für mich im allgemeinen gar nicht ins deutsche.

  • Hallo,


    Vielleicht sollten wir einen eigenen Strang draus machen? :)


    Ich schaue z.B. manchmal Filme, die gibt es gar nicht synchronisiert, aber mit englischem oder deutschem Untertitel. Und auch wenn ich in der Originalsprache nur ein paar Brocken verstehe, reicht mir das + Untertitel + Bilder + Musik , um dem Inhalt des Filmes und der Stimmung folgen zu können.


    Vielleicht verpasse ich die ein oder andere sprachliche Nuance oder hier und da ein Wortspiel (manchmal ist es auch spannend, die deutsche und die englische Übersetzung zu vergleichen..) , aber ich kann den Film bzw. einen Schauspieler überhaut sehen. Da wäre es ja schade, wenn ich das verpasse, nur weil es den Film/die Serie weder auf deutsch gibt noch ich in der Sprache schon ein ausreichend hohes Sprachniveau habe, um es nur vom hören her zu verstehen.


    Und ja, manche Filme habe ich tatsächlich deutsch und englisch gesehen, die Harry Potter Filme (Also die Kinder jünger waren deutsch, später möchten sie sie von sich aus auf englisch lieber), Herr der Ringe (das ist für mich z.B. in der Extended Version ein "immer mal wieder" Film), die Sherlock Filme (Meine Kids und ich mögen sie englisch lieber, mein Mann schaut sie lieber auf deutsch) ... Die habe ich zuerst auf deutsch gesehen, später aus Spaß mal auf englisch, um mich selbst zu testen und irgendwann möchte ich sie englisch mehr.


    Und selbst jetzt macht es mir manchmal einfach Spaß, einen Film oder eine Szene in verschiedenen Sprachen zu hören, teils zum lernen, teils, weil ich es einfach spannend finde, wie es klingt oder wie ein Wortwitz auf deutsch umgesetzt wird bzw. ob meine Vermutung, was im jeweiligen Original ursprünglich gesagt wurde, stimmt.... Aber vielleicht bin ich da auch einfach etwas verdreht. #schäm


    Um bei etwas halb aktuellem zu bleiben - Sherlock (in der relativ neuen Serie) hat für mich auf deutsch einen irgendwie anderen Charakter als auf englisch. Deutsch klingt er manchmal irgendwie ... konfuser, hektischer, während er im original selbst dann noch mehr... hm... - hach, es sich alles nur "gefühlt" ich weiß nicht mal ein Wort dafür. Anders halt, nicht ganz so hektisch und "neben sich, irgendwie "tiefer" . Natürlich würde mir das ohne Vergleich nicht auffallen, aber ich finde es einfach spannend.


    Gwynifer: imo schränken sich die Schauspieler damit aber eher selbst ein, bzw das, was sie der Welt zeigen wollen.

    Bei einer auch nur durchschnittlich gut gemachten synchro ist der zielkreis derer, die die Geschichte und die Witze auch nur halbwegs verstehen, soviel größer, als wenn man sie Filme nur unsynchroisiert zur Verfügung stellt.


    Ich denke, Synchronistationen "nicht mögen" heißt ja nicht "es verbieten". Ich weiß auch nicht, ob es mir gefallen würde, wenn ich mich mit einer völlig fremde Stimme (die ja manchmal der Originalstimme nicht mal sehr ähnlich ist) reden hören würde. Gerade wenn man etwas z.B. ganz bewusst so und nicht anders nuanciert hat und der Synchronsprecher es dann anders macht.


    Außerdem dürfen wir da wohl nicht zu sehr von uns hier ausgehen. Weltweit gesehen sind hochwertige Synchronisationen gar nicht so verbreitet wie bei uns. Zumindest wenn man die ganz bekannten Serien oder Kino-Blockbuster mal rausnimmt, ist Originalsprache mit Untertitel in der jeweiligen Landessprache oder der Originaltext übersprochen, aber noch hörbar, damit man die Umgebungsgeräusche hört ziemlich üblich. ...

  • Trin: Filme, die es nicht in synchro-fassung gibt, sind ja nochmal was anderes.

    Klar ist das in unvollständig-verstanden manchmal besser als gar nicht.


    Vielleicht ist das auch ein Unterschied - es gibt kaum Filme, die ich mehrfach geguckt habe. Schon gar nicht zeitlich so dicht, dass ich da Unterschiede bemerkt hätte.


    Hm, ich kenne es von mir selbst nicht aus Filmen, sondern nur aus Unterhaltungen. Aber mir ist es lieber, ein dritter übersetzt das, was ich gesagt habe, als dass mein Gesprächspartner nur einen Bruchteil dessen versteht, was ich sage. Selbst wenn dabei Betonung, Mimik und Nuancen geändert werden.


    Das mit dem Charakter und der Atmosphäre kenne ich auch. - eine Freundin wechselt immer mal die Sprache, wenn es ihr zu schwierig wird. Und die anderen stimmen und die andere klangkulisse ändern schon was.

  • Hallo,

    Hm, ich kenne es von mir selbst nicht aus Filmen, sondern nur aus Unterhaltungen. Aber mir ist es lieber, ein dritter übersetzt das, was ich gesagt habe, als dass mein Gesprächspartner nur einen Bruchteil dessen versteht, was ich sage. Selbst wenn dabei Betonung, Mimik und Nuancen geändert werden.


    Mit gut gemachten Untertiteln versteht man aber mehr als einen Bruchteil und in der Schauspielerei sind die Nuancen manchmal sogar das Entscheidende. Ich denke nicht, daß das mit einem Gespräch mit Bekannten zu vergleichen ist, auch nicht mit einem Fachgespräch, wo es ja doch mehr um Inhalte geht.


    Vielleicht ein bisschen noch mit einem geschäftlichen Gespräch, wo es darum geht, ob das Gegenüber dir das, was du sagst "abkauft", das Vertrauen auf beiden Seiten groß genug ist, um einen Vertrag zu unterschreiben. Und dann schickt man ja auch nicht nur den Übersetzer hin, um den gut übersetzten Text vorzulesen sondern spricht selber, so daß die Gesamtausstrahlung rüberkommt und dann wird parallel oder danach übersetzt. Bei de Schauspielerei geht es ja im Grunde auch darum, ob das Publikum dir das, was du darstellen möchtest "abkaut".


    Und ja, ich finde das bekommen die deutschen Synchronsprecher meistens wirklich gut hin, aber ich mag es eben manchmal auch ganz gerne im Original hören.


    Ich denke, da sind die Geschmäcker einfach unterschiedlich und es ist doch toll, wenn es heutzutage so verschiedene Möglichkeiten gibt.


    Ich schaue generell nicht so viele Filme/Serien und wenn doch mal, ist es für mich auch OK, wenn mein Gehirn etwas herausgefordert wird. Mein Sprachnievau würde ich in englisch als mittelprächtig einschätzen, für normale Filme oder Untertitel reicht das. Man ja auch mit der Zeit trainierter darin.

    In meinen anderen "Lernsprachen" ist es eher Kleinkindniveau, da bauche ich mindestens die Originalsprachlichen, meist aber auch die deutschen oder englischen Untertitel.


    Aber es ist einfach etwas, was mir Spaß macht, so wie andern Joggen oder Krafttraining oder aufwändiges Kochen oder... . Da kann ich auch nicht immer so wirklich nachvollziehen, warum man das ganz freiwillig macht - oder gar als Entspannung empfindet. Aber Menschen haben eben unterschiedliche Interessen, ohne daß da irgend eine Wertung drin steckt. :)

  • Schau mal hier Leslie Winkle : https://www.stimmgerecht.de/sp…/3151/Philippa-Jarke.html

  • Echt? Das kriegst du im laufenden Film in einer Sprache, die du nur mittelmäßig kannst, dazu aufgedröselt, wie man das im Deutschen rüberbringen kann oder nicht?

    Da reicht mein Vorstellungsvermögen nicht für. Ich mein, sinultanübersetzer ist einer der schwierigsten Berufe. - Ich übersetze für mich im allgemeinen gar nicht ins deutsche.

    Hmmm, OK, wenn das für dich so bizarr klingt, ist das vielleicht eher meine persönliche Macke. Aber ich mochte schon immer Wortspiele, Doppeldeutigkeiten, Teekesselchen usw., und häufig ist mir schon beim Lernen eines Wortes in einer anderen Sprache aufgefallen, wenn das mehr Bedeutungen hat als im Deutschen, oder umgekehrt.


    Dementsprechend springe ich auf sowas dann auch in einem laufenden Film (nur auf Englisch, bei den anderen muss ich mich viel zu sehr konzentrieren, um überhaupt nur die Handlung mitzukriegen) gerne an, und überlege, ob das auf Deutsch funktionieren würde - möglicherweise auf Kosten der nachfolgenden Handlung, die ich dann verpasse...


    Außerdem dürfen wir da wohl nicht zu sehr von uns hier ausgehen. Weltweit gesehen sind hochwertige Synchronisationen gar nicht so verbreitet wie bei uns. Zumindest wenn man die ganz bekannten Serien oder Kino-Blockbuster mal rausnimmt, ist Originalsprache mit Untertitel in der jeweiligen Landessprache oder der Originaltext übersprochen, aber noch hörbar, damit man die Umgebungsgeräusche hört ziemlich üblich. ...


    Wir hatten mal ein polnisches Aupair, die erzählte, dass in Polen die meisten Filme "synchronisiert" werden, indem einfach die Dialoge von einem einzigen Sprecher (bewusst eingeschlechtliche Form!) mitgesprochen werden #blink. Echt, dann lieber OmU oder gleich als Hörbuch...


    Aber das ist jetzt auch schon fast 15 Jahre her, vielleicht hat sich seitdem ja etwas getan.

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Ich find den Thread so schön, manche Sachen sind derart bezaubernd....#love


    Ich kann aber nichts mitschreiben, von mir gibt es nichts.


    Aber meine Tochter hat mir heute gesagt, dass sie lange, lange Zeit dachte, es hieße „Hi Hitler“ und sei eben eine Art Begrüßung. So wie man eben auch „Hi Tom, wie geht‘s?“ sagt.


    Dass das „Heil“ heißt, ist ihr erst sehr spät klar geworden.

  • Möwe an mein Herz, mir geht es genauso.

    Ich löse es, indem ich vorwiegend dt. Filme sehe, für mein Zeitkonto gibts da ausreichend Material.


    Wenn ich synchronisierte Filme sehe, fallen mir schon oft Formulierungen auf, die hier in d nicht gebräuchlich sind, oder so nicht genutzt würden. An der Stelle bekommt man doch ein ganz gutes Gefühl für die andere Kultur, aus der ein Film kommt.

  • huehnchen69 ich kann englische Filme auf deutsch synchronisiert kaum gucken. Ich hör nämlich jedes Mal genau das Englisch durch. Hier läuft also nix synchronisiert, das merke ich nur bei wem wir bei meinen Eltern sind.


    Französisch deutsch fällt mir das weniger stark auf, aber mein franzoesisch ist auch nicht so gut wie mein Englisch.


    Untertitel sind zT nochmal eine dritte Übersetzung, und keine direkte Wiedergabe des gesprochenen. Zumindest in manchen Sprachen gibt es da gehörige diskrepanzen.


    Dennoch gucke ich lieber Original mit Untertitel, einfach weil man die Synchronisation auch akustisch hört und an den Lippen Bewegungen sieht.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.

  • Da ich Rohübersetzungen fürs deutsche Dialogbuch und Untertitel mache, kann ich euch einen kleinen Einblick geben, warum Untertitel meistens von der Synchro abweichen. Erstens hat man nur zwei Zeilen à 40 Zeichen zur Verfügung (deshalb muss man die Übersetzung für die UTs oft kürzen) und zweitens geht die Rohübersetzung ja noch an den deutschen Dialogbuchautor, der sie (oft recht frei) so überarbeitet, dass sie von Sprechdauer und Mundbewegungen zu den Schauspielern auf dem Bildschirm passen. ^^

    mit Sohn groß (2007) und Sohn klein (2010)

  • Fürchel ah interessant. Im englischen gibt es ja da zwei verschiedene Dinge - closed caption und dann subtitles. Mir ging gerade eben ein Licht auf! Danke! Übersetzungen sind wahrlich nicht einfach, gerade wenn die kulturelle Komponente nicht oder nicht schnell genug in der möglichen zeit erklärbar ist.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.

  • Ja, und eben die Zeichenbegrenzung! Deutsch ist eine "längere" Sprache als z. B. Englisch...

  • An die Zeichenbegrenzung musste ich auch denken.


    Ich mag Untertitel nicht, ich hab immer das Gefühl, den Film zu verpassen #weissnicht Wenn ich lesen will, bevorzuge ich Bücher ^^


    In meiner Umgebung bekam ich das Gefühl, ob man gefühlt ein "erhebliches" Sprachnivieau braucht, um Filme in der Originalsprache zu verstehen, hängt vom empfundenen Aufwand ab, dieses Sprachniveau zu erreichen. Als meine Mutter (Englisch nur in der Oberstufe gelernt und danach mühsam ausgebaut) und meine Cousine (Englischunterricht ab 8 Jahren) gefühlt dasselbe Sprachniveau hatten, hat meine Mutter meine Cousine ganz entgeistert angeschaut, dass sie englische Filme versteht. Bei einem kurzen Test haben sie tatsächlich ca. gleich viel verstanden, aber meine Mutter empfand es als sehr anstrengend.