Warum erst Druckschrift dann Schreibschrift?

  • flocke: falls in d - die schule kann es nicht verbieten, das ist Sache der Unfallversicherung - und die ist recht klar in der Aussage, dass die Schüler unabhängig vom Verkehrsmittel versichert sind.

  • Almarna Schreiben hat ja mehr als nur eine Komponente - da ist der Aspekt des Geschichten Erzaehlens, die Rechtschreibung, Grammatik, und dann das Formen von Buchstaben auf dem Papier. Das sind 3 unterschiedliche Aspekte, die unterschiedlich entwickelt sein koennen.


    Ich erlebe die Grundschullehrerin in Punkto Schrift lernen, aber auch Rechtschreibung, als zu lieb. Sie kommentiert grundsaetzlich alles nur positiv, und mein Kind denkt dann, dass alles in Ordnung waere. Mir als Mutter erzählt sie dann aber hinter vorgehaltener Hand, dass ich das Kind zu besser Rechtschreibung und deutscher Schreibschrift anhalten soll.


    Es ist aber sooo unendlich mühselig, wenn da nur ich etwas sage und von ihr da nichts kommt. Alles ist immer positiv formuliert, wenn es denn ueberhaupt mal Feedback gibt - ich verstehe es ebensowenig wie man die Kinder ein ganzen Schreibschriftheft in Eigenarbeit abarbeiten lassen kann, ohne da jemals reinzugucken und da Tips und Feedback zu geben.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.

  • ich verstehe es ebensowenig wie man die Kinder ein ganzen Schreibschriftheft in Eigenarbeit abarbeiten lassen kann, ohne da jemals reinzugucken und da Tips und Feedback zu geben.

    Das ist, denke ich, ein großes Problem. Natürlich können die Kinder so ein Heft bearbeiten, aber um eine gute Schrift zu bekommen, muss man ihnen die Stellen zeigen und gesondert üben, wo etwas noch nicht so richtig klappt. Bei uns hat früher die Lehrerin jeden Tag die Schreibschrifthefte mitgenommen und durchgeschaut und individuell für den nächsten Tag vorgeschrieben, welche Buchstaben, Verbindungen oder Wörter wiederholt oder neu geschrieben werden müssen. Oder es wurde in jeder Zeile eingekreist, welcher Buchstabe, welche Kombination oder welches Wort am besten gelungen sind.

    Und wie gesagt, ich kann mich nicht erinnern, dass es da viele Kinder gab, die nicht in der Lage waren, eine ordentliche Schreibschrift hinzubekommen.

    Ich finde es immer blöd, wenn Konzepte deshalb angepasst werden, weil sie für einige Kinder nicht passen, den Großteil aber schon. Klar muss man dann für die Kinder, die Schwierigkeiten haben, individuelle Lösungen finden. Deswegen jetzt aber grundsätzlich zu sagen, Schreibschrift ist zu anspruchsvoll, machen wir deshalb gar nicht mehr oder später oder nur ein bisschen, finde ich den falschen Weg.

  • Natürlich können die Kinder so ein Heft bearbeiten, aber um eine gute Schrift zu bekommen, muss man ihnen die Stellen zeigen und gesondert üben, wo etwas noch nicht so richtig klappt. Bei uns hat früher die Lehrerin jeden Tag die Schreibschrifthefte mitgenommen und durchgeschaut und individuell für den nächsten Tag vorgeschrieben, welche Buchstaben, Verbindungen oder Wörter wiederholt oder neu geschrieben werden müssen. Oder es wurde in jeder Zeile eingekreist, welcher Buchstabe, welche Kombination oder welches Wort am besten gelungen sind.

    Mir ist es auch völlig unklar, warum das nicht genau so mehr gemacht wird?


    In jedem Sport wird beim Training drauf hingewiesen, dass die Kinder lernen sollen, die Bewegungen richtig auszufuehren, jeder kriegt beim Turnen, Schwimmen, Baseball, Fussball, individuelles Feedback, aber in der Schule lernen alle automatisch schreiben, nur weil sie es tun.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.

  • Bei der Diskussion um Druckschrift vor Schreibschrift fühle ich mich immer ein wenig an das Thema Schreiben nach Gehör erinnert.

    Sind beides moderne Entwicklungen, die sicher einige sinnvolle Aspekte haben. Wenn man das aber zu dogmatisch umsetzen will, und vor allem zu lange bei der Druckschrift bzw. beim Schreiben nach Gehör bleibt, können die Kinder Probleme bekommen. Im einen Fall mit der Schreibschrift, im anderen Fall mit der Rechtschreibung.

    Ich hoffe mal, das Fröschleins LehrerIn da bei beiden Themen einen pragmatischen Ansatz verfolgem wird. Also mit Druckschrift und Schreiben nach Gehör "einfach" anfangen, und dann rechtzeitig, aber behutsam auch Schreibschrift einführen und auf Rechtschreibung achten.

  • Bei der Diskussion um Druckschrift vor Schreibschrift fühle ich mich immer ein wenig an das Thema Schreiben nach Gehör erinnert.

    Sind beides moderne Entwicklungen, die sicher einige sinnvolle Aspekte haben. Wenn man das aber zu dogmatisch umsetzen will, und vor allem zu lange bei der Druckschrift bzw. beim Schreiben nach Gehör bleibt, können die Kinder Probleme bekommen. Im einen Fall mit der Schreibschrift, im anderen Fall mit der Rechtschreibung.

    Ich hoffe mal, das Fröschleins LehrerIn da bei beiden Themen einen pragmatischen Ansatz verfolgem wird. Also mit Druckschrift und Schreiben nach Gehör "einfach" anfangen, und dann rechtzeitig, aber behutsam auch Schreibschrift einführen und auf Rechtschreibung achten.

    Zu beidem möchte ich nach 3 Kindern, die mit der Grundschule fertig sind, was sagen :P


    Rechtschreibung:

    Schreiben nach Gehör bedeutet n.i.c.h.t dass man 4 Jahre lang schreibt, wie man will. Zumnindest lief es bei uns 3x anders und auch 3x gut!

    In der ersten Klasse gabs die Anlauttabelle, so dass sofort alle hörbare Buchstaben zur Verfügung standen. Parallel dazu wurde angefangen, einzelne Buchstaben "richtig" zu lernen, also welcher Strich zuerst kommt etc. Anfangs wöchentlich 1 Buchstabe, später auch mal 2.

    Es gab "Geschichtenhefte" in denen es um Inhalt ging, da war anfangs "erlaubt ist, was gefällt".

    Und zeitgleich gab es ein (zwei) Heft(e), in denen die Wörter zu Bildern geschrieben wurden. Lautgetreu. Und das wurde auch korrigiert. "Dose" war "Dose" und nichts anderes, weil man alle 4 Buchstaben klar hören konnte. Bei Vase war auch "Wase" akzeptiert. "Visch" war okay, "Fich" nicht. Es ging eben darum, exakt das, was gesprochen wird auch zu schreiben.

    Das wurde auch bei freien Texten erwartet.

    Ab der 2. Klasse (oder schon im Halbjahr der 1. Klasse???) kamen dann Lernwörter dazu, die in Diktaten "abgefragt" wurden, das lief durchgehend bis Ende 4. Klasse.

    Zusätzlich gab es ab der 2. Klasse noch weitere Hefte zur Rechtschreibung (ich glaube "Flex und Flora"?) in denen eben Strategien und Regeln zur Rechtschreibung gelernt und geübt wurden.

    Im Aufsatz wurden Fehler angestrichen aber nicht bewertet. In Sachkunde gab es zu den Themen für Klassenarbeiten eine Handvoll "Fachwörter" deren Rechtschreibung in der Arbeit mit bewertet wurde (es gab Anzüge für falsche Wörter), aber eben nur die "Fachwörter"

    Fazit: alle 3 Kinder (ab Herbst 5., 8. und 10. Klasse) haben eine akzeptable Rechtschreibung. Die Mittlere mit LRS (Schwerpunkt "L") tut sich schwerer, besonders in Streßsituationen, im Prinzip beherrscht sie es aber. Die Große kämpft schon immer mit der Groß- und Kleinschreibung. Das ist mMn aber eher eigene Faulheit als systembedingt, geübt wurde es ausreichend. Die Kleine schreibt je nach Lust und Laune Diktat mit 1 bis 8 #haare Fehler, das ist aber eben eher eine Frage der Motivation. Können tut sie es...


    Schreibschrift:

    Kind 1 und 2 haben mit Druckschrift begonnen, in der 2. Klasse dann mit Grundschrift. Von der Idee her gut, aber damit es wirklich zu einer verbundenen Schrift kommt, müsste da mehr gemacht werden, als nur zu zeigen und auf 1-2 Seiten Verbindungen zu üben. Ich habe da dann etwas Druck in Form von "ich möchte, dass Du das nicht nur in dem Heft, sondern jetzt mindestens dieses Schuljahr bei allen Texten so übst!" gemacht. In der Hoffnung, dass da irgendwann eine flüssige Handschrift mit einer Mischung aus einzelnen Buchstaben/Silben und Verbindungen rauskommt. Das geht nicht bei jedem Kind, das ist mir klar.... Bei Kind 1 hat eine Art Schreibschrift dann immerhin bis in die 6. Klasse "durchgehalten", seitdem schreibt sie reine Druckschrift. Da sind keinerlei Buchstabenverbindungen mehr da. Kind 2 hat schneller aufgegeben. Ich glaube 4. Klasse, definitiv ab der 5. Sie schreibt komplett Druckschrift, keinerlei Verbindungen.

    Kind 3 hat ab der 2. Klasse die Schulausgangsschrift gelernt und die Lehrerin hat auf konsequente Nutzung bestanden. Ab der 4. Klasse durften - glaube ich - Anstriche, z.B. beim kleinen a am Wortanfang weggelassen werden. Sie schreibt in Schulheften Schreibschrift, auf Notizzetteln mehr Druck- als Schreibschrift. Und dann auch gedruckt, kein Mischmasch. Demnächst kann ich berichten wie das weiterging.


    Von meinem Mann hatte ich letztens Grundschulhefte 4. Klasse in der Hand, sehr gut lesbare, ordentliche Schreibschrift. Er schreibt mittlerweile komplett Druckschrift.

    Was macht ihr eigentlich, ihr flinken Sekundenhorter, mit all der Zeit, die ihr spart, wenn ihr "lg" tippt statt lieb zu grüßen?

    - aus einer Berliner S-Bahn-Station -

  • Von meinem Mann hatte ich letztens Grundschulhefte 4. Klasse in der Hand, sehr gut lesbare, ordentliche Schreibschrift. Er schreibt mittlerweile komplett Druckschrift.

    Die in den Schulen gelehrten Schriften sind ja auch reine Ausgangsschriften. Es ist nicht das Ziel, sein Leben lang so zu schreiben. Aber: ich bin der festen Überzeugung, dass man von einer gut gelernten Schreibschrift her kommend eine Druckschrift ganz anders schreibt als wenn man nie etwas anderes als Druckschrift gelernt hat.

  • Ich finde meine mittleren Kinder in der Hinsicht Schriftentwicklung total faszinierend.

    L. musste bei einer sehr strengen Lehrerin gegen seinen Willen Schreibschrift lernen. Er hat da SO gegen gekämpft. Für ihn ergab es keinen Sinn, er fühlte sich schikaniert, immerhin konnte er ja gut lesbar und flott schreiben. Noch eine ihm schwerfallende Schrift lernen und permanent üben zu müssen, hat ihn unglaublich angenervt, er hat es auch nie schön geschafft, es war nur Frust. Ab Klasse 5 hat er erst mal ganz konsequent wieder Druckschrift geschrieben.

    J. musste keine Schreibschrift lernen, nie. Das wurde ihr erlassen, weil sie ohnehin Mühe mit dem Schreibenlernen hatte.

    Sie sind jetzt 14 und 17 und haben beide exakt dieselbe Handschrift, eine Mischung aus einzelnen und verbundenen Buchstaben.


    Ich habe in der Grundschule nur Schreibschrift gelernt und es fiel mir immer unglaublich schwer, lesbar zu schreiben. Diese ganzen Schreibübungen - Ziegeln, Wellen, schlagmichtot haben es nie besser gemacht, die hab ich auch nicht hinbekommen. Irgendwann in der Realschule habe ich mir bei ein paar Lehrern abgeguckt, dass man ja auch in Druckschrift schreiben kann - Offenbarung! Eine schöne Schrift ist es nie geworden, aber lesbar.

    Der frühe Vogel wird früher oder später mit dem Problem konfrontiert, dass die Katze am Morgen noch wach ist.



  • Von meinem Mann hatte ich letztens Grundschulhefte 4. Klasse in der Hand, sehr gut lesbare, ordentliche Schreibschrift. Er schreibt mittlerweile komplett Druckschrift.

    Die in den Schulen gelehrten Schriften sind ja auch reine Ausgangsschriften. Es ist nicht das Ziel, sein Leben lang so zu schreiben. Aber: ich bin der festen Überzeugung, dass man von einer gut gelernten Schreibschrift her kommend eine Druckschrift ganz anders schreibt als wenn man nie etwas anderes als Druckschrift gelernt hat.

    Ich habe auch nicht erwartet, dass er noch heute Schreibschrift wie ein Grundschüler schreibt #zwinker. Er hats immerhin (lt. eigener Aussage) bis in die Oberstufe durchgehalten.

    Aber mittlerweile sind noch nichtmal mehr Buchstabenverbindungen da. Und einige Buchstaben sind sogar im Schreibfluss nicht mal mehr der Schreibschrift angenähert (z.B. das "a" und das "d"). Zumindest das hätte ich Deiner Theorie nach erwartet.

    Und er hat in der Grundschule ganz klassisch mit Schreibschrift angefangen.


    Was ich damit eigentlich sagen wollte: auch wenn zuerst Schreibschrift vermittelt wurde (um mal den Bogen zum Ursprungsposting zu spannen #zwinker), und diese auch motorisch problemlos und lange geschrieben wurde, kann es später zur reinen Druckschrift als Alltagsschrift kommen.

    Was macht ihr eigentlich, ihr flinken Sekundenhorter, mit all der Zeit, die ihr spart, wenn ihr "lg" tippt statt lieb zu grüßen?

    - aus einer Berliner S-Bahn-Station -

  • ...


    Dazu kommen die fehlenden Schreibanlässe: Selbst in der Schule gibt es diese sch...... Pest von Arbeitsblättern, wo sie immer nur Wörter in Lückentexte einfüllen müssen. Mein Kleiner hat in der gesamten Grundschulzeit sicher nicht mehr als zwei oder dreimal überhaupt einen Text von mehr als einer Seite schreiben müssen (weder abschreiben noch selber schreiben). Freiwillig hat er es auch nicht getan (die Schwester hat es nicht müssen aber freiwillig längere Geschichten geschrieben).

    ...

    Für uns war ein möglicher (künstlich geschaffener) Anlass, etwas in schöner (Schreib) schrift für die Großeltern zu schreiben, ein Gedicht zB oder eine Glückwunschkarte oder eine Bildunterschrift oder sogar eine Geschichte - denn ich finde, das Schreiben an sich sollte manchmal einfach gemacht werden. Die Arbeitsblätterflut hatten wir auch...

  • Also, dass man bei der Druckschrift das Überlegen und das Machen abwechseln kann, während bei Schreibschrift beides gleichzeitig passieren muss. Hab ich so noch nie als Argument gehört, ist nur mein ganz persönlicher Eindruck ;)

    Ich glaube, Du hast Recht.

    Und es ist ein wichiger Entwicklungsschritt, wenn ein Kind beides gleichzeitig kann.

    Ich bin ein großer Fan der Schreibschrift.

  • Nützlich könnten die Schreibhefte mit sehr kontrastreichen Lineaturen sein z.B. die Waldkirchner Hefte mit dem gelben Hintergrund oder die von Sedulus mit grauen Kontrasten. Die Übungsbuchstaben oder -wörter können dann selbst als Vorlage übertragen werden. Günstig finde ich dabei Ansätze, bei denen gestaltähnliche Buchstaben direkt nacheinander eingeführt werden wie z.B. bei Schultz-Brüning (das genannte Buch kenne ich nicht, nur die Übungshefte); es gibt aber auch andere, die dasselbe Prinzip nutzen.

  • Lina2 Ganz lieben Dank für Deine Hinweise! In der Schule schreibt der Kleine recht wenig, da er dort (mit Lernfreiheit) eher anderes macht, und wenn, meist auf Blanko-Papier. Mit der coronabedingten Schulschließung hatte er beschlossen, zu Hause Lesen und auch Schreiben zu lernen, vorher konnte er nur wenige Wörter in Großbuchstaben schreiben. Er bearbeitet einige Arbeitshefte zu Hause. Dass softe Lineaturen nicht kontrastreich genug sein würden, war uns schon vom Instrumentalunterricht bekannt, sodass wir Waldkircher Lineaturen durchprobieren. (Dort sind wir auch sonderpädagogisch angebunden.) So richtig Klick gemacht hat es noch nicht, deshalb bin ich sehr dankbar für Deine alternative Idee!


    Seitens der Schule haben wir das Glück, in der Hinsicht völlige Freiheit zu haben und uns der Unterstützung sicher zu sein, wenn wir passende Wege gefunden haben. Gleichzeitig erfordert das auch einige Bemühungen unsererseits, denn wir haben gemeinsam mit dem Kleinen beschlossen, den Erwerb von Kulturtechniken aufgrund der nicht so leichten Voraussetzungen nicht ganz so frei zu gestalten, wie es das schulische Konzept zuließe. Unsere Orientierung sind je 15 Minuten Lesen, Schreiben, Rechnen und Instrument täglich, mal wird mehr daraus, mal weniger. Jedenfalls schreibt der Kleine inzwischen kurze Briefe, Einkaufstettel etc. mit Groß- und Kleinbuchstaben in Druckschrift, aber manche Buchstaben sitzen noch nicht ganz so gut. Vielen Dank für Deinen Hinweis! Ich werde schauen, ob die Übungshefte von Schultz-Brüning weiterhelfen könnten. Eigentlich würde ich das gerne einer Lehrkraft übertragen, aber die Ferien beginnen bald bei uns. Und auch in den Ferien ist die 15-Minuten-Orientierung zumindest grob beizubahelten, weil der Kleine aufgrund seiner Autismus-Spektrum-Störung auf Routinen steht und es außerdem stark irritieren würde, nun das Signal zu geben, dass regelmäßige Übung doch nicht wichtig wäre.

  • rheinländerin: in Österreich gibt es noch Karli Printi mit Speziallineatur. Die versenden auch nach Deutschland. Ich habe aber nicht im Kopf, ob die noch andere Ausführungen haben. Und - aber das macht ihr vielleicht eh - ergeben Faserschreiber oder Tintenschreiber einen größeren Kontrast als Bleistifte.


    Die tägliche Übungszeit klingt sehr gut!

  • Es würde mich interessieren, wann Druckschrift in den GS als Erstschriftmeingeführt wurde. Ich bin Jahrgang 76 und habe definitiv zuerst Druckschrift und erst danach Schreibschrift gelernt, beides in der ersten Klasse. In meiner Erinnerung war das völlig normal.

    LG, Kalliope


    Und bist du nicht willig, so brauch ich Geduld! (Prof. Peter Kruse) tap.gif

  • Mein Cousin, Jahrgang 89, find nich mit Schreibschrift an. Ein anderer. Jahrgang 78, mit Druckschrift. Waren aber verschiedene BL.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.