Wie läuft ne Verlegung bei ner hausgeburt?

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  • sagt mal, Liebe Verlegungs-erfahrenen Raben, wie läuft das so in der Regel ab? #hilfe

    Wir planen für unser drittes Kind das Anfang März auf die Welt kommt eine hausgeburt. Die anderen zwei sind komplikationslos (ok, der erste war ne Einleitung und ich dachte 3 Stunden ich sterbe weil wehensturm... das war halt abartig schmerzhaft aber nicht kompliziert) in einem kleinen Krankenhaus auf die Welt.

    Ich zitiere mich mal selbst um es am Handy nicht doppelt tippen zu müssen #schäm

    ne normale Verlegung läuft in der Regel frühzeitig und "gemütlich" im eigenen Auto oder? (Die Hebamme meinte sie würde mich fahren und mein mann in unserem Auto hinterher) Blaulicht und tatütataa ist höchst selten, oder?


    Wir haben hier 10 km entfernt jenes kleine Krankenhaus (in dem ich arbeite und die jungs auf die welt kamen) mit ner Beleg geburtshilflichen Abteilungaber ohne kinderarzt/kinderintensiv. Ein größeres Krankenhaus mit Geburtshilfe und kinderabteilung/neugeborenenintensiv gibt es 30 km entfernt.


    Meine Hebamme meinte dass wenn sie mich verlegt sie mich in das größere Krankenhaus fährt eben weil dort ein Kinderarzt ist.

    Der Notarzt fand das total schlimm weil wenn was mit dem Kind ist, wenn es Komplikationen in der austreibungsphase gibt (Wie z.b. nabelschnur mehrfach um den hals) muss es so schnell wie möglich raus wegen dem Risiko des hypoxischen hirnschadens und dann soll ich in unser kleines Krankenhaus weil der anfahrtsweg halt 20 Minuten kürzer ist (und ja durchaus auch schnee liegen könnte).

    #haare

    Soll ich mich jetzt mal prophylaktisch in beiden Kliniken anmelden?


    Er meinte auch dass meistens alles gut geht aber wenn was ist, dann ist es Sch.... und ich trage die Verantwortung für das Kind (und meine anderen zwei schon vorhandenen).


    Könnt ihr bitte mal bissl erzählen um mich zu beruhigen?


    #sonne

  • Ich wurde nach 12 h ohne Wehentätigkeit nach vorzeitigem Blasensprung "verlegt". Bei mir hiess das, die Hebamme war noch gar nicht bei mir zuhause und bat mich telefonisch, meine Kliniktasche zu nehmen und mit meinem Mann ins Krankenhaus, ca. 16km entfernt, zu fahren, sie würde dort auf uns warten. War dort Beleghebamme. Nabelschnur um den Hals passiert wohl oft und ist genauso oft harmlos. Ich drück Dir die Daumen für eine schöne HG!

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    Hüpfgeheuer O.-Ton: Ich bin ganz fleißig, ich mache ganz viel Arbeit! #hammer
    Ich bin soooo anstrengend, ich schwitze schon!

    Hopsgetüm: Eio weio wieder, kommt das Christuskind!

    „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“


    Sören Aabye Kierkegaard

  • Hallo,

    ich habe unsere Hausgebur irgendwann selbst abgebrochen weil die Schmerzen für mich nicht mehr aushaltbar waren (wobei ich es mit einer besseren hebamme und mehr Unterstützung ihrerseits sicher geschafft hätte - sie hat nur am Tisch gesessen und gestrickt, aber das ist eine andere Geschichte...). Jedenfalls wollte ich dann in die Klinik und die Hebamme hat einen Krankenwagen gerufen. Das war sehr unspektakulär, ohne Blaulicht und so. Mein Mann konnte nicht mehr fahren, das wäre auch keine gute Idee gewesen da sehr aufgeregt und schon seit 20 Stunden wach, und die Hebamme sagte, sie macht das auch nie, weil man eben nicht sicher sein kann, ob nicht auf der Fahrt doch irgendwas passiert und sie da dann ja nichts machen kann. Fand ich plausibel. Das mit dem Krankenwagen war dann ein bisschen wie mit einem Taxi, nur dass ich eben hinten saß, im Notfall hätte versorgt werden können und ein Sani mit dabei saß.

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Hallo, ich kann dir nichts aus eigener Erfahrung berichten, da bei mir die Geburt noch ansteht.


    Ab gestern ist meine Hebamme offiziell in Rufbereitschaft, wobei ich eher eine Beleggeburt plane, und nur wenn alles sehr glatt geht eine Hausgeburt. Wobei die nächst gelegene Klinik, eine große ist.


    Sie meinte, dass sie eher frühzeitig verlegt, wenn es Anzeichen von Problemen gibt und dann eher privat. Rettungsdienst kommt kaum vor.

    Aber so hatte sie kaum schwerwiegende Probleme Zuhause.


    Bin aber selber schon sehr gespannt wie es läuft

  • Ich würde mich tatsächlich in beiden anmelden. Da spricht doch nichts gegen, oder?

    Ich war auch in zwei angemeldet und hab mich dann für das kleine entschieden.



    LG Erised

  • Ich hatte bei meinem ersten Sohn eine Verlegung aus dem Geburtshaus. Meine Hebamme ist gefahren mit mir auf dem Beifahrersitz, mein Mann mit unserem Auto hinterher. 40 Minuten Fahrt zu meinem Wunschkrankenhaus, nach zehn Minuten sind wir am Klinikum mit Neugeborenenintensiv vorbei gekommen, da hätten wir theoretisch auch halten können. So war das vorher auch in der schriftlichen Vereinbarung festgehalten.

    J. *7/2009 L. *1/2012 M. *8/2016

    Sie haben gewonnen: Brokkoli n015.gif

    "so gut wie es früher war, ist es früher nie gewesen" Hermann van Veen

  • Eine Anmeldung ist bei uns nicht zwingend notwendig, und gerade in der großen Klinik wollen sie es gar nicht unbedingt, wenn es keine Komplikationen in der Schwangerschaft gibt.


    Letztendlich erleichtert es ja vor allem die Verwaltung bei der Aufnahme

  • Ich hab mich für keine der 3 Hausgeburten vorher in einem KKH angemeldet.

    "Meine" Hebamme macht seit Jahrzehnten Hausgeburten hier im ländlichen Bereich und meinte, sie bricht frühzeitig ab, wenn ihr Gefühl sagt, es passt daheim einfach nicht oder die Schwangere um die Verlegung bittet. Dann fährt sie mit der Schwangern im Auto und Ehemann im eigenen Auto hinterher (sofern er fahrfähig ist) ins nächstgelegene (25min entfernte) KKH.

    Sollte ein echter Notfall auftreten, dann fackelt sie nicht lang mit dem Notruf und hat auch schon Schwangere mit dem Hubschrauber ins weiter entfernte KKH mit Neugeborenen-Intensiv verlegen lassen, wenn klar ist, dass es dem Baby nicht gut geht. Den Fall hatte sie in all den Jahren aber nur 4x. Und da muss sie wohl auch mit der Rettungsleitstelle nicht lang diskutieren, weil eben ländliches Gebiet, RTW langen Anfahrtsweg und nächstes KKH keine Neo. Dort würden die Babys nur notversorgt und dann mit einem Sonder-RTW abgeholt und in die Neo gebracht.

    Nr. 1 Sommer 06 - Nr. 2 Herbst 08 - Nr.3 Frühling 11 und Nr. 4 Herbst 13 #herzen

  • Ich hatte bei der ersten Geburt eine Verlegung mit ca. 15 Minuten Anfahrtsweg (15 km über Land im Sommer ohne Staugefahr). Es war schon sehr Grenzwertig. Kind hatte Nabelschnur mehrmals eng um den Hals. Konnte deshalb den Kopf nicht richtig in Geburtsstellung bringen und wurde durch den Druck nach unten aber immer mehr stranguliert.

    Ich persönlich würde es nicht wieder machen. Wenn es dem Kind wirklich schlecht geht ist das eine irre lange Zeit (bis dann wirklich eingegriffen werden kann vergeht ja auch nochmal Zeit).

    Ich würde es sehen wie der Notarzt wenn alles gut läuft ist es gut, wenn es ernsthafte Komplikationen gibt ist ein langer Anfahrtsweg möglicherweise die Katastrophe.

    Mein zweites Kind habe ich dann im Geburtshaus mit Krankenhaus + Neointensiv in kurzer Entfernung (< 1km) bekommen

  • Die meisten Verlegungen finden meines Wissens "in Ruhe" statt. In dem Fall Kannst du dir das KH aussuchen. Was bei einer Verlegung in Eile das beste wäre weiß sicher deine Hebamme. Frag sie doch mal dazu aus.

    Bei mir wurde die 1. Geburt im GH nach 22 Stunden verlegt wegen Geburtsstillstand, Erschöpfung und hoher Herzfrequenz des Babys. Wir sind zu dritt mit dem Auto meiner mich begleitenden Freundin ins nächste KH gefahren, waren auch nur 7 Minuten.


    Bei der 2. Geburt wäre eine Verlegung in Eile mit dem RTW ins nächste KH (1,4km) gewesen und in Ruhe ins KH, in dem meine Hebamme einen Belegvertrag hat (5km). War aber nicht nötig.

    • Offizieller Beitrag

    Bei meiner Hausgeburt war das nächste Krankenhaus 25min entfernt, und das grosse mit Neo Intensivstation 40min. Bis ein Krankenwagen bei uns da war (oder besser, die Feuerwehr), dauerte es mindestens 8min.


    Je nach Notfall, ob man Zeit hat oder nicht, wäre selber fahren schneller gewesen, und auch die Wahl des KH hing von der Notfallsituation ab - all das wurde vorher konkret mit meinem Hebammenteam besprochen, auch wohin wir in welcher Situation gehen würden. Notfallnummern waren auf einer Zentralenliste am Kühlschrank.

    "C'est ici que l'aventure se mêle au vent de la mer."

    Pierre Marc Orlan

  • Ich hatte mich bei meinen geplanten Hausgeburten nicht vorher im Krankenhaus angemeldet, da meine Hebamme auch Beleghebamme ist. Leider ist "ihr" Krankenhaus etwas weiter entfernt und wir mussten bei meiner letzten Geburt schnell handeln (wirklich miserable Herztöne jeweils nach einer Wehe). Wäre ich nicht so mobil gewesen, hätte sie die Feuerwehr gerufen. So sind wir in ihrem Auto gefahren, zum Krankenhaus haben wir keine 10 Minuten gebraucht. Ihr Krankenhaus war zu weit.


    (Dort wurde ich übrigens an ein CTG gehängt und das wars. Absoluter Personalmangel. Das Baby kam ca. 40 Minuten nach unserem Eintreffen mit Nabelschnurumschlingung ohne weitere ärztliche Eingriffe auf die Welt.)

    Julia und Tochter (11/04), Tochter (04/08), Sohn (06/17) und Tochter (12/20)

    Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.


  • Liebe Erdbeerquark, ich bin ja selbst viel zu ängstlich für eine Hausgeburt, aber ich würde Dir gerne mitdenken helfen (und finde es übrigens toll!!!):


    - der Notarzt war wahrscheinlich wirklich nicht der geeignetste Gesprächspartner... Wahrscheinlich bewahrheitet sich da, dass die ÄrztInnen darauf getrimmt sind, potentielle Gefahren zu erkennen, während die Hebamme den individuellen Vorgang betrachtet.


    - wenn eine Verlegung notwendig ist, kündigt sich das ja meist frühzeitig an (zum Beispiel mit der Nabelschnur, was bei meinem Kind ja auch das Problem war: das hat eine der Hebammen (die, bei der Du Dich so gut aufgehoben gefühlt hast) am typischen CTG-Muster erkannt, und das war viele Stunden, bevor schlussendlich eingegriffen wurde).


    - Falls der ganz seltene Fall eintreten sollte, das schnelle Hilfe benötigt wird, entscheiden sowieso Hebamme und RTW, wohin es gehen soll. Ich kann mir da fast nichts vorstellen, was das kleine Krankenhaus nicht zumindest notfallmäßig versorgen könnte, bis Dein Kind ins andere Krankenhaus verlegt ist. (Ich hatte angenommen, dass im Notfall der Kinderarzt auch rüberkommt, war das falsch?)


    Ich würde mich tatsächlich in beiden anmelden. Im kleinen Krankenhaus einfach mal vorbeimarschieren, wenn Du eh da bist und die Hebammen ausquetschen. Und im großen Krankenhaus baldigst um einen Anmeldetermin kümmern (ich glaube, ich hatte online den nächsten freien 8 Wochen später oder so... Habe den dann aber abgesagt, also: es werden auch kurzfristig welche frei).


    Mit Ludowica hast du sicher schon drüber gesprochen?

  • Meine Verlegung aus dem GH ins KH war nix gemütlich und auch nicht in Ruhe. Das lag aber an mir und dass ich in einem Panikflash drin war.

    Die Hebammen hätten eigentlich einen Übergabezettel ausfüllen müssen mit allen relevanten Infos, konnten sie nicht, da ich nackt losgerannt bin in Richtung KH.

    Das KH hat uns die fehlende Anmeldung und den fehlenden Übergabezettel sehr übel genommen und die Geburt war furchtbar. Auch weil bei denen sowas aufkam wie: Na, jetzt kommen sie plötzlich und wollen was von uns?

    Tja. Jetzt kriegen sie nix von uns und können ihre Geburt schön selbst hinkriegen.


    Ja, ich würde mich das nächste Mal vorher anmelden. Weil ich keine Lust nochmal auf diese Stimmung hätte.

    Die Nabelschnur allerdings würde mir weniger Sorgen machen. Meiner hatte die auch um den Hals. Das war überhaupt kein Problem. Da braucht es dann eher eine wirklich gute Hebamme bei solchen Komplikationen.

  • danke euch allen für euere Antworten und das mitdenken!

    Heute Nachmittag (Oder so, meistens ruft sie an dass es doch nix wird. Aber das ist jetzt der dritte Versuch, da klappt es dann meistens #ja ) kommt meine Hebamme zur Vorsorge. Werde mal mit ihr darüber reden, aber eigentlich weiß ich jetzt schon dass sie sagen wird dass Mediziner keine Ahnung haben und so.


    ... und die Hebamme sagte, sie macht das auch nie, weil man eben nicht sicher sein kann, ob nicht auf der Fahrt doch irgendwas passiert und sie da dann ja nichts machen kann. Fand ich plausibel. Das mit dem Krankenwagen war dann ein bisschen wie mit einem Taxi, nur dass ich eben hinten saß, im Notfall hätte versorgt werden können und ein Sani mit dabei saß.

    hm aber der rtw hat kein ctg, die Hebamme doch schon?

    Wie ist denn dein Mann ins Krankenhaus gekommen?

    Ich würde mich tatsächlich in beiden anmelden. Da spricht doch nichts gegen, oder?

    Ich war auch in zwei angemeldet und hab mich dann für das kleine entschieden.

    Ich hab halt irgendwie Bedenken dass ich dann anderen schwangeren den Platz weg nehme wenn ich mich bei zweien anmelde?

    Ich hatte bei meinem ersten Sohn eine Verlegung aus dem Geburtshaus. Meine Hebamme ist gefahren mit mir auf dem Beifahrersitz, mein Mann mit unserem Auto hinterher. 40 Minuten Fahrt zu meinem Wunschkrankenhaus,

    wie überlebt man 40 Minuten Fahrtmit Wehen? #haare#confused

    Eine Anmeldung ist bei uns nicht zwingend notwendig, und gerade in der großen Klinik wollen sie es gar nicht unbedingt, wenn es keine Komplikationen in der Schwangerschaft gibt.


    Letztendlich erleichtert es ja vor allem die Verwaltung bei der Aufnahme

    ich hab in der größeren Klinik angerufen und gefragt ob ich mich anmelden soll für den Fall dass ich verlegt werde und sie meinten dass ihnen das schon lieber ist. Und mir persönlich auch, dann weiß ich zumindest wo da der kreissaal ist wenn ich doch hin muss. Ich hab in dem Krankenhaus zwar meine Ausbildung gemacht aber seitdem wurde einiges umgebaut.

    Ich hatte bei der ersten Geburt eine Verlegung mit ca. 15 Minuten Anfahrtsweg (15 km über Land im Sommer ohne Staugefahr). Es war schon sehr Grenzwertig. Kind hatte Nabelschnur mehrmals eng um den Hals. Konnte deshalb den Kopf nicht richtig in Geburtsstellung bringen und wurde durch den Druck nach unten aber immer mehr stranguliert.

    Ich persönlich würde es nicht wieder machen. Wenn es dem Kind wirklich schlecht geht ist das eine irre lange Zeit (bis dann wirklich eingegriffen werden kann vergeht ja auch nochmal Zeit).

    Ich würde es sehen wie der Notarzt wenn alles gut läuft ist es gut, wenn es ernsthafte Komplikationen gibt ist ein langer Anfahrtsweg möglicherweise die Katastrophe.

    Mein zweites Kind habe ich dann im Geburtshaus mit Krankenhaus + Neointensiv in kurzer Entfernung (< 1km) bekommen

    ach du Sch... ist es für euch alle gut ausgegangen? #crying#eek


    Vollmond das ist ja auch mal heftig! Ist deine Hebamme dann bei dir geblieben oder warst du ganz alleine?


    Ich hab nen schon nen Termin zur Anmeldung im größeren kh ausgemacht. Ja einfach mal ne Hebamme ausquetschen wenn ich eh im kleinen Krankenhaus bin ist ne gute Idee.

    Ja meines Wissens kommt im Notfall ein Kinderarzt aus der großen Klinik rüber. Wobei einmal vor vielen Jahren kam auch mal der Kindernotarzt per Hubschrauber.. also notfalls bekommt man auch dort Hilfe. Die Hebamme meinte Verlegung ist immer mit Baby im Bauch am sinnvollsten weil es da den besten inkubator hat. Ja so lange im Bauch alles gut ist.

    Die Hebammen hätten eigentlich einen Übergabezettel ausfüllen müssen mit allen relevanten Infos, konnten sie nicht, da ich nackt losgerannt bin in Richtung KH.

    sch... Wie weit war denn der weg zum kh? Und konnten sie dich wieder einfangen?

  • Ich hab mich bei der Geburt meines Kleinen irgendwann selbst ins Krankenhaus verlegt, weil ich dachte, das wird so nix mehr. Das Krankenhaus ist ca. 5 km entfernt und das “Standard“-Verlegungs-Krankenhaus meiner Hebammenpraxis. War alles ganz unspektakulär, mein Partner ist gefahren und ich hab hinten geweht, die Hebamme fuhr im eigenen Auto hinterher. Eine Dreiviertelstunde nach Ankunft im Krankenhaus war der Kleine da, meine Hebamme durfte dabei bleiben, aber keine Geburtshilfe mehr leisten. Das Krankenhaus hat eine Neugeborenenstation, aber keine Neugeborenenintensivstation. Im Notfall müssen also die Babys von dort verlegt werden.

  • Mein Mann ist vorn im RTW als Beifahrer mitgefahren.

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Erdbeerquark ich hab Salbutamol bekommen, aber schön ist tatsächlich anders... und zwischendurch war eine Strecke mit Holpersteinpflaster #eek

    J. *7/2009 L. *1/2012 M. *8/2016

    Sie haben gewonnen: Brokkoli n015.gif

    "so gut wie es früher war, ist es früher nie gewesen" Hermann van Veen

  • Du hast geschrieben, Du hättest Bedenken, Dich in zwei Krankenhäusern anzumelden, weil Du niemandem einen Platz wegnehmen willst.


    Dazu wollte ich nur schreiben, dass ich es so kenne, dass die Anmeldung erstmal keinerlei weitere Auswirkungen hat. Anders als die Hebamme sagt das Krankenhauspersonal nicht irgendwann, dass es schon zuviel Anmeldungen gibt und sie keine mehr annehmen. Du kannst also niemandem den Platz wegnehmen.


    Zumindest hier ist das so. Die Anmeldung dient hier nur der Erleichterung, wenn Du dann wirklich kommst.