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  • Ich kenne Motschekiepchen für Marienkäfer - sächsischer Sprachraum.

    Murmel 12/05 Murmelini 12/07


    Es gibt eben so wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol. (Sigmund Freud)


    262 Beiträge im alten Forum – war ich so stolz drauf, deswegen steht's jetzt hier. #baden

  • Aoife Ich hätte thüringische sprachwurzeln zu bieten; meine eine Oma kommt daher. Hilda sächsisch ist da nicht so weit weg. Wir haben in so vielen Gegenden gelebt, meine Eltern, , Großeltern und Urgroßeltern, da wurde zT sehr viel umgezogen, da gibt es bei uns dann oft so einzelner Begriffe, die übrig blieben.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.

  • Kumutschen sind diese kleinen runden Fruchte der Nadelbäume.

    das sind doch Moggele . Und ein Wort das ich sehr schön finde, spontan als Kosewort benutzt habe. (Später habe ich dann erfahren, dass es so auch von anderen genommen wird. )

  • rökja. Ich kenne noch Butzn. Wo sagt man denn Muggele? Klingt Schwäbisch vielleicht? Aber wirklich niedlich.


    Kumutschen sagen die Norddeutschen Freunde meiner Kinder mittlerweile auch #freu

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.

  • Aber hier werden doch nicht nur deutsche Wörter gesammelt, oder? Leporello ist auch nicht so wirklich germanischen Ursprungs #ja aber sehr hübsch.

    Hermine und drei Jungs (04, 07 und 09)

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    demokratische Ordnung braucht außerordentliche Geduld im Zuhören und außerordentliche Anstrengung, sich gegenseitig zu verstehen

    Willy Brandt, 1969

  • Ich mag das Wort -Korridor. Ich selbst bin mit -Vorsaal aufgewachsen. Aber das fand ich schon immer doof und habe es für uns umbenannt.


    Und ich mag die jüdischen Wörter wie ausbaldowern, Massel, meschugge und schäkern. Meine Oma hat diese Wörter im Alltag immer benutzt.

    Liebe Grüße Genmaicha
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    Hat der Schüler schlechte Noten, hat der Lehrer versagt!

  • Ich mag das Wort Windfang #love


    Eine Freundin von mir hat einen wunderschönen, urgemütlichen, mit Blick auf die Berge

    Doubt kills more dreams than failure ever will #sonne

  • Und ich mag die jüdischen Wörter wie ausbaldowern, Massel, meschugge und schäkern. Meine Oma hat diese Wörter im Alltag immer benutzt.

    Geht mir ähnlich. Bei mir hat mein Vater diese am meisten verwendet. Noch mehr als meine Mutter.


    Er hat immer von Mischpoke gesprochen. Oder von malochen, Tacheles reden, Schmiere stehen.


    Mein Lieblingswort ist definitiv Schlamassel. Vielleicht weil es so gut zu mir paßt. #angst

  • Mir fallen gerade noch weitere unelegante Wörter meiner Eltern ein, die ich aber schön finde und auch nicht mehr höre:


    Eierpampe


    schmulen


    Bredulje


    Fisimatenten


    Pustekuchen

  • Ich mag prima. Kein Mensch sagt mehr prima und ich falle immer auf damit 😂.

    #super ich bin auch eine totale Prima-Sagerin!

    Ich mag "kostbar" und "knirsch"

  • Ich mag prima. Kein Mensch sagt mehr prima und ich falle immer auf damit 😂.

    Prima habe ich mir aktiv angewöhnt und benutze es inzwischen sehr häufig. Außerdem finde ich fein sehr schön. Und ganz besonders fantastisch.


    Weitere schöne Wörter:

    Pinökel

    Papperlapapp :D

  • Stimmt, fickerig hat meine Großtante früher benutzt. Da haben wir (meine Geschwister, Cousinen und Cousins) auch immer etwas peinlich berührt geguckt.

    :D das hat eine Chefin von mir verwendet. beim ersten mal bin ich regelrecht zusammen gezuckt.

    das hat so gar nicht zu ihr gepasst