Ich kann nicht mehr und brauche Hilfe

  • Hallo,


    vielleicht hat jemand einen Tipp oder eine Idee. Meine Tochter (6,5 Mon.) schläft immer schlechter. Zu Beginn war sie eine relativ gute Schläferin, habe mit den anderen beiden teils echt Schlimmeres erlebt. Seit Wochen wird es aber zunehmend katastrophal. Sie schläft oft nicht mehr beim Stillen im Bett ein, möchte auf dem Arm oder Ball geschaukelt werden. DAnn wacht sie ständig wieder auf, ist super unruhig, zappelt, strampelt. Letzte NAcht war sie von 20.30 bis 1.00 Uhr ca. 20 x wach. Von 1.00 bis 2.00 war sie vollständig wach, aber unzufrieden, unruhig. Ich konnte sie auch erstmal nicht tragen, weil mir so schwindelig war. Ich bin mit meinen Nerven ohnehin am Ende, weil es so schwierig ist in den letzten Monaten. Ich war bzw. bin immer noch krank, hatte eine Lungenentzündung, die noch nicht ganz weg ist, war dieses Jahr noch keinen Tag gesund. Mein Mann ist oft weg über Nacht und ich habe keine bzw kaum Hilfe. Ich habe dann das Baby ins Nebenzimmer gelegt, wo sie natürlich geweint hat. Es ging nicht mehr anders, sonst hätte ich es vermutlich angeschrieen. Als ich sie wieder holte, war sie natürlich erschöpft, hat sich aber gefreut mich zu sehen. Ich habe sie dann auf dem Ball geschaukelt, wo sie eingeschlafen ist gegen 2.30 Uhr. 15 Min später war sie wieder wach, um 3 Uhr war endlich Ruhe. Um 7 war die NAcht vorbei, weil die Mittlere wach wurde und ich ohnehin mit dem Schulkind spätestens dann aufstehen muss. Von 3-7 Uhr war das Baby 1x wach, jetzt schläft es.


    Ich erwarte ja nicht, dass ein Baby mit 6 Monate durchschläft. Aber pro Nacht max. 3-4 Std. Schlaf. 20-30x aufwachen, das geht nicht. Es schadet unserer ganzen Familie. Ich bin so unausgeschlafen und grantig, werde ungerecht und schimpfe mit den anderen Kindern, streite dauernd mit meinem Mann, bin ständig krank. Momentan bin ich echt verzweifelt. Ich hasse mich dafür, dass ich so eine grantige Mutter geworden bin. Ich habe Angst vor jede NAcht, noch mehr wenn mein Mann weg ist. Ich zweifle daran, dass es richtig war noch ein Kind zu bekommen. Davor lief alles super. Jetzt ist keiner mehr glücklich. Was soll ich nur tun?

    Es ist unbedingt wichtig für kleine Kinder, ein geordnetes Leben zu haben.

    Besonders wenn sie es selbst ordnen dürfen.


    - Pippi Langstrumpf -

  • #knuddel Das klingt schrecklich anstrengend! Könnten denn die Zähne unterwegs sein? Ich hab in so einer Phase mal auf Verdacht ein Schmerzzäpfchen gegeben, einfach um zu sehen, ob es denn Schmerzen sind, die das Baby so unruhig machen. Hat tatsächlich geholfen, ich hab dann zwar nicht weiter was dagegen gegeben, das Wissen um den Grund hat mir dann aber geholfen, es besser auszuhalten. Es gibt ja noch Osanit und dieses Gel (Dentinox?) für Zahnungsbeschwerden.


    Und sonst... vielleicht was am Tagschlaf drehen, damit sie nachts besser schläft? Die Großen tagsüber 'ne halbe Stunde vorm Fernseher parken und mit dem Baby schlafen? Ich hab mir für nachts dann auch manchmal mit vielen Kissen auf der Couch ein Lager eingerichtet, so dass ich aufrecht schlafen konnte mit dem Baby auf meiner Brust, wenn es im Liegen zu unruhig war. Aufrecht schlafen ging dann manchmal besser.


    Kannst du am Wochenende mal ausruhen, wenn dein Mann da ist?

  • Guten Morgen vanity,


    ich habe leider keinen direkten Rat, wollte Dir aber eine Umarmung da lassen.
    Das klingt wirklich super anstrengend.


    Warst Du schon beim Kinderarzt?
    Hatte sie eine Impfung bevor das angefangen hat?
    Wie sieht es mit Zähnen aus?
    Gab es sonst irgendwelche Ereignisse?


    Wahrscheinlich hast Du Dir diese Fragen auch schon gestellt.
    Gibt es keine Omas, die mal eine Woche nachts helfen könnten?


    Ich glaube, dass Du dringend Unterstützung brauchst, weil Schlafentzug ist Terror.
    Und sei nicht so streng mit Dir, es ist verständlich, dass Deine Laune darunter leidet.


    Viel Kraft und baldige Besserung
    kunterbunt123

  • Ich würde als erste Massnahme so schnell wie möglich eine Entlastung für den Tag suchen!
    Eine Leihoma, die zwei Stunden mit den Kids rausgeht (das Kleine frisch gestillt), den Vater am Wochenende komplett die Kinderbetreuung machen lassen und in der gewonnenen Zeit ausschliesslich um Dich kümmern: schlafen, in die Badewanne liegen etc...


    Und erst wenn Du wieder etwas Kraft hast, mit "Schlafmassnahmen" anfangen.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Erstmal eine dicke Umarmung für Dich. Meine Vorschreiberinnnen haben ja schon einige Ideen genannt.


    Mich würde eine Sache sehr interessieren: was ist mit Deinem Mann? Wieviele Nächte in der Woche ist er weg? Ist er am Wochenende da?


    Kann er ein paar Tage Urlaub nehmen?


    Habt Ihr eine Haushaltshilfe?


    Oma/Opa/kinderlose Freundin?


    Du MUSST das nicht alleine schaffen.

    Frau Carlina mit einigen Rabenkindern #rabe

  • Ich kann gut verstehen, wie du dich fühlst! #knuddel
    L. war auch lange so ein nachtaktives Kind, mit dem ich manchmal stundenlang im Kreis um den Küchentisch laufen musste.
    Man geht echt auf dem Zahnfleisch.......


    Versuche, dir am Tag Ruhephasen einzubauen wann immer es geht.
    Stillt sie nachts viel oder ist sie "nur so" wach und möchte bespasst werden. Fütterst du zu oder stillst du noch ausschließlich?


    Bei uns wurde es besser, als ich die Situation so angenommen habe (ändern konnte ich es ja eh nicht) und nicht mehr versucht habe, dieses Kind zum schlafen zu bringen........
    Es ist eine wahnsinnig anstrengende Zeit, aber es wird irgendwann besser.........

  • du arme! das klingt fürchterlich anstrengend!!!


    Wir haben solche nächte mit federwiege rumgebracht... und tun es heute immer noch manchmal, weil unsere kleine auch nicht gut schläft... wir haben so eine türklammer und bauen uns dann einfach auf dem boden ein lager auf und sie kann in der federwiege schlafen und einer von uns auf dem boden... das ist zwar nicht soooo erholsam aber immerhin etwas schlaf....... wir haben die von ama*zonas, die kostet mit türklammer und feder nur 70 €... vielleicht wäre das noch eine idee??


    ansonsten schließ ich mich meinen vorrednerinnen an....


    ich schicke viel kraft!!!

  • Da kommen Erinnerungen hoch!
    Meine Erste damals, genau das gleiche.
    Auch, wenn ich keine Lungenentzündung hatte, war ich völlig fertig/überfordert/verunsichert etc.


    Ich brauche eh viel mehr Schlaf als andere und bin dann tagsüber auch kein fitter Turnschuh.
    Wir kamen leider erst mit knapp 3 in das Bewusstsein, dass unsere Püppi hochsensibel ist.
    Hätten wir das vorher gewusst, dann hätten wir vieles ganz anders gehandhabt und vieles wäre einfach klarer gewesen.
    So schwankte ich oft zwischen Erschöpfung, Frust und Zweifel, ob ich was falsch mache oder ob das Kind krank sein könnte.
    Es war eine wirklich schwere Zeit und noch heute schläft sie wenig, schlecht bis unruhig.
    Da wir aber diese Anfangszeit aber hatten, empfinden wir das heutige Schlafverhalten als deutliche Verbesserung, da auch bisher kein Nachtschreck mehr aufkam.


    Jedes Kind ist sicher anders, aber bei der Lütten habe ich dann die Bremse gezogen und gesagt, dass ich nachts nicht mehr mit ihr rumlaufe, so wie mit Püppi, sondern habe die Nächte wirklich mit Kind im Bett verbracht, dort auch gewickelt und möglichst alles dunkel gelassen.
    Ich wollte, dass das Kind den Unterschied zwischen Tag und Nacht deutlich spürt, das hat gut geklappt, denoch spielt bei der Hochsensibilität noch so vieles anderes mit rein.







    *** Alles kann, nichts muss.***
    ***Weil nicht wahr sein darf, was war sein kann***

  • Am Wochenende hilft mir mein Mann, aber das nächtliche Stillen kann er mir natürlich nicht abnehmen. Und obwohl ich die beiden Großen langzeitgestillt habe und nie Pulvermilch gegeben habe bin ich nun am überlegen, ob ich für die Wochenenden Pre kaufen soll und meinem Mann die Flasche in die Hand drücke. Milch abpumpen funktioniert bei mir leider nicht so toll.


    Unter der Woche ist er 1-2 Nächte weg, kommt sonst spät heim gegen 18.30 Uhr. Es geht leider nicht anders.


    Aktuell sind wir auf der Suche nach einer Haushaltshilfe, damit ich wenigstens etwas Entlastung beim putzen habe. Ab und zu kommt ein Babysitter, damit ich nicht immer alle 3 Kinder überall mit hinnehmen muss.


    Heute und morgen ist leider der KiGa zu, jetzt it die Mittlere zu Hause. Sonst versuche ich mich mittags mit hinzulegen. Tagsüber schläft sie nicht so viel, dass es dem NAchtschlaf schaden könnte.


    Schmerzzäpfchen habe ich ihr diese und letzte Nacht gegeben, weil ich auch schon an Zähne dachte. Hat aber nichts gebracht. Sie wird fast voll gestillt, mag noch nicht so recht Essen. Brei geht gar nicht, Fingerfood wird gern gegriffen und abgelutscht. Viel landet nicht im Baby, ist ja auch o.k. Die Großen haen auch länger gebraucht. Wenn sie nachts wach wird, dann will sie gar nicht immer trinken, oft nuckelt sie nur. Manchmal hilft aber auch das nicht.


    Ansonsten kann natürlich immer mal was sein, Entwicklungsschub, Impfung, ja, hatte sie auch.
    Ich bin einfach am Ende und sehr verzweifelt. Ich bin so grantig, auch zu den Großen. Meine Mittlere fragte neulich sogar, warum ich immer so grantelig bin. Wie schrecklich. Ich bin die böse Hexe aus dem Märchen geworden.

    Es ist unbedingt wichtig für kleine Kinder, ein geordnetes Leben zu haben.

    Besonders wenn sie es selbst ordnen dürfen.


    - Pippi Langstrumpf -

  • So sehr ich die Vorteile von Stillen sehe und einen babygerechten Rhythmus erstrebenswert finde, finde ich es legitim, in deiner Situation die Frage zu stellen, für welchen Preis du das machen willst oder kannst.
    Die Antwort wird bei jedem Menschen anders ausfallen.
    Und die Frage, die sich anschließt, ist dann ja, welche Maßnahmen zu Verbesserungen führen.
    Aber wenn ich für mich klar hätte, dass ich tatsächlich nicht mehr kann und an einer Grenze bin, wenn noch dazu auch alle anderen Familienmitglieder leiden, würde ich bereit sein, einige Ideale über Bord zu werfen.
    Wenn du denkst, dass Pulvermilch Entlastung bietet: Ich würd das ernsthaft in Erwägung ziehen.
    Im Blick aufs Schlafen würd ich auch überlegen, ob du tatsächlich herumlaufen musst? Zwischen Herumlaufen und solchen "jedes Kind kann schlafen lernen"-Praktiken gibt es bestimmtnoch viele Graustufen und Möglichkeiten, Veränderungen zu probieren. Ich kenne das nicht, habe aber von einer Freundin gehört, dass "Das liebevolle Einschlafbuch" von Pantley nicht schlecht ist.


    Ich glaube dir, wie sehr du auf dem Zahnfleisch gehst ;( . Alles Gute!

  • Wenn du dir das mit dem zufuettern ueberlegst, dann wuerde ich eher am Abend einen Extra-Schoppen einbauen, in der HOffnung, dass das Baby dann ruhiger schlaeft. Ich hab das so gemacht, als die Kleine ca. 8 Monate alt war und mit einer Clusterfeedingphase angefangen hatte. Ich hatte einfach keine Kraft mehr um sie eine Woche lang abends nur zu stillen. Wir haben dann ein paar Wochen lang am Abend ein Flaeschchen gegeben und ansonsten gestillt und irgendwann war das auch nicht mehr noetig (Beikost und langsam gesteigerte Milchmenge). Wenn ich nicht da war, hat sie zu dieser Zeit auch eher Pulverflaeschchen gekriegt, weil ich so gar keine Lust zum abpumpen hatte.
    Ansonsten konnte ich den Mittleren auch mal einfach im Bett machen lassen und weiterdoesen. Hast du das auch schon versucht? Er war dann zwar unruhig und hat sich gewaelzt, aber nicht geschrien oder geschimpft. Irgendwann ist er dann zu mir gekrochen gekommen und wieder eingeschlafen. Meinen Mann hat sowas eher nervoes gemacht und er konnte nicht doesen nebenher.

  • Ach Mensch, mein Mitgefühl, ich weiss leider auch noch sehr genau wie sich das anfühlt. #knuddel
    Zum Verzweifeln. Ich denk, das Dringendste ist, dass du am WE mal richtig lange schlafen kannst - mit Pre oder oder sonstwie.
    Mein Mann hatte mir den Kleinen immer zum Stillen gebracht (Fläschchen ging nicht so gut). Und dann ganz tapfer wieder mit rausgenommen und in der Federwiege geschaukelt. Abhalten hätte ich auch gerne mal versucht, aber war einfach zu schwach, das mit dem Baby zu üben #schäm


    Bei uns ging das Nachts abwechseln nur an manchen Wochenenden, aber meine innere böse Hexe hatte nach einer so "durchgeschlafenen" Nacht jeweils für mehrere Tage Pause. Schlafmangel verändert - zumindest meine - Persönlichkeit in ganz erschreckendem Ausmaß. Das merke ich heute noch nach einer schwierigen Nacht. Das einzig gute ist: es ist temporär. Und: sie haben es mir verziehen.

  • Oh man, liebe Vanity, es tut mir sooooo leid und auch von mir mein tiefstes Mitgefühl für diese supersnstrengende Zeit!
    Bei uns ist es mit dem Mann genauso, und wenn schonmal Hilfe kommt, muss man in die Zeit Arzttermine etc packen, Erholung praktisch nie, ich kann es dir so gut nachempfinden. Bis zu 20 Mal waren meine zwar nicht wach, aber 10 Mal ganz sicher und das x2 weil Zwillinge. Aber erst im 9. Monat, der war hier immer der schrecklichste.
    Es wird wieder vorbeigehen, aber bis dahin brauchst du Hilfe.
    Ich war so doof, ich würde im Nachhinein wellcome nutzen, gibt es das bei euch? Und meine Jungs stillen immer noch und lassen sich nicht abstillen. Retrospektiv würde ich abstillen, aber da weiß ich nicht, ob dein Leidensdruck hoch genug ist, es muss sich für dich ja auch stimmig anfühlen. Meine Jungs haben GAR keine Flasche akzeptiert, egal womit gefüllt und mit welchem Sauger, genau wie meine Tochter.
    Aber wenn dein Baby das akzeptiert, würde ich es dir raten. Du sagst ja selbst, dass die ganze Familie leidet.
    Hier ist es auch so, dass mit meinem Zusatnd alles steht oder fällt und ich in tiefsten Erschöpfungsphasen leider auch ungeduldig und grantig mit den Kindern werde und das tut mir dann auch sooo leid.
    Guck mal erst auf dich, schieb das schlechte Gewissen beiseite und dann Schritt für Schritt. Ich drück dir ganz doll die Daumen!

  • ich habe windelfrei praktiziert und bei beiden festgestellt, dass es eine phase gab, wo sie dringend mussten, aber irgendwie nicht konnten und das nukeln hat beruhigt und entspannt.


    egal, ob dein kind windeln trägt oder nicht, probiers mal mit abhalten.

    #rose

    Zwischen Lachen und Spielen werden die Seelen gesund.


    Machtverhältnisse sind weder geschichtslos noch geschlechtsneutral. Johanna Dohnal

  • noch eine stimme fürs abhalten. (bei uns: im schlafzimmer, im dunkeln (flurlicht) in einen eimer) sorgte bei uns für seeeehr viel ruhigeren schlaf! gute nerven!

    Weihnachtskind 2013

    Sternenkind 11/2017

    Sternenkind 08/2019

  • Wegen ähnlicher Probleme: wie sieht das in der Praxis mit dem abhalten aus? Windel runter und im Bad übers Waschbecken und das Baby ist ganz wach, gekommen ist da aber nie was sondern Baby war nur verduzt oder hat gar noch mehr geschrien (wegen nackt, kalt, müde,?).
    Ich bilde mir ein, dass die Weleda schlafglobuli in Kombination mit Osanit die Nächte etwas erträglicher machen.

  • 1. Ohremschmerzen kann sie nicht haben?


    2. Abhalten könnte sein, dass es was bringt. alternativ auch einfach _mit_ windeln in abhalteposition bringen, damit sie besser kacken und pupsen kann, falls es daran liegen sollte.


    3. schläft sie im Kinderwagen beim geschoben werden bzw. mit rumschuckeln? Wenn ja, kannst du sie nach dem Einschlafen im wagen neben dein bett stellen?
    Es gibt sogar ein "Brett" welchem motorbetrieben solche schaukelbewegungnen macht. Da könnte man den Kinderwagen draufstellen und er wird weitergeschuckelt. robo..irgendwas. googlen dauert etwas... Robopax heisst es.

    Liebe Grüße
    Martina


    Tochter 05/2004
    Sohn 04/2015

    Tochter 01/2019

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Kontextfrei ()

  • Ich kann das soooo gut nachvollziehen!! Meine Große hat phasenweise nicht länger als 45 Minuten am Stück geschlafen. Ich habe mich aber geweigert, deswegen aufzustehen oder mit ihr rum zu laufen.
    Mir ging es so elend, dass ich teilweise wirklich nicht in der Lage war, einem normalem Gespräch zu folgen und sogar während Treffen mit Freundinnen im sitzen einfach eingenickt bin... Das war wirklich schrecklich!! Bin noch immer heilfroh, dass damals auf keiner Autofahrt was passiert ist - gewundert hätte es mich nicht.
    Als sie ca ein Jahr alt war, wurde es, glaub ich, deutlich besser und mit ca 1 1/2 Jahren hat sie in 70-80% der Nächte durch geschlafen. Will sagen: es wird besser, du musst bis dahin nur irgendwie überleben!!


    Meine Kleine halte ich nachts im fast dunklen Schlafzimmer ab, manchmal braucht sie dabei meinen Finger zum nuckeln um sich zu entspannen, sonst kommt einfach nix.


    Achso: Noch was zu der Großen: Mir war irgendwann mal zufällig aufgefallen, dass ihr Nacken so verschwitzt ist. Habe sie dann deutlich dünner angezogen und sie hat deutlich besser geschlafen. Ich habe schon beim hin schauen mega gefroren. Aber meine Mädels sind echt beide solche schwitze-kinder! Die schlafen auch jetzt nur im Body im dünnen Sommerschlafsack...

    06/2013 Mäuschen
    05/2015 Äffchen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Giraffe ()