Schwimmunterricht - ist er bei euch obligat?

  • Was meint ihr mit wassergewöhnung? Also für mich ist wassergewöhnung noch vor dem Seepferdchen.... Also grundlegende Fähigkeiten, wie gleiten, tauchen, ins Wasser springen


    Jetzt lese ich hier mehrfach "hat das Seepferdchen, ist aber nicht wassergewöhnt"

    Das verwirrt mich

    "Immer die Wahrheit zu sagen, wird nicht viele Freunde einbringen, jedoch die Richtigen."

  • Genau das meine ich. Und ja, ich habe das so oft gesehen, also "hat das Seepferdchen", sogar noch "hat schon Bronze" ist aber nicht wassergewöhnt. Kinder die nur mit Mühe und Not tauchen, ungerne ins Wasser springen, schwimmen mit dem Kopf möglichst weit über Wasser, es hassen wenn sie Wasserspritzer ins Gesicht bekommen,... Da reisst sich dann das Kind für das Abzeichen zusammen weil es ja sehr gerne das Seepferdchen haben möchte (oder weil es den Erwartungen der Eltern entsprechen möchte) aber die Grundlagen sind nicht vorhanden.

    es grüßt rosarot mit himmelblau (* april 09) und kunterbunt (*märz 11)

  • Seepferdchen heißt oft nur, kann 25m schwimmen, mit Tauchbrille (die die Nase bedeckt) etwas aufheben..


    Da lernt man nicht wirklich was... und das ist auch schwierig, selbst in Eigenregie, weil man ja kaum Ruhe hat... wie rosarot sagt.

  • darum habe ich ganz bewusst in meiner liste praktische fertigkeiten genannt, die in anderen regionen der welt zur lebensnotwendigen kompetenzausstattung eines kindes gehören.


    wenn mir darauf jemand antwortet, dass bei ihr wildschweine (darum nannte ich nebenbei übrigens schlangen und ergänzte das um drei punkte, die weitere tiere symbolisieren sollten) ja im gehege seien, kann ich das nun echt nicht ernst nehmen.


    Das zum Beispiel ist eine Antwort die eine vernünftige Diskussion deutlich erschwert.

    Sinnvoller wäre es auf meine Frage nach tödlichen Unfällen von Kindern mit Wildschweinen zu antworten. Dann kannst du mich entweder wiederlegen, wovon wir dann alle etwas hätten, weil wir erfahren würden, dass wir dringend unsere Kinder auf Begegnungen mit Wildschweinen vorbereiten müssen, oder wir stellen eben fest, dass von Wildschweinen keine so große Gefahr aus geht.

    Wie viele Kinder wurden im letzten Jahr durch Wildschweine getötet? Wie viele durch Schlangen?

    Wie hoch ist demnach die Gefahr die von Wildschweinen und Schlangen ausgeht in Mittel- und Nordeuropa, wo die meisten in diesem Forum nun mal sind?




    Zitat

    die ortsansässigen Gefahren bestmöglich zu bannen?


    genau. nichts anderes wollte ich sagen.

    Dafür ist aber relevant wo man sich befindet, und nicht wo man herkommt.
    Wenn also ein Kind aus der Wüste nach Deutschland kommt, dann braucht es die hier notwendigen Fähigkeiten und nicht die für die Wüste notwendigen Fähigkeiten.

    Niemand hat sich irgendwie abwertend darüber geäußert, dass Menschen aus ganz anderen Teilen der Welt nicht schwimmen können (zumindest habe ich kein solches Posting gelesen), trotzdem sollte man es lernen, wenn man herkommt. Sollte es uns in die Wüste verschlagen, werden wir auch die dort notwendigen Fähigkeiten erlernen müssen, und es nützt uns gar nichts, wenn wir toll schwimmen können.

    It all started with the big BANG!


    (Big Bang Theory)

  • Genau das meine ich. Und ja, ich habe das so oft gesehen, also "hat das Seepferdchen", sogar noch "hat schon Bronze" ist aber nicht wassergewöhnt. Kinder die nur mit Mühe und Not tauchen, ungerne ins Wasser springen, schwimmen mit dem Kopf möglichst weit über Wasser, es hassen wenn sie Wasserspritzer ins Gesicht bekommen,... Da reisst sich dann das Kind für das Abzeichen zusammen weil es ja sehr gerne das Seepferdchen haben möchte (oder weil es den Erwartungen der Eltern entsprechen möchte) aber die Grundlagen sind nicht vorhanden.

    Aber halten sich solche Kinder nicht eh vom Wasser fern, gehen weniger Schwimmen, hüpfen nicht an tiefen Gewässern rum etc.?


    Ist die Gefahr nicht viel größer bei Kindern, die Wasser toll finden, weil die sich dort ständig aufhalten und eventuell ihre eigenen Fähigkeiten überschätzen?

    It all started with the big BANG!


    (Big Bang Theory)

  • Aber halten sich solche Kinder nicht eh vom Wasser fern, gehen weniger Schwimmen, hüpfen nicht an tiefen Gewässern rum etc.?

    Das halte ich für einen ziemlichen TRugschluss. Spätestens wenn die Peergroup interessant wird, ist das anders.

    Ich bin mit ca 15 trotz weniger Fähigkeiten mehrmals nachts quer über Seen geschwommen usw weil es die ganze restliche Gruppe gemacht hat. Und die haben mich nciht mal versucht zu überreden, ich wollte einfach nicht die einzige sein, die nicht mitmachen kann.

    Und ich schwimme echt sehr unausdauernd, das war super viel Glück damals und damals hab ich auch noch nicht getaucht und alles.

    (Ich hab mit Anfang 20 mal einen Mann kennengelernt, der Schwimmer war und den ich mochte, und um Zeit mit ihm zu verbringen hab ich wenigstens den Teil der hier unter Wassergewöhnung fällt mit ihm nachgeholt ;)) Auch da war im Grunde die "Peergroup" wichiger, als mein Wohlfühlen quasi. Nur, dass es im 2. Fall ziemlich sinnvoll war.


    Was genau ist gleiten?

    Solang wir uns begleiten...durch Sturm und Gezeiten...durch Ebbe und Flut...dann bleibt alles gut...#herz

  • Ich bin auch "Gegnerin" von dem in Deutschland verbreiteten Brustschwimmen.

    Ich habe selber als Kind zuerst Rückenschwimmen gelernt. Allerdings halte ich Brustschwimmen für den "Schwimmalltag" für am wichtigsten. Es wird kreuz und quer geschwommen, und alles mögliche gemacht. Selbst im Schwimmerbecken geht eigentlich nur Brustschwimmen, auch wenn ich gerne Kraulen würde. Aber da sieht man nicht, wer neben einem reinspringt, unter einem durchtaucht, von der Seite einen Ball wirft usw.. In Frankreich waren wir mal in einem Schwimmbad, da durfte man im tiefen Wasser wirklich nur Bahnen schwimmen und die Bahnen waren noch nach Geschwindigkeit aufgeteilt. Als ich im Wasser kurz was zu meinem Kind sagte, kam sofort die Badeaufsicht an, dass unterhalten verboten wäre. Klar, da kann man auch Kraul- oder Rückenschwimmen. In "typisch" deutschen Bädern geht eigentlich nur Brust mit Kopf über (!) Wasser.

    Wassergewöhnung fällt da aus Zeitgründen total hinten unter. und zahlen wollen die Eltern für "das Geplantsche" auch nichts.

    Ehrlich, ich halte von dem "Geplantsche" im Schimmkurs auf Grund unserer Erfahrungen auch nichts. . Nach zwei Jahren konnte mein Kind nichts und war auch unter viel Tränen nicht mehr zum Schwimmunterricht zu bewegen. Ich habe dann selber - parallel zum Schwimmkurs - meinem Kind Schwimmen beigebracht. Vorher ist der Papa immer mit - und ich gebe zu, ich war entsetzt, wie wenig das Kind in den zwei Jahren "Wassergewöhnung" gelernt hat. Innerhalb von wenigen Wochen konnte es dann tauchen, springen und viele Bahnen am Stück schwimmen - und das mit einer guten Technik (da war ich dann wirklich sehr hinterher und wir haben bei Null angefangen).


    Beim zweiten Kind habe ich nach den Erfahrungen sehr viel früher eingegriffen und dass Kind aus dem Schwimmkurs rausgenommen und parallel selber unterrichtet. Ich habe zwei Kinder, die erst nachdem sie wirklich sicher schwimmen konnten, auch Spaß am tauchen finden konnten. Diese strikte "erst tauchen, dann schwimmen" hat bei Kind 1 dazu geführt, dass es sich irgendwann komplett verweigert hat und nach zwei Jahren eben immer noch im Nichtschwimmerbecken bei der "Wassergewöhnung" war. Meine Kinder können beide sehr gut tauchen - unterdessen am liebsten mit Monoflosse - und auch springen auch technisch gut. Aber das Tauchen ging eben erst, nachdem sie viele Bahnen am Stück sicher schwimmen konnten und wussten, dass Wasser trägt sie.


    Mit der propagierten "Wassergewöhung", ehe das Kind schwimmen lernt, hätte ich heute noch zwei Nichtschwimmer.


    (Ich habe selber als Kind Leistungsschwimmen gemacht und wollte mich erst aus dem Schwimmunterricht raushalten, um meinen Kindern zu ermöglichen, frei von meinen Leistungsansprüchen schwimmen zu lernen. Naja, das hat sich dann als Irrtum herausgestellt.)

    Ich finde übrigens, dass es ein Unding ist, dass das so an den Eltern hängt.

    Da gebe ich Dir auf jeden Fall Recht!

    Bei uns startet der Schwimmunterricht in der 3ten Klasse, die Kinder sollen bis dahin aber Seepferdchen haben weil die Schule es nicht leisten kann den Kindern das schwimmen beizubringen.

    Das ist hier auch so. Das Problem ist, dass Anfängerunterricht sehr aufwendig ist und die Schulen dafür nicht genug Personal haben.

  • Ich habe zwei Kinder, die erst nachdem sie wirklich sicher schwimmen konnten, auch Spaß am tauchen finden konnten. Diese strikte "erst tauchen, dann schwimmen" hat bei Kind 1 dazu geführt, dass es sich irgendwann komplett verweigert hat und nach zwei Jahren eben immer noch im Nichtschwimmerbecken bei der "Wassergewöhnung" war. Meine Kinder können beide sehr gut tauchen - unterdessen am liebsten mit Monoflosse - und auch springen auch technisch gut. Aber das Tauchen ging eben erst, nachdem sie viele Bahnen am Stück sicher schwimmen konnten und wussten, dass Wasser trägt sie.


    Mit der propagierten "Wassergewöhung", ehe das Kind schwimmen lernt, hätte ich heute noch zwei Nichtschwimmer.

    Bei uns exakt das gleiche. Obwohl ich mit Kind 1 sogar 2 Jahre Babyschwimmen war hat sie die Wassergewöhnung erst nachgeholt als sie schon über 30 Minuten mit Kopf über Wasser schwimmen konnte. Jetzt mit 13 sieht man keinen Unterschied mehr zu Kindern, die es andersrum gelernt haben.

  • Meine Kinder sind zuerst getaucht und das lange bevor sie sicher geschwommen sind. Aber ich bin mir sicher wenn sie nicht zuerst Brustschwimmen hätten lernen müssen wären sie auch früher geschwommen, das war wirklich ein Problem. Mein Kleiner hat das Schwimmen erst dann wirklich geschafft, als ich ihm gezeigt habe, dass er bei jedem Schwimmzug den Kopf unter Wasser nehmen kann bzw. darf. Nur hat es ne Weile gedauert, bis ich kapiert habe wo sein Problem ist.

  • Hier in der Stadt ist dieses Jahr der Freibadbesuch für unter 18-Jährige kostenlos (man muss nur einmal das Alter nachweisen und bekommt dann einen Sommerschwimmpass für den Eintritt). Am Anfang dieses Experiments war es gleich länger über 30 Grad warm, da waren die Bäder-Verantwortlichen erstmal erschrocken, wie voll es wird. Aber ich glaube schon, dass es hilft, wenn Kinder und Jugendliche kostenlosen Zugang zu bewachtem Schwimm-Gewässer haben. (Die Bademeister sind auch im Getümmel ziemlich aufmerksam, finde ich.)


    Unsere Grundschule hat auf dem Gelände ein kleines Hallenbad mit absenkbarem Boden und Bademeisterin. Das ist super für den Schwimmunterricht in der 1. und 2. Klasse. Danach werden sie in ein öffentliches Bad gebracht, das tief und kalt ist ;)

  • Außerdem gibt es ständig berichte von jugendlichen Schwimmern oder auch Erwachsenen die ertrinken und im nachhinein kommt raus: konnten sie gar nicht.


    Wahrscheinlich WEIL ihnen auch die Erfahrung fehlt, was Schwimmen eigt. ist. Das Geplansche im Freibad im "Kinderbecken" bezeichnen viele ja schon als "ich war schwimmen"


    Wolltest du wissen was "gleiten" im Wasser ist, Runa?

  • Gleiten erfolgt in der Gleitphase, die du in jedem Schwimmzug hast. Beim Brustschwimmen ist es der Moment, wenn der Körper lang gestreckt ist und du den Kopf unter Wasser hast. Ohne Gleitphase ist das Schwimmen sehr kräftezehrend.

    Beim Kraul beginnt die Gleitphase in dem Moment, in dem der eine Arm noch vorne ist und du den anderen nach hinten rausziehst. Ohne Körperspannung ist das Gleiten schwer. Im Schwimmunterricht sind das z. B. die Übungen mit dem Brett, abstoßünungen und nach dem Starsprung. Viele Kinder können beim Tauschen besser gleiten, weil sie sich dann keinen Gedanken über die Atmung dabei machen müssen. Toter Mann ist auch eine wichtige Vorübung.

    Eine Gleitübung mit dem Brett geht so. Kind hält das Brett am unteren Ende, so dass zwischen den Armen genug Platz ist das Gesicht ins Wasser zu legen. Das Kind soll sich ganz lang und steif machen und nun kann man an die Waden greifen und einen Schub geben. Wenn das klappt kann das Kind danach versuchen sich selber vom Beckenrand abzustoßen. Diese Übungen kommen unter anderem, bevor man mit dem Erlernen der Schwimmzüge beginnt.

    Also bei mir auf jeden Fall ;)

    Aus dem tieferen Sinn des Labenz:


    Eisenzicken, die (Pl.)

    Die hartgekochten, widerwärtigen Stücke, die man vom Geschirr kratzen muss, nachdem man es aus der Spülmaschine gezogen hat.

  • Re Brustschwimmen: Zum Orientieren und über-Wasser-halten finde ich es super. Rückwärtsschwimmen mag einfacher zu lernen sein, ist aber zur Orientierung im Wasser echt unbrauchbar. Und richtiges Kraulen erst recht.


    Astarte Das kenne ich so kaum, höchsten von Spaßbädern oder richtiges Becken oder von den seltenen megavollen Tagen.

    In allen normalen Hallenbädern, die ich kenne, wird im Sportbecken darauf geachtet, dass zumindest zwei Bahnen abgetrennt und zum Bahnenziehen benutzt werden können. Da achtet der Bademeister drauf. Und meist klappt es auch, dass langsame Schwimmer am Bahnende kurz warten, damit der Schnellere vorbeikommt.


    Preschoolmum Den Beitrag hatte ich nicht gesehen.

  • Unsere Stadt bietet neben kostenlosem Freibadbesuch (winke winke zu cashew ) auch eine "Schwimmoffensive" an. Kinder aus finanziell schwachen Familien können 3 SchwimmKurse a 10 Stunden besuchen. Da es ganz normale Kurse renommierter Anbieter sind, fällt man auch nicht als "arm" auf.


    Schwimmunterricht war in Klasse 3 und 4 obligat.

  • Seepferdchen heißt oft nur, kann 25m schwimmen, mit Tauchbrille (die die Nase bedeckt) etwas aufheben..


    Da lernt man nicht wirklich was... und das ist auch schwierig, selbst in Eigenregie, weil man ja kaum Ruhe hat... wie rosarot sagt.

    Also ich hab drei Kinder mit div Abzeichen aus div Schwimmbädern aus zwei Bundesländern und Taucherbrille war nie irgendwo erlaubt weil Hilfsmittel. Genauso wie Flossen, Nasenklammer o.ä.

  • Ich finde gutes Brustschwimmen wesentlich besser, als Rückenschwimmen.


    Kraulen ist für mich eher etwas für Wettkämpfe.


    Taucherbrille, Nasenklammer usw. waren hier auch nicht erlaubt. Auch beim Seepferdchen nicht.


    Seepferdchen heißt aber eher 25 Meter über Wasser zurück legen.

    Mit schwimmen hat das nicht zwingend was zu tun.

    Das hab ich bei Kind 1 erlebt.

    Daher war es mir bei Kind 2 wichtiger, dass Schwimmen gekernt wird und nicht einfach nur ein Abzeichen gemacht wird....

  • Taucherbrille, Nasenklammer usw. waren hier auch nicht erlaubt. Auch beim Seepferdchen nicht.

    bei uns war es auch so.


    allerdings könnten die beiden ab bronze einigermaßen "sicher" schwimmen. das beste ist, dass sie respekt vorm wasser haben. das find ich am wichtigsten. denn es hilft z.b. dem kleinen auch nicht, dass er mittlerweile gold hat und wirklich gut und ausdauernd schwimmen kann, wenn er seine kräfte und sein können überschätzt.

    #sonneige Grüße von Fibula mit drei Juli-Männern #kerze #kerze #kerze #kerze
    Vorurteile sind menschenfreundlich. Sie passen sich dem Niveau ihrer Benutzer bedingungslos an.
    Ernst Ferstl

  • Mondschein Um vorwärts zu kommen, d.h. eine gewisse Strecke im Wasser zurückzulegen, ist Brustschwimmen besser, das ist klar. Aber Rückenschwimmen ist wesentlich weniger anstrengend und daher besser, wenn es darum geht, eine gewisse Zeit im Wasser zu überbrücken, z.B. bis Hilfe kommt.

    Das wäre so das Mindeste, von dem ich wollen würde, dass meine Kinder es beherrschen. Tatsächlich sind sie beide sehr sichere Schwimmer.

    Und jetzt wo sie älter sind, sind sie so wahnsinnig oft am Fluss oder See, dass ich mir riesige Sorgen machen würde, wenn sie nicht sicher schwimmen könnten (natürlich weiß ich, dass das keine Garantie ist; sie wissen aber auch, dass immer alle aufeinander achten sollen und Alkohol in Verbindung mit Wasser eine Scheiß-Idee ist)

    Letztens war mein jüngerer Sohn mit der Schule auf Studienfahrt, da musste ich unterschreiben, dass er ohne Lehrer-Aufsicht an und in den hoteleigenen Pool darf. Ansonsten hätte er da gar nicht hin-und reingedurft. Das mag keine Katastrophe sein, aber blöd wäre es schon gewesen.