PDA-Wirkungsgrad

  • Wenn ihr eine PDA hattet, wie hat sie gewirkt? 80

    1. Keinerlei Schmerzen durch PDA - konnte mich nicht bewegen (19) 24%
    2. Keinerlei Schmerzen durch PDA - konnte mich bewegen (22) 28%
    3. Weniger Schmerzen durch PDA - konnte mich nicht bewegen (3) 4%
    4. Weniger Schmerzen durch PDA - konnte mich bewegen (12) 15%
    5. Volles Schmerzgefühl trotz PDA - konnte mich nicht bewegen (3) 4%
    6. Volles Schmerzgefühl trotz PDA - konnte mich bewegen (10) 13%
    7. Zeitweise unterschiedliches Schmerzempfinden (erst viel Wirkung, dann wenig o.Ä.) (11) 14%

    Und mal wieder eine Umfrage. Schwangerschaft ist immer Umfragenzeit :D


    Man kann diesmal nur eine Option wählen, aber ihr könnt ganz viel dazu schreiben :) Gerade, wenn es unterschiedliche Geburten mit PDA und unterschiedlicher Wirkweise gab.


    Edit: Ich hatte eine PDA bei meiner ersten Geburt und hab davon leider garnichts gemerkt, volles Schmerzempfinden wie vorher und meine Beine konnte ich uneingeschränkt bewegen.

  • Ich nehme an Deine Umfrage richtet ausschließlich sich an Mütter mit Spontangeburten?

    "Über besorgte Bürger wusste er Bescheid. Wo auch immer se sich aufhielten: Sie sprachen immer die gleiche private Sprache in der "traditionelle Werte" und ähnliche Ausdrücke auf "jemanden lynchen" hinaus lief." Terry Pratchett: Die volle Wahrheit
    LG Bryn mit Svanhild (*01), Arfst (*02), Singefried (*09) und Isebrand (*12)

  • Ich hatte die PDA bei der stillen Geburt meiner Kleinen, hab sie mir schon bei 2cm Mumu legen lassen, ich hab nachdem sie gelegt war schlafen können und war erst bei den Presswehen wieder wach, also bewegt hab ich mich nicht viel aber es ging. Presswehen waren dann aber wieder schmerzhaft. Sollte ich nochmal ein Kind bekommen würde ich wieder eine PDA nehmen.
    Ich glaub das hatte ich dir aber schon mal geschrieben fällt mir gerade ein ;-)

    Liebe Grüße
    Anja mit großer Tochter (09/05), Sternentochter (12/13 still geboren in der 39.SSW) und Minitochter (09/15)

  • Bryn : Aeh, ja...entschuldige bitte! Ich hoffe doch sehr, dass man mit PDA bei einem Kaiserschnitt nichts merkt #kreischen


    leipzigmaus : Ich meine auch ... ich find das total faszinierend. Ich hab natürlich auch schon wirksame PDAs gesehen, aber noch mehr unwirksame oder nicht in dem Maße wirksame. Ich bin wirklich froh, dass es bei dir offensichtlich sehr gut funktioniert hat.

  • 1. Geburt: ich konnte mich gut bewegen, PDA hat den kompletten Schmerz genommen. Ich hab gar nichts mehr gemerkt, außer einen ständigen Druck, aber eben keine Wehen, so dass ich nicht "mit den Wehen" arbeiten konnte. Das Ganze endete dann als KS.


    2. Geburt: eins meiner beiden Beine war taub und ich konnte mich nicht gut bewegen, weil das Bein immer wegknickte und so konnte ich keine für mich passende Position einnehmen. Schmerzen waren weg, aber ich konnte noch gut spüren, was passiert (dafür dann aufgrund der Käferchenposition nicht wirklich gut mitpressen, also wurde dann eine Saugglocke dazugenommen).


    Beide Male war es ziemlich schwierig, die PDA zu setzen und hat mehrere Versuche gebraucht (ich scheine da irgendwie anatomisch speziell zu sein oder so). Beim ersten Mal wurde auch daneben gestochen und das ganze Prozedere war sehr unangenehm, beim zweiten Mal war's nicht ganz so blöd (und der Anästhestesist war auch nicht komplett übermüdet wie beim ersten Mal).


    Beim ersten Mal hatte ich die PDA ziemlich frühzeitig bekommen und auch zum Ausruhen genutzt (die Hebamme hatte mich in der Nacht davor so fertig gemacht, dass ich nur noch am Heulen war und bestand dann darauf, von den Schmerzen her wäre es nicht nötig gewesen).


    Beim zweiten Mal hatte ich die PDA erst am Schluss (vor allem deshalb, weil die vaginalen Untersuchungen so extrem schmerzhaft waren, der Wehenschmerz war gut aushaltbar).


    Beide Geburten waren eingeleitet.

    Gruß,


    stella mit Eichhörnchen-Dinosaurier (9/06) und kleiner Überraschung (1/14)


  • Bryn : Aeh, ja...entschuldige bitte! Ich hoffe doch sehr, dass man mit PDA bei einem Kaiserschnitt nicht merkt


    Dann lies mal den Artikel heute bei Focus online #kreischen


    Ich würde eine Pda mal gerne ausprobieren wollen, leider nicht Hausgeburtskompatibel.

    Liebe Grüsse
    Müsli
    mit 4 Kindern und ein Babyprojekt

  • Bryn : Aeh, ja...entschuldige bitte! Ich hoffe doch sehr, dass man mit PDA bei einem Kaiserschnitt nichts merkt

    Ich hatte die gleich Frage gehabt und ... (man kann beim KS mit PDA was merken wenn sie nur einseitig sitzt ;( .)


    Ich habe jetzt mal Schmerzen und uneingeschrängt bewegen angegklickt für die Zeit vor der OP.

  • Ich glaube ich hatte echt Glück.
    Nach 2 Tagen fieser Vorwehen hab ich um die PDA gebettelt...hab ich auch ohne Diskussion gekriegt.
    5 Minuten später war sie gelegt , der Schmerz weg und mir gings gut. Aufstehen konnte ich nicht mehr denn die Beine waren taub.
    Da lag ich dann mit der Zeitschrift auf der Liege, hinter mir auf dem EkG die schönsten Wehen und ich hab mich fast gelangweilt. Einmal musste kurz nachgespritzt werden.
    Nach ca. 3 Stunden sagte die Hebamme zu mir ich soll mal eben die Zeitung weglegen und pressen. Hab ich ca. 6- 7 mal gemacht so gut ich es mir vorstellen konnte denn ich hab ja nix gespürt und dann war unser Mädchen da.

    Ich schreibe immer vom Handy, darum leider nur meistens kurz und knapp. :)

  • Ich glaube ich hatte so die optimale PDA. So gut wie keine Schmerzen, volle Beweglichkeit, trotzdem gut Pressdrang gespürt, problemlose Spontangeburt.


    (Ich hatte sie hauptsächlich zum Ausruhen bekommen, die Hebamme hat nicht gedacht dass es dann doch so schnell geht).


    Dass das nicht immer so optimal läuft wurde mir erst hinterher klar (Ich dachte das wär normal so und hab echt nicht verstanden wie man das NICHT wollen kann).

  • Ich hatte es ohne PDA versuchen wollen, wurde aber von der Kreißsaalhebamme dazu überredet. Da ich noch im Ohr hatte, wie die Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs sagte, dass eine PDA auch sehr nützlich sein kann, wenn man wegen der Schmerzen sehr verkrampft ist und die Eröffnung deshalb stagniert, war das für mich auch in Ordnung. Dass automatisch gleichzeitig der Wehentropf angelegt wurde, passte mir gar nicht, aber da konnte ich mich nicht wehren: "Das machen wir immer so".
    Die Schmerzen waren sofort komplett weg, als die Wirkung einsetzte - leider auch jegliches Gefühl, also konnte ich nur anhand des Dauer-CTGs nachvollziehen, dass da noch Wehen waren.
    Ich konnte mich bewegen und auch aufstehen, sollte aber laut Hebamme lieber schlafen und Kraft sammeln.
    Ich bekam die Ansage, auf jeden Fall sofort Bescheid zu geben, wenn ich wieder etwas spüre - das war 2 mal der Fall und es wurde direkt nachgespritzt. Danach war wieder jegliches Wehengefühl weg.
    Der Wehentrop lief die ganze Zeit mit (aber niedrig dosiert, glaube ich zumindest).
    Irgenwann hatte ich nach ca. 7 Stunden mit der PDA im Bett das Gefühl, wenn ich jetzt nicht aufstehe und mich bewege, geht das hier nach hinten los und ich lande irgendwann im OP. Also bin ich, inzwischen doch sehr wackelig auf den Beinen, aufgestanden, hab mich ins Tuch gehängt und bewegt.
    Mein Mann hat mir geholfen, die Hebamme war wohl anderweitig beschäftigt; sie kam sowieso nur sporadisch immer mal rein, kontrollierte das CTG und ging wieder.
    Als ich so im Tuch hing war Schichtwechsel und die neue Hebamme kam rein und bot mir ein Entspannungsbad an. Ich: "Aber ich habe doch die PDA?!" DA war sie dann doch sehr erstaunt, dass ich mich noch bewegen könne - normalerweise wären die Frauen dann total fertig und würden eher im Kreißbett vor sich hin dösen.
    Ich bin dann auch wieder ins Bett, letztendlich wurde die Fruchtblase gesprengt und der Wehentropf aufgedreht. Als das Köpfchen zu spüren war, hat mich die Hebamme motiviert, kniend im Bett noch etwas Bewegung reinzubringen, die Geburt fand dann wieder in Rückenlage statt. Gespürt hab ich bei alledem nichts, keine Wehen, nur ganz zum Schluss ein dolles Ziehen (da muss dann der Scheidenriss passiert sein), konnte also nur auf Kommando mitarbeiten.
    Etwa 3-4 Stunden nach dem Schichtwechsel war es dann vollbracht.
    Zum Nähen wurde nochmal nachgespritzt - jetzt wohl mit einem anderen Mittel, dass meine Beine völlig lahmgelegt hat.


    So froh ich auch war, dass die Schmerzen weg waren, denn ich hab es wirklich nicht mehr aushalten können:
    Ich denke, dass wir Glück hatten und der Geburtsstillstand, Notkaiserschnitt usw. nicht weit entfernt war... Beim nächsten Mal würde ich es daher am Liebsten ohne PDA versuchen, aber wie ich diese Schmerzen aushalten soll, ist mir ein Rätsel.


    edit: Es ist ja wieder ein halber Geburtsbericht geworden. Ich fand den Verlauf alles andere als optimal und verarbeite immernoch.... :|
    Geklickt hab ich "Keine Schmerzen, volle Beweglichkeit", wobei diese im Laufe der insgesamt ca. 11 Stunden im Kreißsaal ja dann irgendwann auch nicht mehr gegeben war.

    Grüße von der bärin


    "Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben." A. Gide

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  • Bei der ersten Geburt hieß es, dass es zu spät sei, als ich nach 15 h Wehen um eine PDA gebeten habe (er kam dann etwa 2,5 h später).


    Bei der 2. Geburt hatte ich dann ab 5 cm MuMu die PDA. Das Setzen war problemlos, nachdem die Wehen etwas heruntergefahren waren und sie wirkte innerhalb von Minuten. Danach war die Geburt ein Klacks. Erstmal habe ich für eine Weile Kreuzworträtsel gemacht :D , so entspannt war es. Beim Pressen habe ich den Druck gespürt bzw. wo ich hindrücken sollte. Da Nr 2 erst ein Sterngucker war wurde ich mehrfach umgelagert, da ich vom Bauchnabel abwärts nichts mehr spürte. Laufen konnte ich erst wieder als die Wirkung weg war.


    Bei Nr 3 konnte nur die Testdosis gespritzt werden und dann musste ich schon pressen. Die PDA war aufgrund von Wehensturm auch nicht gut gesetzt worden. Als die Test-Wirkung nachließ, war es, als krabbelten Tausende Ameisen über meine Beine und ich musste mich ständig kratzen #kreischen ...das ließ erst nach 2 h nach.


    Es grüßt aus dem Südwesten
    das Zitrönchen
    #dance
    mit “Athos“ (*12/07), “Porthos“ (*01/11) und “Aramis“ (*09/13)


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  • Ich habe schon von tollen PDAs gehört, erlebt habe ich keine.


    Beim Filius hatte ich keine, bei der kleinen Lady bekam ich eine auf Anraten meiner Beleghebamme, nachdem das Sternguckermädchen nicht so recht vorwärts wollte und ich schlapper wurde. Leider wurde sie schlecht gesetzt, so dass ich nur die Testdosis bekam und danach ab dem Rippenbogen nach unten nichts mehr spürte. Gar nichts. Bewegen ging auch nicht. Außerdem konnte so nicht nachgespritzt werden, so dass ich die Zeit der Wirkung zum Ausruhen nutzte und danach mit vollen Schmerzen wieder ran musste. Schön ist etwas anderes, aber sie kam schließlich spontan mit Saugglocke. Nach über sechs Stunden Austreibungsphase...

  • den wehenschmerz hat die PDA komplett genommen, aber der Schmerz von Kopf auf Beckenknochen blieb. So hatte ich zumindest schmerzpausen. Beim KS habe ich dann nichts gespürt.

    "Es gibt Wunder, die müssen im Dunkeln geschehen." W. Moers

  • Bei meiner ersten Geburt hatte ich ne PDA… die hätte ich mir auch sparen können. Keine oder kaum Schmerzerleichterung, ich war total fertig, die Anästhesisten kamen zum Nachlegen, hat aber trotzdem nix gebracht. Danach hatte ich noch monatelang ein taubes Gefühl an der Wirbelsäule. Also für mich kommt das nicht mehr in Frage, da bekommt man Schmerzerleichterung versprochen, erwartet was und wird dann auch noch ungläubig angeguckt, wenn man sagt, dass man die Wehen wie vorher spürt.
    Bei der zweiten wär für das Legen einer PDA gar keine Zeit gewesen… ;) Hätte ich ohnehin nicht gewollt. Die zweite Geburt war intensiv und schnell, aber auch ohne Schmerzmittel machbar. Und meine Kleine war sofort superfit, wach und hat 1a gestillt, anders als meine erste.

  • Ich hatte bei der 2. Geburt eine PDA.
    Weil sich meine Kinder immer nicht so richtig zum Muttermund senken, habe ich beide Male einen Wehentropf bekommen. Die PDA habe ich dann nach ca 24 Stunden Wehen bekommen, die Hebamme empfahl sie mir weil sie meinte ohne werde ich wohl nicht mehr lange genug durchhalten für eine natürliche Geburt.
    Ihre Einschätzung war auch absolut richtig.
    Die PDA hat erstmal die Schmerzen komplett genommen und ich konnte ca 30 Minuten etwas dösen. Dann wurde der Wehentropf noch etwas hochdosiert und ich konnte die Wehen deutlich spüren und sie waren auch durchaus schmerzhaft, aber nicht mehr dieses "Ich halte es nicht mehr aus schmerzhaft", es wurden einfach die Spitzen genommen.
    Die Beine konnte ich die ganze Zeit nutzen und stand auch viel nebem dem Bett, manchmal etwas wackelig aber ich war auch einfach ziemlich fertig nach so langer Geburtsarbeit.
    Geboren wurde meine Tochter dann in Rückenlage angefeuert durch die Aussage der Ärztin, dass sie dann mal die Saugglocke gehen holt. 1 Minute später sagte die Hebamme dann sie braucht wohl eher das Geburtsbesteck.
    Insgesamt hat die PDA die Schmerzen gelindert und uns eine natürliche Geburt ermöglicht, ohne hätte ich nicht mehr die noch nötigen 3 -4 Stunden durchgehalten.
    Kurz nach der Geburt bin ich auch selber zum Klo gelaufen und fand alle Sorgen um meinen Kreislauf etwas unnötig.


    Zusätzlich war Kind 1 ohne PDA extrem schlapp, hatte Gelbsucht und wir brauchten etwas bis das Stillen gut klappte.
    Kind 2 mit PDA wurde zwar wegen viel grünem Fruchtwasser kurzzeitig ärztlich versorgt, war aber eigentlich super fit und stillte gleich wie ein Weltmeister.


    Kind 3 werde ich hoffentlich wieder ohne PDA zur Welt bringen, aber ich gebe zu meine große Abneigung gegen die PDA wurde etwas gemildert durch die positive Erfahrung.

    Lieben Gruß
    Pflaenzchen

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  • Die PDA linderte bei mir den Schmerz für ca. 2 bis 3 Stunden ein wenig, dann waren die Wehen ziemlich schnell wieder genauso schmerzhaft wie vorher. Das legen der PDA war mit eines der grausamsten Dinge, die ich je erlebt habe, denn genau in dem Bereich darf man mich normalerweise nichtmal anfassen, ohne dass ich vor Schmerzen aufschreie. Das Ganze endete dann in einem Kaiserschnitt, für den eine Spinalanästhesie gelegt werden musste. Das war kaum weniger fies.
    Bei Geburt 2 habe ich mich dann gegen eine PDA gewehrt und später für den KS gleich eine Spinalanästhesie bekommen.


    Geglaubt hat mir das übrigens keiner. Die Hebamme war der Meinung ich stelle mich nur an, die Anästhesisten konnten sich jeweils nicht vorstellen, dass ihr rumgesuche auf meinem Rücken die Hölle war.

  • Ich hatte die gleich Frage gehabt und ... (man kann beim KS mit PDA was merken wenn sie nur einseitig sitzt ;( .)


    Ja das war bei mir der Fall beim letzten KS und einfach nur furchtbar. Ich hab jetzt aber mal nichts angeklickt zumal es streng genomme ja auch keine PDA sondern eine Spinale war.


    LG,
    Corax

    Läuft bei mir! Zwar rückwärts und bergab, aber läuft.

  • Ich kann leider nicht klicken, habe bis Mitte Juni nur Handy..


    Ich habe nach.... Ich weiß es nicht. 20(?) Stunden ein Schmerzmittel in den Arm bekommen. Da ich so verkrampft war, dass ich meinen MuMu einfach nicht geöffnet bekommen habe. (Und der Dickschädel von oben drückte wie ein Weltmeister)
    Ca eine Stunde danach habe ich mich für eine PDA entschieden, da die Schmerzen stärker würden und sie mir das andere nicht noch einmal hätten geben dürfen. Gleichzeitig wurde mir eine wehenpause gegönnt. Denn die Diensthabende Hebamme hat eingesehen, dass mein Freund und ich dringend eine kleine Pause und etwas Schlaf brauchen. Nach einer halben Std Schlaf haben die Wehen wieder eingesetzt. Also haben wir die Hebamme gerufen, die hat dann einen wehentropf veranlasst und mir Sauerstoff gegeben. Aber nur kurz. Quasi zum aufwachen. Der wehentropf lief dann zwar bis zum Ende, die PDA würde aber zu den presswehen hin abgestellt. So wusste ich genau wann eine Wehe kam und ging und wo ich pressen musste.
    Der große und ich waren nach der Geburt fix und fertig. Aber das lag eher an den vorangegangenen 25h und den schlechten Nächten vorher ;)


    Während der PDA war allerdings mein Rechtes bein Taub, weswegen ich mich nicht aufs Klo getraut habe.


    Nächstes Kind kommt aber trotzdem hoffentlich ohne PDA zur Welt. Will immerhin Zuhause gebären :D

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  • Ich habe angekreuzt "weniger Schmerzen, konnte mich bewegen", aber eigentlich hätte ich "kaum Schmerzen, hätte mich bewegen können" ankreuzen wollen. Bewegt habe ich mich nämlich nicht so sehr.


    Wegen Leuten wie mir wurde die PDA erfunden ;) . Ich hatte bei allen drei Entbindungen eine Einleitung, die jeweils nicht so richtig vorwärts ging, bis dann irgendwann (zweimal am zweiten Tag, einmal spät abends) die PDA eingesetzt wurde. Und sobald ich dann nicht mehr dagegen krampfen konnte, ging es jeweils schnell.


    Zwei negative Effekte hatte ich: Das eine war grauenhaftes Jucken auf der Haut, sobald die PDA gewirkt hat, und noch einige Zeit danach. Dagegen half Massiertwerden mit irgendeinem Stadelmann-Öl (Geburtsöl, glaube ich).


    Das zweite waren durch die Infusion vollgesogene Kinder, die ein wenig schwerer auf der Waage waren und wo dann die Gewichtskurve anfangs nach Stillen-klappt-nur-so-lala aussah.

    Xenia mit Te (Herbst 04) und Ka (Herbst 07) und Ha (Feb 12)

  • ich hatte beim 2. Kind eine Verlegung in ein mir fremdes KH vom Geburtshaus aus. Ueber Stunden hatte ich starke Wehen aber der MuMu öffnete sich nicht weiter, Kind war irgendwie verkeilt. Hebamme hatte vorgeschlagen ins KH für PDA.
    Die PDA hat mich komplett flachgelegt, ich habe rein gar nichts mehr gespürt und fand das nicht toll. Ich sah auf dem Wehenschreiber die Wehen und mein Kind hat mir leid getan weil ich das Gefühl hatte nichts zur Geburt beizutragen #weissnicht Selbst die Presswehen habe ich nicht mitbekommen und habe nur gepresst, weil es mir gesagt wurde.