Wohnung kindersicher machen - komplett überfordert

  • Wir haben tatsächlich ein kombiniertes Kinder- und Arbeitszimmer. Bei uns funktioniert das mit bald 3 Jahren immer noch gut. Allerdings spielt unser Kind da, wo die Eltern sind, meistens im Wohnzimmer. Im Kinderzimmer wird eigentlich nur geschlafen.


    Freunde von uns haben den Arbeitsbereich mit einem flexibel aufstellbaren Gitter abgetrennt. Bei uns ist der Arbeitsbereich offen zugänglich.


    Wichtig:

    - Regale an der Wand befestigen

    - gefährliche und sehr kleine Gegenstände nach oben räumen

    - Steckdosen sichern


    Nachdem wir eine Plastik-Fenstersicherung geschrottet haben und der Griff mit Sicherung nicht auf den Fenstergriff passte, haben wit den Fenstergriff jetzt einfach abgeschraubt und hoch gelegt. Zum Lüften setze ich den Griff rein und nehme ihn beim Fenster schließen wieder raus. (Kind muss dabei aus dem Zimmer raus).


    Eine Zeitlang war die Steckdosenleiste vom Computer sehr interessant. Hier lohnt es sich auch sehr, darauf zu achten, dasss diese kindersicher und weit hinten versteckt ist. Der Drucker wurde gerne an- und ausgeschaltet und immer noch spannend ist die Tastatur.


    Neben meinem Schreibtisch im Wohnzimmer habe ich jetzt einen kleinen Kinderschreibtisch eingerichtet, da wird eifrig gemalt und geschnitten, während ich am Schreibtisch arbeite.


    Irgendwann wird hier ein Umzug anstehen, spätestens zur Einschulung wollen wir ein eigenes Kinderzimmer haben, aber im Augenblick läuft es gut so.

  • Hehe, ich erinnere mich, ich hatte einen ähnlichen Thread :)


    Kantenschutz war bei uns noch wichtig! Zusätzlich zum obligatorischen Steckdosenschutz hatte mein Kind seine eigene Steckerleiste mit allerhand ausrangierten Steckern (war ein Tipp von hier!), das hat das in-Steckdosen-stecken bei ihm ausreichend befriedigt :D


    Billy-Regale haben noch einen weiteren Nachteil: nur das mittlere Brett ist fest #hmpf


    Hier noch eine Stimme gegen AZ & KZ, einmal aus den bereits genannten Gründen und weil ich als Kind so ein Zimmer hatte,... vorallem schlafen war gruselig


    Das eigene Zimmer nutzt mein Kind eigentlich nur, um die Holzeisenbahn und das Lego aufgebaut zu lassen. Gespielt wird im Schlaf-, Wohnzimmer und der Diele. Mit 5 durfte er dann auch "unbeaufsichtigt" ins Arbeitszimmer. Wobei mir grade einfällt, dass die Regale dort immer noch nicht an der Wand befestigt sind#angst

    Weihnachtskind 2013

    Sternenkind 11/2017

    Sternenkind 08/2019

  • Die unteren Regale würde ich leer räumen und für Spielzeug verwenden, zum Ausgleich Regalbretter über den Schreibtisch oder so anbringen.


    Sonst nur das was bisher erwähnt wurde: Steckdosen sichern, Schränke festschrauben, evtl Kindersicherung an Schranktüren.


    Hier wurde das Kinderzimmer erst so ab 3,5 / 4 Jahren ernsthaft genutzt, vorher haben die Kinder dort gespielt wo wir Erwachsenen waren. Und in dem Alter haben sie dann auch schon besser verstanden, wo sie lieber nicht dran sollen.

    #herzKleiner Zwerg 07/14

    #herzMinizwerg 06/17

    ticker?TT=bdy&TT1=bdy&CL=&CT=&CG=F&O=m_chick&T=t_b14&D=2017-06-07&M1=&D1=&T2=&T1=Minizwerg&T3=&CC=0&CO=FFFFFF&CO2=&W=&TS=&R=A&SC=green

  • Wir hatten eine zeitlang alle Bücher aus den unteren Regalfächern ausgeräumt und oben auf dem Regal gestapelt. Wenig ästhetisch aber letztendlich handelt es sich ja um eine Phase, wo das ausräumen so super spannend ist. Küchenschränke teilweise mit so Kindersicherungen gesichert (irgendwann kapieren sie, wie die aufgeht, aber dann war es auch schon vernünftig genug nicht einfach alles rauszuzerren).

    Kinderzimmer gab es hier zum dritten Geburtstag. Es ist ein reines Spielzimmer und hat vor allem den Sinn, dass man auch mal die Eisenbahn oder Duplo aufgebaut lassen kann. Wenn wir das Zimmer nicht hätten, hätte man es wahrscheinlich auch anders organisiert bekommen. Zusätzlich gibt es eigentlich in fast jedem anderen Raum auch noch kleine Spielecken, die haben sich aber eher so ergeben.

  • Also wenn dein Kleiner 5 Monate ist, hat das definitiv kein halbes Jahr mehr Zeit... er wird demnächst anfangen zu robben/krabbeln und meist können sie sich dann auch fast zeitgleich irgendwo hochziehen und ggf. Stufen überwinden. Also jetzt aktiv werden ist sicher eine gute Idee :-)

    Gleichzeitig Arbeits- und Kinderzimmer finde ich ehrlich gesagt generell keine gute Idee. Wenn ihr es irgendwie anders aufteilen könnt, würde ich das unbedingt tun und das Kinderzimmer wirklich zu einem Raum machen, der kindersicher ist und du das Kind auch mal kurz aus den Augen lassen kannst. Das zieht sich ja über einige Jahre hin, bis sie nicht mehr an Sachen gehen, wo sie nicht dran sollen und mit 2-3 Jahren bekommen sie Schubladen- und Schranksicherungen auf, drehen Rollcontainer selbst wieder um, klettern auf den Stuhl um an den Laptop zu kommen...
    Vielleicht den Arbeitsbereich in Schlafzimmer oder Wohnzimmer verlagern? Ggf. aufteilen und aktiven Arbeitsbereich von der Lagerung (weniger genutzter) Unterlagen trennen?

    Zwischen 6 Monaten und 1,5 Jahren (mindestens) kannst du so ein Kleinkind eigentlich ohnehin nicht wirklich aus den Augen lassen, weil sie ÜBERALL dran gehen. Sie sind aktiv und neugierig, aber die kognitive Entwicklung ist noch nicht weit genug um Gefahren zu erkennen, einzuschätzen oder sich an Verbote zu halten.

    Ansonsten:
    - Steckdosen sichern
    - Regale an der Wand befestigen (im ganzen Haus!)
    - Türen vor die Billy-Regale oder ggf. durch welche mit Türen ersetzen
    - Schubladen- und Schranksicherungen für Dinge, an die das Kind wirklich auf keinen Fall darf
    - Türgitter für einzelne Räume?
    - Zimmerpflanzen außer Reichweite, das gleiche für kaputtbare Deko, Tischdecken, ...
    - Kabel verschwinden lassen bzw. fest irgendwo anbringen
    - technische Geräte außer Reichweiter, Tür davor, etc.
    - Tastensperre für Telefone
    - Falls Haustiere vorhanden, Napf/Katzenklo am besten auch außer Reichweite

    - Mülleimer nicht offen/schnell zuhänglich
    - Haustür abschließen oder anders sichern

  • Wir hatten ein paar Steckdosensicherungen. Sonst nichts, glaube ich. Regale haben wir im unteren Bereich so stramm gestopft (Bücher, Ordner etc.) dass die Lütten es nicht rausbekommen haben. Wir hatten auch nie ein Treppengitter, sie haben es sehr früh gelernt, dort vorsichtig zu krabbeln (Treppe ist allerdings auch relativ sanft). Und in der Küche haben wir die Putzmittel außer Reichweite geräumt.

    Bei Kind 2 und 3 haben wir dann mit Gittern eine Spielecke im Wohnzimmer !abgezäunt", damit das/die große(n) Kind(er) ungestört spielen konnten, ohne das ständig ein Krabbelkind-Erdbeben stattfand.

    LG, LilliMarleen


    *`74 + Mädchen*7/03 + Junge*5/06 + Junge *5/08

  • Wir haben bis auf Steckdosen sichern nix gesichert.

    Katzenklo hat er zB nie auch nur ansatzweise angeschaut, Katzenfutter waren die Katzen eh schneller, Regale haben wir eben wieder eingeräumt...

    Iwie brauchten wir das alles nicht.

    Fenster kam er nicht dran, selbst mit Hockern nicht (er war aber auch immer im selben Raum wie wir, weil er das wollte) und jetzt ist er alt genug, jetzt haben wir gar nichts mehr.

    Wir haben allerdings auch einen sehr ruhigen und folgsamen Knaben,der ein gutes Gefahrenverständnis hat.


    Daher waren wir immer sehr entspannt.

    Solang wir uns begleiten...durch Sturm und Gezeiten...durch Ebbe und Flut...dann bleibt alles gut...#herz

  • Preschoolmum hat es schon geschrieben und ich will das gross unterschreiben :diese Reer Teile fürs Fenster!! Wir haben die auch und ich finde die wirklich super. Man muss halt aufpassen, dass sie gut einrasten. Aber dann bekommt das Kind das Fenster nicht geöffnet. Ubd zwar sehr lange nicht ?.

    Mach bloß nichts mit Schlüssel! Ich habe bei meiner Schwester Babygesittet, wollte das Fenster aufmachen und es war abgeschlossen. Schlüssel natürlich irgendwo versteckt. Zum Glück war sie telefonisch erreichbar. Aber stell Dir mal vor, es würde brennen und man hat abgeschlossene Fenster?.


    Ein Bekannter erzählte, dass seine Schwester im Wohnzimmer einen Zaun aufgestellt hatte, als das Kind mobil wurde.


    Ich habe ein Kamikaze Kind, was mega klettern konnte und habe wenig gesichert, sondern hab das Kind immer in meiner Nähe behalten.

    Das nervt--aber irgendwann hört es auf, weil die Kinder vernünftig werden.

    Ich hab damals 10 Kreuze gemacht, als das Kind in den Kindergarten kam.....


    Eigenes Zimmer war tatsächlich erst ab 3,5 Jahren ein Thema. Vorher wurde in der Wohnküche und im Wohnzimmer gespielt.

  • Hab jetzt nicht alles gelesen, aber für Billy Regale gibt es Türen. Auch so halbhohe. Dann hat man unten Türen mit Kindersicherung und der Rest oben ist sehr lange Sicher. Steckdosensicherungen sind auch eine gute Investition. Wir hatten auch ein Herdschutzgitter zum Schrauben (von Jako-o), da Mietwohnung. Das hat echt Bombenfest gehalten und hat sich eben Rückstandsfrei wieder entfernen lassen.


    Und ansonsten Ruhe bewahren und Abwarten. Manche Kinder interessieren sich nicht für sowas, andere Räumen mit Genuss alle Bücher aus dem Bücherregal. Da muss man einfach schauen zu welchem Unfug das eigene Kind neigt und wie man dann damit umgehen will.

  • Bei einem Krabbelkind reicht ja auch noch, die Tür zum Arbeitszimmer zu schließen, später notfalls abschließen. Dann kommt es nicht rein.


    Meine sind 6 und 10 und immer noch am liebsten bei mir im Wohnzimmer, obwohl sie jeweils eigene Zimmer haben.

  • Mach bloß nichts mit Schlüssel! Ich habe bei meiner Schwester Babygesittet, wollte das Fenster aufmachen und es war abgeschlossen. Schlüssel natürlich irgendwo versteckt. Zum Glück war sie telefonisch erreichbar. Aber stell Dir mal vor, es würde brennen und man hat abgeschlossene Fenster?.

    Meine SB von der Koordinationsstelle (ich bin Tagesmutter) hat noch nen anderen Grund gegen Schlüssel:

    Sie hat es schon mehrfach erlebt, dass sie zu Kontrollbesuchen gekommen ist und das Fenster war ungesichert oder der Schlüssel steckte. Grund: Während man auf- oder zusperren wollte hats grad geklingelt/ein Kind was gebraucht/ist die Milch übergelaufen.... und dann wurde es vergessen. So schützt es natürlich nix. Und jedes relativ klevere Kind kriegt das mit dem Schlüssel (so er ihn erreichen kann - aber da reicht schon ein kurze "mal schnell da hinlegen, ich räum ihn gleich weg"-Aktion oder ne Kletterpartie aus) relativ schnell hin. Den Knopf so lange richtig tief gedrückt lassen (beim win lock) bis man den Griff gedreht hat geht Kräftemäßig erst später. Sohni kanns seit er ungefähr 6 3/4 ist.

    So take courage, hold on, be strong, remember where your help comes from.

  • ich empfehle wirklich auf Kind zu schauen. Ich finde, viele Dinge, die verkauft werden schlicht unnütz. Wir haben jede Menge Schrank- und Schubladenverschlüsse gekauft und doch nie gebraucht. Denn es ist auch immer ein abwägen zum eigenen Komfort. Die Dinge, die hinter einer Kindersicherung sind, sind auch für einem selbst schwieriger zu erreichen.


    Was haben wir konkret getan?

    Steckdosen (!)

    Putzschrank im Gäste-WC mit einer Kindersicherung gesichert

    Alkoholschrank ebenfalls

    Schönes Geschirr-Schrank zugebunden

    Alle Schränke an der Wand befestigt.


    Untere Regalsbretter des CD-Regals ausgeräumt und für Kindersachen frei gegeben

    Küchenschubladen zum Ausräumen frei gegeben

    Offene Nudelpackungen in der Zeit auf dem Schrank gestellt

    Alles, was nicht fürs Kind ist, nach oben geräumt.

    Bei manchen Sachen einfach 2-3 Mal "Nein" gesagt, dann waren sie uninteressant


    Ich würde schauen, was das Kind besonders interessant findet, und dort nach Möglichkeit erlaubte Gegenstände hinstellen. Und schauen, was das Kind macht.

    Ich habe kein Kletterkind. Da wäre es echt übertrieben gewesen, alle Fensterbretter etc. zu sichern.


    Ich würde auch schauen, dass ihr ein paar Regale zum Schrank umbaut, indem ihr eine Türe davor montiert. Die könnt ihr dann sichern.


    Meine Kleine war nie viel im Kinderzimmer. Da war es wichtiger, dass Wohnzimmer und Küche kindersicher waren. Und ganz am Anfang ist man ja auch immer noch dabei.


    Kurzum: Aufpassen, ja. Alles absichern: nein

    Verlasse die Welt ein bisschen besser, als du sie vorgefunden hast (B.P)

  • Kinderzimmer und Arbeitszimmer kombinieren? Was ist denn da die Idee? Arbeiten, während das Kind spielt? Ganz ehrlich, guter Witz, vergesst es. Ich würde Arbeitsbereich auslagern in ein anderes Zimmer.

    mit elfchen 04/09 und minielfchen 03/12


    quand ta thèse te pousse à bout et que tu veux tout arrêter kannste vergessen.


    #rose 49,7

  • Wenn der Platz knapp ist, würde ich erstmal auf ein Kinderzimmer verzichten. Vor dem 2. Geburtstag hat unser Großer das gar nicht genutzt und der Kleine keins gehabt. Wirklich nötig war das nicht vor dem dritten Geburtstag. Kauft Euch eine große Rollkiste für die Spielsachen, räumt ein unteres Regalfach im Wohnzimmer für ihn frei, lasst ihn noch 'ne Weile im Familienbett und freut Euch über Euer Arbeitszimmer ;)

    Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es verstehen.


    Konfuzius

  • Kinderzimmer und Arbeitszimmer kombinieren? Was ist denn da die Idee? Arbeiten, während das Kind spielt? Ganz ehrlich, guter Witz, vergesst es. Ich würde Arbeitsbereich auslagern in ein anderes Zimmer.

    Zeit fürs arbeitsZimmer hat man ja vor allem, wenn das Kind schläft.

    Bisschen unpraktisch, wenn dann das Kind drin schlafen soll....

  • Kinderzimmer und Arbeitszimmer kombinieren? Was ist denn da die Idee? Arbeiten, während das Kind spielt? Ganz ehrlich, guter Witz, vergesst es. Ich würde Arbeitsbereich auslagern in ein anderes Zimmer.

    Zeit fürs arbeitsZimmer hat man ja vor allem, wenn das Kind schläft.

    Bisschen unpraktisch, wenn dann das Kind drin schlafen soll....

    das kommt ja noch dazu.

    nee, echt, also nach über 10 Jahren Übung in der Vereinsbarkeitschose: getrennte Bereiche in der Wohnung - Arbeitsplatz da, wo die Kinder nicht sind, und die Kinder fürs Arbeiten auslagern, bzw. zum Arbeiten ausser haus gehen. So ein ich mach mal schnell ein bisschen Arbeit, während der mann das kind bespasst - und wo denn nu, im Kinderzimmer, wo das kind dann eigentlich alle Spielsachen?... - funktioniert null nada gar nicht.

    mit elfchen 04/09 und minielfchen 03/12


    quand ta thèse te pousse à bout et que tu veux tout arrêter kannste vergessen.


    #rose 49,7

  • Im Arbeitszimmer stehen ca. 5 offene Billy Regale mit Ordner-Scheiss und Kleinkrams, Nähzeug, Werkzeug und allem drin und da es gleichzeitig auch das Arbeitszimmer ist, stehen dort auch mehrere Schubladen Rollcontainer.


    Wie macht man ein Arbeitszimmer "kindersicher"?

    Es gibt für Billiregale auch Türen zu kaufen. (einzeln) Auch welche mit Glas wo man Bilder hinter die Scheibe machen kann - falls ihr da kreativ werden wollt. Die Türen wiederum könnte man dann mit Kindersicherungen verschließen.

    (wir hatten damals einfach ein großes Brett davor verschraubt).


    Wichtig fände ich, dass die Regale gut an der Wand befestigt sind. Zusätzlich könntest du auch noch kleine Winkel unter die Regalbretter anbringen falls dein Kind klettern solle, kracht es nicht gleich mit dem Regal runter.


    Aber so insgesamt nach 4 Kinder kann ich sagen, dass man manches auch auf sich zu kommen lassen kann. (Steckdosen, Putzmittel, Werkzeug, Messer etc. und lose Regale etc. natürlich nicht).

    Wir haben zum Beispiel als unsere Zwillinge klettern konnten, irgendwann mit einem Gitter die gesamte (offene) Küche abgesperrt weil sie uns immer auf die Arbeitsplatte geklettert sind (morgens als wir noch geschlafen haben um sich selbst Müsli zu machen... mit 10 Monaten). Das haben die andere nie versucht.


    Vielleicht könnt ihr auch einen Raum haben wo alles rein könnte, was nicht kindertauglich ist (und den dann abschließen). Und sich ggf. schon mal drauf einstellen, dass dinge kaputt gehen werden und dass das einfach zum groß werden dazugehört.


    so das waren meine unsortierten Ideen :-).


    Liebe Grüße und alles Gute!

    Ica


    edit: es gibt abschließbare Fenstergriffe. Die sind nicht so teuer. (bewahrt nur die alten gut auf, falls euer Vermieter die wieder zurück gebaut haben möchte wenn ihr auszieht).

  • Fenster sichern finde ich für alle Räume, in denen sich das Kind auch mal alleine aufhält zwingend notwendig, wenn man in einer oberen Etage wohnt. Dabei ist es egal, ob das eigene Kinder ein Kletterkind ist. Auch Besucherkinder müssen geschützt werden. Wir hatten einfach die Griffe abmontiert und so platziert, dass nur Erwachsene dran kamen.

  • Ghost du hast ja schon viele hilfreiche Tipps bekommen. Mein Rat wäre noch, falls man eine Ecke nicht Kindersicher machen kann (bei uns die Ecke in der die Internet-Dose ist, da sind einfach viele Kabel, blinkender Router, Telefon, Drucker), könnte man das mit einem Sideboard absperren. Das klappt bei uns sehr gut und es war soooooo eine Erleichterung nicht alle paar Minuten hinzuspriten, um das Kind weg zu holen.